Region: Schweiz

Schutz für Tiere – Gewalt stoppen, Transparenz schaffen

Petition richtet sich an
Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) – Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) – Mitglieder der zuständigen parlamentarischen Kommissionen (WBK, RK) – Konferenz der k

9.988 Unterschriften

99 %
10.000 für Sammelziel

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10.000 für Sammelziel
  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung noch > 8 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Tiere müssen eine Stimme erhalten. Tiere sind keine Gegenstände.

4.8

2 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Transparenz ist wichtig, denn die Mehrzahl der Menschen ist gegen Tierquälerei und findet es abscheulich wenn Tiere gequält werden. Vor allem dann, wenn es sich um Tiere handelt die nicht als Nutztiere deklariert sind. Obwohl auch „Nutztiere“ leiden, was aber oft verheimlicht wird.

4.7

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Tiere haben keine Stimme – deshalb müssen wir sie schützen. Tierquälerei und Massenzucht müssen endlich hart bestraft werden. Null Toleranz für Missbrauch . Ein echtes Feuerwerksverbot zum Schutz aller Tiere ist längst überfällig.

4.7

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Die Liebe zu allen Lebewesen ist die edelste Eigenschaft des Menschen (Charles Darwin) Wir, die diese edle Eigenschaft noch haben, können etwas gegen die rücksichtslose Grausamkeit von solchen herzlosen Kreaturen tun! Also tun wir es!

4.3

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Wenn Gott gewusst hätte, dass die Menschen so grausam und dumm sind, dann hätte er einen Planeten allein mit Teren erschaffen!

4.3

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Tiere zu quälen ist in unseren modernen humanen Gesellschaft einfach nicht akzeptabel. Es isdt längst überfällig, dass man dem Schutz von Nutz- und Haustieren vor Middhandlungen jeder Art den gleichen Stellenwert einräumt wie dem Schutz von Menschen. Tiere empfinden Schmerz und Angst in gleicher Weise wie wir Menschen. Es gibt keinen Grund hier verschiedene Massstäbe anzusetzen.

4.2

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Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Wenn Gott gewusst hätte, dass die Menschen so grausam und dumm sind, dann hätte er einen Planeten allein mit Tieren erschaffen!

4.0

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Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Was leider noch immer der Fall ist: Beim Veterinäramt kann man nicht völlig anonym eine Anzeige einreichen. Als Zugezogene in einem luzerner Dorf/Gemeinde ist fatal, wenn man z.B. einen Nachbarn anzeigt. Dann muss man sich im Dorf nicht mehr blicken lassen.

4.0

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Tiere können sich nicht wehren und wenn sie tun sind sie in unseren Augen böse. Kein Tiet wird böse geboren. Die Menschen bringen es dazu. Das Tier hat seinen natürlichen Instinkt.

3.8

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SCHUTZ

Tiere sind uns schutzlis ausgeliefert. Übernehmen wir ein Tier, übernehmen wir Verantwortung und Fürsorge. Das bedeutet, wir hegen und pflegen es mit Liebe und Freude. Bewahren es vor negativen Einflüssen aller Art.

0.0

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Neues Contra Argument

Contra

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Bestehendes Gesetz konsequent umsetzen!

Vieles von dem was die Petition fordert ist heute schon geltendes Recht. Siehe Art. 24 Abs. 3 TschG. Die Strafanzeige nach wird oft nicht gemacht. Hier kämen eigentlich die Tierschutzvereine zum Zug, welche dem VetA auf die Finger schauen könnten. Das wird aber nicht konsequent getan, lieber freundet man sich mit dem Kantonstierarzt an. Das Problem besteht also nicht in der Rechtslage, sondern in der Umsetzung und der Kontrolle.

Quelle: www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2008/414/de#art_24

0.0

2 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

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