Petition richtet sich an:
deutscher Bundestag
Wir wollen die generelle Abschaffung von SOJA in unseren Nahrungsmitteln bzw. deutliche Kennzeichnung auf den Produkten mit Zutaten von SOJA. Ebenso verbot für irrer führende Werbungen die Milch erwähnen, aber Sojamilch verwenden. Hierbei berufen wir uns u.a. auf den Amtseid des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland nach Art 56, die besagt: Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." Diesem Amtseid wurde jedoch NICHT Folge geleistet, da SOJA, durch mehrere Studien und Fakten in Verdacht steht, das Wohl des Bürgers mehr zu schaden als zu nutzen (siehe Begründung). Das gesundheitliche Wohl sollte vor Konzernen stehen und auch für mittellose Menschen verfügbar und gewährleistet sein. Wir fügen zudem hinzu, dass wissentliche Krankmacher wie SOJA (billigend in kauf) einem Mord auf Raten für das Volk darstellt. Dies ist laut unserem Gesetz eine Straftatbestand der Körperverletzung. Sollte dabei noch ein Mensch durch den Konsum von Soja sterben, wären wir bei einer Körperverletzung mit Todesfolge nach § 227 StGB.
Begründung
Zwar gibt es immer mehr Menschen, die Soja bewusst meiden – egal ob Paleoaner, Vegetarier oder Veganer – doch es gibt leider auch immer noch viele, die ihren Latte mit Sojamilch trinken und die nicht wissen, dass die angeblichen gesundheitsfördernden Eigenschaften der Sojabohne eher eine Erfindung und zugleich eine Marketing-Strategie der gigantischen Nahrungsmittel- und Gentech-Industrie von Monsanto & Co. sind.
Wie ich darauf komme?
Weil die folgenden Fakten eindeutig gegen den Konsum von Soja sprechen.
Vorab: Soja und die Wissenschaft
Soja scheint ein sehr sensibles Thema zu sein, denn zu keinem Thema sonst findet man in der Gesundheitsbranche derart widersprüchliche und gegensätzliche Meinungen. Das fängt an bei Studien, die die selben gesundheitliche Vorteile von Soja entweder belegen oder widerlegen. Und geht über einige wirklich entsetzliche Einzelbeispiele hin zur Argumentation, dass Sojaprodukte in gewissen Bevölkerungen für Langlebigkeit sorgen. Besonders die Literaturrecherche scheint immer genau die Meinung über Soja zu unterstützen, die man gerade sucht. Was erschwerend dazu kommt ist, dass viele Studien, die pro Soja argumentieren, von Firmen oder Fonds finanziert wurden, die ihr Geld durch Soja verdienen. Sind solche Studien als objektiv zu betrachten, auch wenn sie mit fachlicher Kompetenz glänzen?
Tierstudien sollten auf keinen Fall mit in die Argumentation einbezogen werden, da Tiere völlig anders auf Soja reagieren als Menschen (einzige Ausnahme: eine Studie über Sojaöl).
Die folgenden 10 negativen Auswirkungen auf den Körper werden durch unfermentiertes Soja hervorgerufen:
Hoher Phytinsäuregehalt (Phytate): Vermindert die Aufnahme von Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Zink. Die im Soja enthaltene Phytinsäure wird durch gewöhnliche Herstellungsverfahren wie Einweichen, Keimen und langes, langsames Kochen nicht neutralisiert. Dies ist nur durch lange Fermentierung möglich. Eine phytatreiche Ernährungsweise führt bei Kindern zu Wachstumsstörungen.
Trypsin-Inhibitoren: Beeinträchtigen die Verdauung von Eiweiß und können zu Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse führen. In Tierversuchen verursachten Trypsin-Inhibitoren Kleinwüchsigkeit.
Goitrogene: Wirkungsvolle Substanzen, die die Synthese der Schilddrüsenhormone beeinträchtigen und zu Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenkrebs führen können. Der Konsum von Säuglingsanfangsnahrung mit Soja wird bei Babys mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse in Verbindung gebracht. Goitrogene stören den Jodstoffwechsel.
Phytoöstrogene/Isoflavone: Pflanzenstoffe, die dem menschlichen Östrogen ähneln. Sie können das normale Östrogen hemmen, endokrine Störungen und Unfruchtbarkeit hervorrufen und das Brustkrebsrisiko erhöhen.
Hämaglutinin: Eine Substanz, durch die Blutgerinnsel entstehen können. Sie lässt die roten Blutkörperchen verklumpen, was dazu führt, dass Sauerstoff nicht mehr richtig aufgenommen und im Gewebe verteilt werden kann.
Synthetisches Vitamin D: Da Lebensmittel aus Soja den Bedarf an Vitamin D im Körper erhöhen, fügen die Hersteller bei Sojamilch synthetisches Vitamin D2 zu (eine giftige Art von Vitamin D).
Vitamin B12: Soja enthält einen Vitamin-B12-ähnlichen Wirkstoff, der vom Körper nicht verwertet werden kann. Aus diesem Grund kann der Verzehr von Sojaprodukten zu einem Mangel an Vitamin B12 beitragen. Dies gilt besonders für Veganer.
Proteindenaturierung: Zur Herstellung von Sojaproteinisolat und texturierten Pflanzenproteinen (TVP) werden fragile Proteine bei der Verarbeitung unter hohen Temperaturen denaturiert. Die chemische Verarbeitung von Sojaprotein führt zur Bildung von giftigem Lysinoalanin und erzeugt hochgradig krebserregende Nitrosamine.
MNG: Mononatriumglutamat oder MNG ist ein wirksames Neurotoxin. MNG entsteht bei der Herstellung von Sojaprodukten. MNG wird außerdem oft zusätzlich hinzugefügt, um den unangenehmen Geschmack von Soja zu verdecken.
Aluminium und Mangan: Lebensmittel aus Soja enthalten oft viel Aluminium, was für das Nervensystem und die Nieren giftig ist. Außerdem enthalten sie Mangan, das beim noch nicht fertig ausgebildeten Stoffwechselsystem von Babys zu verheerenden Schäden führen kann.
Die antrinutiviten Substanzen von Soja haben sehr starke Auswirkungen. Beim Verzehr von zwei Gläsern Sojamilch pro Tag werden so viele dieser Stoffe aufgenommen, dass sich dadurch der Menstruationszyklus von Frauen verändern kann.
Diese Auswirkungen werden tausendfach verstärkt, wenn man Babys oder Kindern Sojaprodukte verabreicht. Bei Babys, die Säuglingsanfangsnahrung aus Soja bekommen, ist die Anzahl an Östrogenen im Körper bis zu 20.000 Mal so hoch wie bei Babys, die mit anderer Säuglingsanfangsnahrung gefüttert werden.
Man sollte sein Kind NIEMALS mit Babynahrung auf Sojabasis füttern!