Für die Aufhebung des pauschalen Rottweiler-Verbot im Kanton Zürich

Petition richtet sich an
Regierungsrat

13.503 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet Dezember 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 09.01.2025
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

01.01.2025, 07:21

Auszüge der Berichterstattung des Tagesanzeiger vom 28.12.2024:

Der überstürzte Entscheid, der auf wenigen, jedoch sehr tragischen Vorfällen basiert, ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse und die Realität verantwortungsvoller Hundehaltung. Yves Niedermann, Diensthundeführer bei der Polizei rechtes Limmattal, sagt: „Man bestraft alle für das Fehlverhalten von wenigen. Rasseverbote bringen wenig und ignorieren, dass Rottweiler hervorragende Familien- wie auch Schutzhunde sind – ruhig, zuverlässig und gut für die Polizeiarbeit zum Schutze der Bevölkerung.“

Das Verbot betrifft nicht nur Rottweiler-Besitzer, sondern auch Tierheime, die mit einem Ansturm rechnen müssen. Sarah Dimitrijevic, Besitzerin einer Hundepension in Kemptthal, warnt: „Bereits bei früheren Rasseverboten waren die Tierheime überfüllt. Diese Hunde sind schwer zu vermitteln und werden zu Opfern eines pauschalen Verbots.“

Warum dieses Verbot alle betrifft und was wir fordern:
1. Bessere Kontrollen statt Pauschalverbote: Verantwortungsbewusste Hundehalter dürfen nicht für die Fehler Einzelner bestraft werden.
2. Investition in Ausbildung: Eine fundierte Ausbildung schützt langfristig Menschen und Tiere.
3. Erhalt der Schutzhundetradition: Rottweiler sind wichtige Partner im Polizeidienst und tragen zur Sicherheit bei.

Wir handeln jetzt!
Gemeinsam können wir den Kanton Zürich dazu bringen, diesen unüberlegten Entscheid zurückzunehmen.

Was du beitragen kannst:
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