Region: Schweiz

Schutz für Tiere – Gewalt stoppen, Transparenz schaffen

Petition richtet sich an
Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) – Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) – Mitglieder der zuständigen parlamentarischen Kommissionen (WBK, RK) – Konferenz der k

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10.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet Februar 2026
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Petition richtet sich an: Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) – Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) – Mitglieder der zuständigen parlamentarischen Kommissionen (WBK, RK) – Konferenz der k

Einleitung / Begründung
In der Schweiz kommt es immer wieder zu tragischen Fällen von Tierquälerei, wie aktuell bei einem Hund namens Akio, der brutal mit Stahlkappenschuhe zu Tode getreten wurde (vom Freund der Tierhalterin). Die Halterin war dem Veterinäramt bekannt und es gab Meldungen zu ihrer Tierhaltung. Zudem ist bekannt, dass sie verschiedene Hunde über kürzere Zeit gehalten hat.

Solche Vorfälle schockieren die Öffentlichkeit, untergraben das Vertrauen in den Tierschutz und zeigen, dass bestehende Kontroll- und Präventionsmechanismen unzureichend sind. Tiere haben Anspruch auf Schutz vor Gewalt und Misshandlung. Es ist dringend notwendig, dass die Behörden ihre Verantwortung ernst nehmen, konsequent handeln und Transparenz im Tierschutz gewährleisten.

Es ist dringend notwendig, dass die zuständigen Behörden frühzeitig eingreifen und Transparenz im Tierschutzvollzug gewährleisten.

1. Strengere rechtliche Konsequenzen bei Gewalt gegen Tiere

  • Tierquälerische Handlungen müssen konsequent strafrechtlich verfolgt und mit deutlich höheren Bussen sowie angemessenen Strafen geahndet werden.
  • Wiederholungstäterinnen und Wiederholungstäter sollen besonderen Auflagen unterliegen, einschliesslich eines dauerhaften oder lebenslangen Tierhalteverbots.

2. Dokumentation und Veröffentlichung von Euthanasiefällen bei Haustieren

  • Alle Euthanasiefälle von Hunden und Katzen in kantonaler Obhut müssen zentral erfasst und jährlich öffentlich ausgewertet werden.
  • Jede Euthanasie muss medizinisch begründet, dokumentiert und nachvollziehbar vom zuständigen Amt bestätigt werden.
  • Einführung einer verbindlichen Meldepflicht bei Massen-Euthanasie: Werden mehr als fünf Tiere innerhalb von 30 Tagen euthanasiert, ist dies automatisch dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zu melden und öffentlich bekannt zu machen.

3. Mehr Transparenz im Tierschutzvollzug

  • Die Kantone sollen regelmässig und öffentlich Rechenschaft über Tierschutz-Vollzugsfälle ablegen.
  • Geheimhaltungsregelungen sind so anzupassen, dass meldende Personen zumindest über den Ausgang und die getroffenen Massnahmen informiert werden.

4. Einbindung von Tierschutzorganisationen

  • Qualifizierte Tierschutzorganisationen sollen – unter Wahrung notwendiger Datenschutzbestimmungen – in den Vollzugsprozess eingebunden werden, um Missstände frühzeitig zu erkennen und Eskalationen zu verhindern.

Schluss / Appell
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, wirksame Massnahmen zu ergreifen, um Gewalt gegen Tiere zu verhindern, Transparenz zu schaffen und den Tierschutz in der Schweiz nachhaltig zu stärken.
Diese Petition richtet sich an:

– Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft
– Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)
– Eidgenössisches Departement des Innern (EDI)
– Mitglieder der zuständigen parlamentarischen Kommissionen (WBK, RK)
– Konferenz der kantonalen Veterinärdienste (VKV)

Unterstützen Sie diese Petition, damit Tierquälerei konsequent bekämpft und der Schutz der Tiere wirksam verbessert werden kann!

Begründung

Im Kanton Bern wurde Aiko, ein sehr lieber, erst 20-monatiger Schäferhund, mit einem Stahlkappenschuh zu Tode getreten und anschliessend versteckt. Ohne öffentlichen Druck und die Veröffentlichung dieses Falls wäre die Wahrheit niemals ans Licht gekommen.

Dieser Fall zeigt schonungslos: Es ist dringend notwendig, dass Behörden frühzeitig eingreifen, sobald Hinweise auf Vernachlässigung oder Tierquälerei vorliegen. Abwarten, Wegsehen und Bagatellisieren kosten Leben.

Ohne konsequent strengere Strafen bleibt Tierquälerei ein Kavaliersdelikt. Tiere sind schutzlos – und genau deshalb braucht es einen Staat, der hinschaut, handelt und sanktioniert.

Wir fordern Transparenz im Tierschutzvollzug – auch und gerade im Fall Aiko. Mit den heutigen gesetzlichen Regelungen erfahren wir nicht, was aus Ermittlungen wird, welche Massnahmen ergriffen wurden oder ob Täter überhaupt zur Verantwortung gezogen werden.

Ein Tierschutz, der sich hinter dem Datenschutz versteckt, ist kein Schutz für Tiere, sondern Täterschutz.

Das akzeptieren wir nicht!
Wir wollen Veränderungen!
Wir fordern Verantwortung, Transparenz und echten Schutz für Tiere!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anihelp Tierhilfe / Tierlihilfe, 3600 Thun / 3463 Häusernmoos
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 09.02.2026
Sammlung endet: 08.08.2026
Region: Schweiz
Kategorie: Tierschutz

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Tiere müssen eine Stimme erhalten. Tiere sind keine Gegenstände.

Vieles von dem was die Petition fordert ist heute schon geltendes Recht. Siehe Art. 24 Abs. 3 TschG. Die Strafanzeige nach wird oft nicht gemacht. Hier kämen eigentlich die Tierschutzvereine zum Zug, welche dem VetA auf die Finger schauen könnten. Das wird aber nicht konsequent getan, lieber freundet man sich mit dem Kantonstierarzt an. Das Problem besteht also nicht in der Rechtslage, sondern in der Umsetzung und der Kontrolle.

Warum Menschen unterschreiben

Ich unterschreibe diese Petition, weil Tiere fühlende Lebewesen sind und Schutz, Würde und Respekt verdienen.
Es macht mich traurig und wütend zu sehen, wie grausam manche Menschen mit wehrlosen Tieren umgehen. Fälle wie dieser dürfen nicht einfach vergessen oder verharmlost werden.

Wer einem Tier Leid zufügt, muss Verantwortung übernehmen und mit konsequenten Strafen rechnen.
Eine Gesellschaft zeigt ihren wahren Charakter daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht — und Tiere können sich nicht selbst verteidigen.

Ich wünsche mir mehr Schutz, strengere Konsequenzen bei Tierquälerei und vor allem mehr Menschlichkeit und Mitgefühl im Umgang mit Tieren. Für Aiko kommt jede Hilfe zu spät, aber vielleicht kann sein Schicksal dazu beitragen, dass endlich genauer hingeschaut und gehandelt wird.

Es darf nicht sein,dass Gewalt an Tieren straflos bleibt! Der Hund Buddy wurde vom Besitzer einfach erschossen. Vorgängig hatte der gleiche Täter Aiko zu Tode getrampelt! Weder Vet-Amt noch Polizei schreitet ein! Das ist Vieles,aber sicher KEIN TIERSCHUTZ!! Das ist blanker Mord,von den zuständigen Ämtern gebilligt! Das muss sofort aufhören!! Eine absolute SCHANDE für den CH-Tierschutz,das Vet-Amt und die Polizei!!

S.B

Menschen die Tiere,sogar im eigenen Haus,ohne Grund erschiessen,sind auch für die Öffentlichkeit gefährlich. Wenn er mit der Waffe irgendwann Menschen abknallt dann wird gefragt warum nicht ehr was getan wurde,gemordet hat er ja schon. Ein Lebewesen,einen Hund

Weil die Gesetze für Menschen, die Tiere zum Spaß verletzen oder grundlos töten, verschärft und diese Leute hart bestraft werden müssen. Außerdem müssen sie lebenslanges Tierhalteverbot erhalten, welches regelmäßig überprüft werden muss.

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