Region: Bäretswil

Begegnungszone für Adetswil

Petition richtet sich an
Gemeinde Bäretswil

69 Unterschriften

14 %
500 für Sammelziel

69 Unterschriften

14 %
500 für Sammelziel
  1. Gestartet 27.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

26.06.2026, 10:36

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer,

uns ist aufgefallen, dass an der Stapfetenstrasse (ca. Höhe Hausnummer 18) eine Radarstation montiert wurde. Über die Hintergründe oder die Auftraggeberschaft dieser Maßnahme liegen uns derzeit keine Informationen vor. Grundsätzlich begrüßen wir diesen ersten Schritt in Richtung mehr Verkehrssicherheit.

Allerdings halten wir den gewählten Standort für suboptimal. Die Radarstation befindet sich an einer der übersichtlichsten Stellen, die zudem über ein breites Trottoir verfügt. Die Stapfetenstrasse ist im gesamten Quartier als am sichersten einzustufen; sie stellt daher aus unserer Sicht nicht den kritischen Bereich dar.

Wir hätten uns eine Platzierung an Stellen gewünscht, an denen die gefahrene Geschwindigkeit oft nicht den örtlichen Gegebenheiten angepasst ist und somit ein höheres Risiko besteht:

  • An der Brüglenstrasse (Höhe Hausnummer 1–2, 5-10) und Rosinlistrasse: Hier fehlen Trottoirs komplett, was das Sicherheitsrisiko für Fußgänger erheblich steigert.
  • Einfahrt Engelsteinstrasse/Erholungsstrasse in die Brüglenstrasse: Diese Stelle ist unübersichtlich und erfordert aufgrund der Verkehrssituation eine deutlich höhere Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer.
  • Einfahrt von der Stapfetenstrasse in die Kreuzung: Auch hier sehen wir akuten Handlungsbedarf, da die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle meist nicht dem Straßenverlauf angepasst wird.

Wir möchten diese Alternativvorschläge zur Diskussion stellen, um eine effektive Verkehrsberuhigung genau dort zu erreichen, wo sie aufgrund der baulichen Situation und des Fahrverhaltens am dringendsten geboten ist.

Für Ihre Bemühungen und Ihr Engagement für ein sichereres Quartier danken wir Ihnen herzlich.

Mit freundlichen Grüßen


09.06.2026, 16:48

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Durch eine Anfrage beim Gemeindeschreiber haben wir folgende Rückmeldung und Information zur Vorgeschichte unseres Anliegens erhalten:

Bereits im November 2021 wurde eine Petition zur Einführung von Tempo 30 auf den Quartierstrassen in Bäretswil eingereicht. Diese wurde im Januar 2022 durch den Gemeinderat abgelehnt. Die damalige Begründung lautete: Es gäbe bis anhin keine Häufung von Vorfällen und somit keinen Bedarf für Tempo-30-Zonen. Als weitere Argumente gegen die Einführung wurden aufgeführt: Es gebe keinen Durchgangsverkehr, sondern nur Anwohnerverkehr, Tempo 30 könnte den Winter- und Rettungsdienst behindern und es sei keine Unfallhäufigkeit bekannt.

Wir teilen diese Einschätzung nicht – und sind überzeugt, dass sie auch schon damals nicht der Realität entsprach.

Dass offiziell angeblich keine Unfälle bekannt sind, liegt vor allem an einer grossen Dunkelziffer: Tierische Opfer werden in diesen Statistiken kaum erfasst. Viele von uns wissen aus eigener, schmerzlicher Erfahrung, wie oft Katzen oder Wildtiere im Quartier angefahren oder getötet werden, weil zu schnell gefahren wird. Diese Vorfälle werden oft nicht gemeldet und tauchen in keiner offiziellen Statistik auf. Für die betroffenen Familien ist der Verlust enorm, und jeder dieser Vorfälle beweist: Das Gefahrenpotenzial auf unseren Strassen ist real.

Ausserdem gehen wir mit unserer neuen Petition einen entscheidenden Schritt weiter: Wir fordern nicht nur Tempo 30, sondern die Einrichtung einer Begegnungszone. In einer Begegnungszone gilt Tempo 20, und Fussgängerinnen und Fussgänger haben den Vortritt. Dies erhöht die Sicherheit für spielende Kinder und alle Anwohnenden massiv.
Auch die damals geäusserten Bedenken des Gemeinderats bezüglich der Winter- und Rettungsdienste lassen sich klar entkräften: Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht sind von Tempolimits befreit und werden im Notfall nicht ausgebremst. Der Winterdienst ist während der Schneeräumung ohnehin in einem angemessenen, langsamen Tempo unterwegs. Allfällige bauliche Massnahmen zur Verkehrsberuhigung lassen sich problemlos so planen, dass sie für grosse Einsatzfahrzeuge kein Hindernis darstellen.

Wir haben zudem herausgefunden, dass die damalige Petition ebenfalls über diese Plattform gestartet wurde (Link: https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/einfuehrung-von-tempo-30km-h-in-den-quartierstrassen-von-baeretswil-und-adetswil). Damals kamen 218 Unterschriften zusammen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses Mal deutlich mehr Menschen mobilisieren können!

Inzwischen konnten wir uns auch mit den Personen in Verbindung setzen, die die damalige Petition initiiert haben. Leider verlief die Sache für sie sehr enttäuschend: Nach viel Aufwand und hartem Einsatz standen sie an der entscheidenden Gemeindeversammlung letztlich ganz alleine da. Niemand von den damaligen Unterzeichnenden war gekommen, um das Anliegen zu unterstützen.

Die Enttäuschung über die Gemeinde, aber vor allem über die fehlende Rückendeckung der Unterstützer, sass tief. Um es in ihren eigenen Worten zu sagen:

"Es war das erste (und letzte) Mal in den 36 Jahren, in denen ich in Bäretswil wohne, dass ich mich hervorgewagt und mich für etwas eingesetzt habe."

Wir können diese Reaktion absolut nachvollziehen und danken den damaligen Initianten umso mehr, dass sie uns zumindest mit ihrer Unterschrift erneut unterstützen, auch wenn sie nicht mehr aktiv mithelfen möchten.

Was lernen wir daraus?

Das Thema brennt vielen Einwohnerinnen und Einwohnern nach wie vor unter den Nägeln und erfordert dringend eine Lösung. Doch die Vergangenheit zeigt uns deutlich: Es reicht nicht aus, nur Unterschriften zu sammeln. Ein paar Blätter Papier sind zu leise.

Alle, die sich eine echte Verbesserung der Situation wünschen, bitten wir daher: Kommt, wenn möglich, zur Übergabe der Petition an die Gemeinde und lasst uns dort als geschlossene Gruppe einstehen!
Je mehr wir sind und je mehr Präsenz wir zeigen, desto lauter ist unsere Stimme – und desto eher werden wir endlich gehört.

Herzliche Grüsse


09.06.2026, 16:46

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Durch eine Anfrage beim Gemeindeschreiber haben wir folgende Rückmeldung und Information zur Vorgeschichte unseres Anliegens erhalten:

Bereits im November 2021 wurde eine Petition zur Einführung von Tempo 30 auf den Quartierstrassen in Bäretswil eingereicht. Diese wurde im Januar 2022 durch den Gemeinderat abgelehnt. Die damalige Begründung lautete: Es gäbe bis anhin keine Häufung von Vorfällen und somit keinen Bedarf für Tempo-30-Zonen. Als weitere Argumente gegen die Einführung wurden aufgeführt: Es gebe keinen Durchgangsverkehr, sondern nur Anwohnerverkehr, Tempo 30 könnte den Winter- und Rettungsdienst behindern und es sei keine Unfallhäufigkeit bekannt.

Wir teilen diese Einschätzung nicht – und sind überzeugt, dass sie auch schon damals nicht der Realität entsprach.

Dass offiziell angeblich keine Unfälle bekannt sind, liegt vor allem an einer grossen Dunkelziffer: Tierische Opfer werden in diesen Statistiken kaum erfasst. Viele von uns wissen aus eigener, schmerzlicher Erfahrung, wie oft Katzen oder Wildtiere im Quartier angefahren oder getötet werden, weil zu schnell gefahren wird. Diese Vorfälle werden oft nicht gemeldet und tauchen in keiner offiziellen Statistik auf. Für die betroffenen Familien ist der Verlust enorm, und jeder dieser Vorfälle beweist: Das Gefahrenpotenzial auf unseren Strassen ist real.

Ausserdem gehen wir mit unserer neuen Petition einen entscheidenden Schritt weiter: Wir fordern nicht nur Tempo 30, sondern die Einrichtung einer Begegnungszone. In einer Begegnungszone gilt Tempo 20, und Fussgängerinnen und Fussgänger haben den Vortritt. Dies erhöht die Sicherheit für spielende Kinder und alle Anwohnenden massiv.
Auch die damals geäusserten Bedenken des Gemeinderats bezüglich der Winter- und Rettungsdienste lassen sich klar entkräften: Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht sind von Tempolimits befreit und werden im Notfall nicht ausgebremst. Der Winterdienst ist während der Schneeräumung ohnehin in einem angemessenen, langsamen Tempo unterwegs. Allfällige bauliche Massnahmen zur Verkehrsberuhigung lassen sich problemlos so planen, dass sie für grosse Einsatzfahrzeuge kein Hindernis darstellen.

Wir haben zudem herausgefunden, dass die damalige Petition ebenfalls über diese Plattform gestartet wurde (Link: https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/einfuehrung-von-tempo-30km-h-in-den-quartierstrassen-von-baeretswil-und-adetswil). Damals kamen 218 Unterschriften zusammen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses Mal deutlich mehr Menschen mobilisieren können!

Inzwischen konnten wir uns auch mit den Personen in Verbindung setzen, die die damalige Petition initiiert haben. Leider verlief die Sache für sie sehr enttäuschend: Nach viel Aufwand und hartem Einsatz standen sie an der entscheidenden Gemeindeversammlung letztlich ganz alleine da. Niemand von den damaligen Unterzeichnenden war gekommen, um das Anliegen zu unterstützen.

Die Enttäuschung über die Gemeinde, aber vor allem über die fehlende Rückendeckung der Unterstützer, sass tief. Um es in ihren eigenen Worten zu sagen:

"Es war das erste (und letzte) Mal in den 36 Jahren, in denen ich in Bäretswil wohne, dass ich mich hervorgewagt und mich für etwas eingesetzt habe."

Wir können diese Reaktion absolut nachvollziehen und danken den damaligen Initianten umso mehr, dass sie uns zumindest mit ihrer Unterschrift erneut unterstützen, auch wenn sie nicht mehr aktiv mithelfen möchten.

Was lernen wir daraus?

Das Thema brennt vielen Einwohnerinnen und Einwohnern nach wie vor unter den Nägeln und erfordert dringend eine Lösung. Doch die Vergangenheit zeigt uns deutlich: Es reicht nicht aus, nur Unterschriften zu sammeln. Ein paar Blätter Papier sind zu leise.

Alle, die sich eine echte Verbesserung der Situation wünschen, bitten wir daher: Kommt, wenn möglich, zur Übergabe der Petition an die Gemeinde und lasst uns dort als geschlossene Gruppe einstehen!
Je mehr wir sind und je mehr Präsenz wir zeigen, desto lauter ist unsere Stimme – und desto eher werden wir endlich gehört.

Herzliche Grüsse


05.06.2026, 06:01

Dies wäre ein erster Entwurf für die Zoneneinteilung.


31.05.2026, 15:17

Ich habe ergänzt, dass alles vorschläge zur verbesserung der situation willkommen sind


Neuer Petitionstext:

​Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger von Adetswil,geschätzte Behördenmitglieder,​hiermit starte ich eine Petition zur Errichtung einer Begegnungszone im Dorfkern von Adetswil und sammle hierfür Unterschriften.

​Die vorgeschlagene Zone soll sich über einen Grossteil der Kernzone K1A erstrecken und folgende Strassenabschnitte umfassen: Stapfetenstrasse, Brüglenstrasse, Engelsteinstrasse, Erholungshausstrasse, Hinterdorfstrasse, Rosinlistrasse und Chatzetöbeli.

​Unser Ziel: Mehr Lebensqualität und Sicherheit​Mit einer Begegnungszone (Höchstgeschwindigkeit 20 km/h) schaffen wir ein sichereres, ruhigeres und lebenswerteres Quartier, in dem Fussgängerinnen und Fussgänger absoluten Vortritt haben.

Wem eine 20er Zone als zu extrem erscheint und sich lieber eine 30er Zone wünscht und/oder ander Vorschläge hat sollte ebenfalls unterschreiben. Hierbei geht es darum, dass grundsätzlich mal bei der Gemeindeversammlung über eine Massnahme diskutiert wird.

Bei einer 30er Zone steht jedoch die Geschwindigkeit und der Lärm mehr im Vordergrung als der Personen-/ Tierschutz.

​Rechtlicher Hinweis:Gestützt auf Artikel 33 der Bundesverfassung hat jede Person das Recht, eine Petition einzureichen. Unabhängig von Alter, Nationalität oder Eigentumsverhältnissen darf jede und jeder unterschreiben, dem das Wohl und die Sicherheit in Adetswil am Herzen liegen (Einwohner, Mieter sowie Wohneigentümer).

​Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen mit Ihrer Unterschrift für ein lebenswertes Adetswil!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18


31.05.2026, 14:51

Das wort Kreisel hat trotz " für einen Shitstorm gesorgt. Es ist kein Kreisel. Das musste nochmals klar gestellt werden.


Neue Begründung:

Warum braucht Adetswil eine Begegnungszone?

​Die aktuellen Verkehrsverhältnisse in diesem Bereich bergen erhebliche Risiken. Folgende Gründe sprechen klar für diese Massnahme:

  • ​Schutz der Schwächsten: Im Bereich befinden sich das Schulhaus und der Kindergarten. Es sind täglich viele Kinder auf Strassen unterwegs, denen es an Trottoirs und Fussgängerstreifen fehlt.
  • ​Unübersichtlichkeit: Engpässe, unübersichtliche Kurven und Kreuzungen prägen das Quartier. Zudem sorgt die Verkehrsführung (unter anderem das korrekte Befahren desder „Kreisels“)Kreuzung mit dem runden Hindernis welche oft fälschlicherweise als Kreisel fehlinterpretiert wird.) regelmässig für Verwirrung bei Autofahrern.
  • ​Hohes Verkehrsaufkommen & Tourismus: Der Durchfahrtsverkehr zum Heilpädagogischen Institut St. Michael sowie zum Restaurant und Aussichtspunkt Rosinli ist hoch. Besonders im Sommer führt der Tourismus zu erheblichem Mehrverkehr.
  • ​Mischverkehr und Konfliktpotenzial: Neben Autos und Fussgängern nutzen auch Reiter sowie zahlreiche Velofahrer den Bereich. Letztere fahren den historischen Wanderweg „Chatzetöbeli“ oft mit einer den Verhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit hinunter.
  • ​Tierschutz: Die Unübersichtlichkeit und die Geschwindigkeiten fordern auch tierische Opfer; es kommt leider vermehrt vor, dass Hauskatzen überfahren werden.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18


30.05.2026, 06:09

Habe und andere Haustiere herausgelöscht weil es nicht klar ist und unsinnig


Neue Begründung:

Warum braucht Adetswil eine Begegnungszone?

​Die aktuellen Verkehrsverhältnisse in diesem Bereich bergen erhebliche Risiken. Folgende Gründe sprechen klar für diese Massnahme:

  • ​Schutz der Schwächsten: Im Bereich befinden sich das Schulhaus und der Kindergarten. Es sind täglich viele Kinder auf Strassen unterwegs, denen es an Trottoirs und Fussgängerstreifen fehlt.
  • ​Unübersichtlichkeit: Engpässe, unübersichtliche Kurven und Kreuzungen prägen das Quartier. Zudem sorgt die Verkehrsführung (unter anderem das korrekte Befahren des „Kreisels“) regelmässig für Verwirrung bei Autofahrern.
  • ​Hohes Verkehrsaufkommen & Tourismus: Der Durchfahrtsverkehr zum Heilpädagogischen Institut St. Michael sowie zum Restaurant und Aussichtspunkt Rosinli ist hoch. Besonders im Sommer führt der Tourismus zu erheblichem Mehrverkehr.
  • ​Mischverkehr und Konfliktpotenzial: Neben Autos und Fussgängern nutzen auch Reiter sowie zahlreiche Velofahrer den Bereich. Letztere fahren den historischen Wanderweg „Chatzetöbeli“ oft mit einer den Verhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit hinunter.
  • ​Tierschutz: Die Unübersichtlichkeit und die Geschwindigkeiten fordern auch tierische Opfer; es kommt leider vermehrt vor, dass KatzenHauskatzen überfahren werden.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16


30.05.2026, 06:08

Habe und andere Haustiere herausgelöscht weil es nicht klar ist und unsinnig


Neue Begründung:

Warum braucht Adetswil eine Begegnungszone?

​Die aktuellen Verkehrsverhältnisse in diesem Bereich bergen erhebliche Risiken. Folgende Gründe sprechen klar für diese Massnahme:

  • ​Schutz der Schwächsten: Im Bereich befinden sich das Schulhaus und der Kindergarten. Es sind täglich viele Kinder auf Strassen unterwegs, denen es an Trottoirs und Fussgängerstreifen fehlt.
  • ​Unübersichtlichkeit: Engpässe, unübersichtliche Kurven und Kreuzungen prägen das Quartier. Zudem sorgt die Verkehrsführung (unter anderem das korrekte Befahren des „Kreisels“) regelmässig für Verwirrung bei Autofahrern.
  • ​Hohes Verkehrsaufkommen & Tourismus: Der Durchfahrtsverkehr zum Heilpädagogischen Institut St. Michael sowie zum Restaurant und Aussichtspunkt Rosinli ist hoch. Besonders im Sommer führt der Tourismus zu erheblichem Mehrverkehr.
  • ​Mischverkehr und Konfliktpotenzial: Neben Autos und Fussgängern nutzen auch Reiter sowie zahlreiche Velofahrer den Bereich. Letztere fahren den historischen Wanderweg „Chatzetöbeli“ oft mit einer den Verhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit hinunter.
  • ​Tierschutz: Die Unübersichtlichkeit und die Geschwindigkeiten fordern auch tierische Opfer; es kommt leider vermehrt vor, dass Katzen und andere Haustiere überfahren werden.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16


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