Pro Après Ride Bar "Bus Stop"

Petition is addressed to
Firstbahn AG

1,421 Signatures

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  1. Launched March 2026
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  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Petition addressed to: Firstbahn AG

Liebe Grindelwald- und Firstbahn-Liebhaber

Wir setzen uns dafür ein, dass die Bus Stop Bar als beliebter Treffpunkt erhalten bleibt. Viele Nutzer schätzen die Bus Stop Bar als einen gemütlichen Ort, um den Ski-/Snowboardtag ausklingen zu lassen. Zudem bietet sie ein vielfältiges Angebot und ist ein echter Hingucker in Grindelwald.
Wir verstehen die Anliegen der Anwohner und möchten betonen, dass sich die Mehrheit der Besucher respektvoll verhält. Wir sind bereit, künftig noch mehr Rücksicht zu nehmen, um ein friedliches Miteinander zu gewährleisten.

Mit eurer Unterstützung möchten wir zeigen, dass die Bus Stop Bar nicht nur für die Betreiber wichtig ist, sondern für viele Menschen, die diesen besonderen Ort weiterhin nutzen möchten.
Bitte unterschreibt diese Petition, um den Erhalt der Bus Stop Bar zu sichern.

Reason

Wir haben erfahren, dass die Firstbahn aufgrund von anhaltendem Unmut einiger Nachbarn den Standplatz für die Bus Stop Bar kündigen will. Trotz mehrerer Versöhnungsangebote konnte bisher keine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.

Mit dieser Petition möchten wir zeigen, dass wir nicht alleine sind und viele Menschen unser Anliegen unterstützen. Es geht uns darum, eine faire und gemeinsame Lösung zu finden, damit der Après Ride auf dem Stählisboden im Bus Stop erhalten bleibt.

Thank you so much for your support, IG Pro Après Ride Bar "Bus Stop", Köniz
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 03/26/2026
Collection ends: 04/30/2026
Region: Grindelwald
Topic: Welfare

News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

    Nochmals herzlichen Dank! Über 1'400 Personen haben mit ihrer Unterschrift gezeigt, dass die Bus Stop Bar für viele Menschen weit mehr ist als nur eine Bar.

    Mit der Medienmitteilung der Firstbahn vom 16. Juni 2026 scheint der Fall auf den ersten Blick abgeschlossen. Für uns bleiben jedoch zahlreiche Fragen offen.

    So wird in der Medienmitteilung die grosse Kompromissbereitschaft des Betreibers ausdrücklich hervorgehoben. Gleichzeitig bleibt unklar, welche Zugeständnisse von Seiten der Nachbarschaft gemacht wurden. Ebenso stellt sich die Frage, welche konkreten Bedingungen für einen Weiterbetrieb überhaupt noch hätten erfüllt werden müssen.

    Besonders beschäftigt uns aber folgender Punkt: Die Schliessung wurde mit der Begründung beschlossen, dass eine Betriebsbewilligung aufgrund der ablehnenden Haltung des Gemeindepräsidenten nicht realistisch sei. Dieser ist jedoch nicht die eigentliche Bewilligungsbehörde, sondern gibt eine Empfehlung an das Regierungsstatthalteramts Interlaken-Oberhasli ab. Damit wurde einem möglichen Entscheid der zuständigen Behörde faktisch vorgegriffen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob dem Betreiber dadurch die Möglichkeit genommen wurde, einen formellen und damit rechtlich anfechtbaren Entscheid zu erhalten. Ob dies der richtige Weg ist, erscheint uns diskussionswürdig.

    Die IG hat deshalb einen Fragenkatalog an die Gemeinde Grindelwald und die Firstbahn übermittelt. Gleichzeitig haben wir die Journalistinnen und Journalisten, die über den Fall berichtet haben, über diesen Schritt informiert.

    Wir finden, die Öffentlichkeit hat Anspruch auf Antworten auf folgende Fragen:

    * Wie viele Nachbarn haben sich tatsächlich gegen den Weiterbetrieb ausgesprochen?
    * Welche Kompromisse wurden von welcher Seite eingebracht?
    * Welche Bedingungen hätten für einen Weiterbetrieb erfüllt werden müssen?
    * Weshalb wurde kein formeller Entscheid der zuständigen Bewilligungsbehörde abgewartet?
    * Welche Auswirkungen hat dieser Entscheid auf andere touristische Betriebe in Grindelwald?
    * Und wie viele Lärm- oder sonstige Reklamationen gingen im Zusammenhang mit den zahlreichen After Slope Parties im Terminal ein?

    Falls auch du Antworten auf diese Fragen möchtest, freuen wir uns, wenn du diese Anliegen gegenüber Gemeinde, Firstbahn oder den Medien ebenfalls thematisierst.

    Falls du Rückmeldungen, Antworten oder weitere Informationen erhältst, darfst du diese gerne an die IG weiterleiten.

    Wir werden die Entwicklung weiterhin aufmerksam verfolgen und euch über neue Erkenntnisse informieren.

    Herzlichen Dank für eure Unterstützung.

    IG Pro Après Ride Bar «Bus Stop»

    PS: Zum Schluss noch zwei Anregungen, wo ihr eure Fragen direkt platzieren könnt: 
    nfo@jungfrau.ch
    gemeindeverwaltung@gemeinde-grindelwald.ch

    Social Media Kanäle:

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

    Vor wenigen Monaten haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen gesetzt: Über 1'400 Menschen haben die Petition für den Erhalt der Bus Stop Bar unterschrieben.

    Nun ist der Entscheid gefallen.

    Die Firstbahn hat dem Betreiber die Kündigung ausgesprochen. Damit verlieren Grindelwald und das Firstgebiet einen Treffpunkt, der für viele Gäste und Einheimische weit mehr war als eine gewöhnliche Après-Ski-Bar. Die Bus Stop Bar stand für Begegnungen, Kultur, Gastfreundschaft und ein Angebot, das bewusst einen anderen Weg gegangen ist.

    Besonders enttäuschend ist, dass die breite Unterstützung aus der Bevölkerung, von Gästen aus aller Welt und von zahlreichen Einheimischen offenbar weniger Gewicht hatte als die Beschwerden einiger weniger Nachbarn – obwohl der Betreiber bereits erhebliche Einschränkungen und Kompromisse akzeptiert hatte.

    Wir bedauern diesen Entscheid sehr. Nicht nur für die Betreiberfamilie, sondern auch für Grindelwald als Tourismusdestination.

    Die Medien berichten inzwischen ebenfalls über die Kündigung. Die Diskussion ist damit längst nicht beendet.

    Deshalb möchten wir euch einfach nochmals Danke sagen. Danke für eure Unterstützung, eure Unterschriften und eure vielen positiven Rückmeldungen in den vergangenen Monaten.

    Und gleichzeitig möchten wir euch eine Frage mit auf den Weg geben:

    Inwieweit nehmen wir als Gesellschaft hin, dass in einer Tourismusgemeinde einige wenige Beschwerden ein etabliertes und breit unterstütztes Angebot zu Fall bringen können?

    Freundliche Grüsse

    IG Pro Après Ride Bar «Bus Stop»

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu können, dass unsere Petition für den Erhalt der Bus Stop Bar – der nostalgischen Bar am Ende der Talabfahrt – mit 1.400 Stimmen das ursprüngliche Ziel von 800 deutlich übertroffen hat!

    Dieses starke Ergebnis zeigt, wie vielen von euch dieses besondere Stück Authentizität am Herzen liegt.

    Die Firstbahnen wurden bereits auf das klare Votum aufmerksam gemacht. Nun hoffen wir, dass unsere Stimmen zu einer versöhnlichen Lösung beitragen, damit wir uns nächsten Winter wieder beim Bus treffen können. Die Petition läuft weiterhin, um noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Unterstützung zu zeigen.

    Ein herzliches Dankeschön an alle, die unterschrieben und so viele wunderbare Kommentare hinterlassen haben. Eure Begeisterung und euer Engagement bedeuten uns sehr viel!

    Wir halten euch selbstverständlich über alle weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.

    Mit freundlichen Grüssen
    IG Pro Après Ride Bar "Bus Stop"
    apresridebar.ch/

Die Busstop Bar ist der perfekte Ort für die Après Ski Kultur. Die Bar ist eine Art Kult Ort für Leute jeden Alters geworden. Es wird mit regelmäßigen musikalischen Events zur Freizeit Kultur beigetragen. Eine Schließung wäre ein großer Verlust.

No CONTRA argument yet.

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93 %
466 Signatures
55 days remaining

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