01.01.2025, 07:21
Auszüge der Berichterstattung des Tagesanzeiger vom 28.12.2024:
Der überstürzte Entscheid, der auf wenigen, jedoch sehr tragischen Vorfällen basiert, ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse und die Realität verantwortungsvoller Hundehaltung. Yves Niedermann, Diensthundeführer bei der Polizei rechtes Limmattal, sagt: „Man bestraft alle für das Fehlverhalten von wenigen. Rasseverbote bringen wenig und ignorieren, dass Rottweiler hervorragende Familien- wie auch Schutzhunde sind – ruhig, zuverlässig und gut für die Polizeiarbeit zum Schutze der Bevölkerung.“
Das Verbot betrifft nicht nur Rottweiler-Besitzer, sondern auch Tierheime, die mit einem Ansturm rechnen müssen. Sarah Dimitrijevic, Besitzerin einer Hundepension in Kemptthal, warnt: „Bereits bei früheren Rasseverboten waren die Tierheime überfüllt. Diese Hunde sind schwer zu vermitteln und werden zu Opfern eines pauschalen Verbots.“
Warum dieses Verbot alle betrifft und was wir fordern:
1. Bessere Kontrollen statt Pauschalverbote: Verantwortungsbewusste Hundehalter dürfen nicht für die Fehler Einzelner bestraft werden.
2. Investition in Ausbildung: Eine fundierte Ausbildung schützt langfristig Menschen und Tiere.
3. Erhalt der Schutzhundetradition: Rottweiler sind wichtige Partner im Polizeidienst und tragen zur Sicherheit bei.
Wir handeln jetzt!
Gemeinsam können wir den Kanton Zürich dazu bringen, diesen unüberlegten Entscheid zurückzunehmen.
Was du beitragen kannst:
Unterschreibe die Petition und teile den Beitrag mit Freunden, Familie und Bekannten, um unser Anliegen zu unterstützen.