Neuigkeiten
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Petition in Zeichnung - Radarstation "Smiley"
am 26.06.2026Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer,
uns ist aufgefallen, dass an der Stapfetenstrasse (ca. Höhe Hausnummer 18) eine Radarstation montiert wurde. Über die Hintergründe oder die Auftraggeberschaft dieser Maßnahme liegen uns derzeit keine Informationen vor. Grundsätzlich begrüßen wir diesen ersten Schritt in Richtung mehr Verkehrssicherheit.
Allerdings halten wir den gewählten Standort für suboptimal. Die Radarstation befindet sich an einer der übersichtlichsten Stellen, die zudem über ein breites Trottoir verfügt. Die Stapfetenstrasse ist im gesamten Quartier als am sichersten einzustufen; sie stellt daher aus unserer Sicht nicht den kritischen Bereich dar.
Wir hätten uns eine Platzierung an Stellen gewünscht, an denen die gefahrene Geschwindigkeit oft nicht den örtlichen Gegebenheiten angepasst ist und somit ein höheres Risiko besteht:
- An der Brüglenstrasse (Höhe Hausnummer 1–2, 5-10) und Rosinlistrasse: Hier fehlen Trottoirs komplett, was das Sicherheitsrisiko für Fußgänger erheblich steigert.
- Einfahrt Engelsteinstrasse/Erholungsstrasse in die Brüglenstrasse: Diese Stelle ist unübersichtlich und erfordert aufgrund der Verkehrssituation eine deutlich höhere Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer.
- Einfahrt von der Stapfetenstrasse in die Kreuzung: Auch hier sehen wir akuten Handlungsbedarf, da die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle meist nicht dem Straßenverlauf angepasst wird.
Wir möchten diese Alternativvorschläge zur Diskussion stellen, um eine effektive Verkehrsberuhigung genau dort zu erreichen, wo sie aufgrund der baulichen Situation und des Fahrverhaltens am dringendsten geboten ist.
Für Ihre Bemühungen und Ihr Engagement für ein sichereres Quartier danken wir Ihnen herzlich.
Mit freundlichen Grüßen
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Vergangene Petition mit der selben Thematik
am 09.06.2026Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer
Durch eine Anfrage beim Gemeindeschreiber haben wir folgende Rückmeldung und Information zur Vorgeschichte unseres Anliegens erhalten:
Bereits im November 2021 wurde eine Petition zur Einführung von Tempo 30 auf den Quartierstrassen in Bäretswil eingereicht. Diese wurde im Januar 2022 durch den Gemeinderat abgelehnt. Die damalige Begründung lautete: Es gäbe bis anhin keine Häufung von Vorfällen und somit keinen Bedarf für Tempo-30-Zonen. Als weitere Argumente gegen die Einführung wurden aufgeführt: Es gebe keinen Durchgangsverkehr, sondern nur Anwohnerverkehr, Tempo 30 könnte den Winter- und Rettungsdienst behindern und es sei keine Unfallhäufigkeit bekannt.
Wir teilen diese Einschätzung nicht – und sind überzeugt, dass sie auch schon damals nicht der Realität entsprach.
Dass offiziell angeblich keine Unfälle bekannt sind, liegt vor allem an einer grossen Dunkelziffer: Tierische Opfer werden in diesen Statistiken kaum erfasst. Viele von uns wissen aus eigener, schmerzlicher Erfahrung, wie oft Katzen oder Wildtiere im Quartier angefahren oder getötet werden, weil zu schnell gefahren wird. Diese Vorfälle werden oft nicht gemeldet und tauchen in keiner offiziellen Statistik auf. Für die betroffenen Familien ist der Verlust enorm, und jeder dieser Vorfälle beweist: Das Gefahrenpotenzial auf unseren Strassen ist real.
Ausserdem gehen wir mit unserer neuen Petition einen entscheidenden Schritt weiter: Wir fordern nicht nur Tempo 30, sondern die Einrichtung einer Begegnungszone. In einer Begegnungszone gilt Tempo 20, und Fussgängerinnen und Fussgänger haben den Vortritt. Dies erhöht die Sicherheit für spielende Kinder und alle Anwohnenden massiv.
Auch die damals geäusserten Bedenken des Gemeinderats bezüglich der Winter- und Rettungsdienste lassen sich klar entkräften: Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht sind von Tempolimits befreit und werden im Notfall nicht ausgebremst. Der Winterdienst ist während der Schneeräumung ohnehin in einem angemessenen, langsamen Tempo unterwegs. Allfällige bauliche Massnahmen zur Verkehrsberuhigung lassen sich problemlos so planen, dass sie für grosse Einsatzfahrzeuge kein Hindernis darstellen.Wir haben zudem herausgefunden, dass die damalige Petition ebenfalls über diese Plattform gestartet wurde (Link: https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/einfuehrung-von-tempo-30km-h-in-den-quartierstrassen-von-baeretswil-und-adetswil). Damals kamen 218 Unterschriften zusammen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses Mal deutlich mehr Menschen mobilisieren können!
Inzwischen konnten wir uns auch mit den Personen in Verbindung setzen, die die damalige Petition initiiert haben. Leider verlief die Sache für sie sehr enttäuschend: Nach viel Aufwand und hartem Einsatz standen sie an der entscheidenden Gemeindeversammlung letztlich ganz alleine da. Niemand von den damaligen Unterzeichnenden war gekommen, um das Anliegen zu unterstützen.
Die Enttäuschung über die Gemeinde, aber vor allem über die fehlende Rückendeckung der Unterstützer, sass tief. Um es in ihren eigenen Worten zu sagen:
"Es war das erste (und letzte) Mal in den 36 Jahren, in denen ich in Bäretswil wohne, dass ich mich hervorgewagt und mich für etwas eingesetzt habe."
Wir können diese Reaktion absolut nachvollziehen und danken den damaligen Initianten umso mehr, dass sie uns zumindest mit ihrer Unterschrift erneut unterstützen, auch wenn sie nicht mehr aktiv mithelfen möchten.
Was lernen wir daraus?
Das Thema brennt vielen Einwohnerinnen und Einwohnern nach wie vor unter den Nägeln und erfordert dringend eine Lösung. Doch die Vergangenheit zeigt uns deutlich: Es reicht nicht aus, nur Unterschriften zu sammeln. Ein paar Blätter Papier sind zu leise.
Alle, die sich eine echte Verbesserung der Situation wünschen, bitten wir daher: Kommt, wenn möglich, zur Übergabe der Petition an die Gemeinde und lasst uns dort als geschlossene Gruppe einstehen!
Je mehr wir sind und je mehr Präsenz wir zeigen, desto lauter ist unsere Stimme – und desto eher werden wir endlich gehört.Herzliche Grüsse
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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer
Durch eine Anfrage beim Gemeindeschreiber haben wir folgende Rückmeldung und Information zur Vorgeschichte unseres Anliegens erhalten:
Bereits im November 2021 wurde eine Petition zur Einführung von Tempo 30 auf den Quartierstrassen in Bäretswil eingereicht. Diese wurde im Januar 2022 durch den Gemeinderat abgelehnt. Die damalige Begründung lautete: Es gäbe bis anhin keine Häufung von Vorfällen und somit keinen Bedarf für Tempo-30-Zonen. Als weitere Argumente gegen die Einführung wurden aufgeführt: Es gebe keinen Durchgangsverkehr, sondern nur Anwohnerverkehr, Tempo 30 könnte den Winter- und Rettungsdienst behindern und es sei keine Unfallhäufigkeit bekannt.
Wir teilen diese Einschätzung nicht – und sind überzeugt, dass sie auch schon damals nicht der Realität entsprach.
Dass offiziell angeblich keine Unfälle bekannt sind, liegt vor allem an einer grossen Dunkelziffer: Tierische Opfer werden in diesen Statistiken kaum erfasst. Viele von uns wissen aus eigener, schmerzlicher Erfahrung, wie oft Katzen oder Wildtiere im Quartier angefahren oder getötet werden, weil zu schnell gefahren wird. Diese Vorfälle werden oft nicht gemeldet und tauchen in keiner offiziellen Statistik auf. Für die betroffenen Familien ist der Verlust enorm, und jeder dieser Vorfälle beweist: Das Gefahrenpotenzial auf unseren Strassen ist real.
Ausserdem gehen wir mit unserer neuen Petition einen entscheidenden Schritt weiter: Wir fordern nicht nur Tempo 30, sondern die Einrichtung einer Begegnungszone. In einer Begegnungszone gilt Tempo 20, und Fussgängerinnen und Fussgänger haben den Vortritt. Dies erhöht die Sicherheit für spielende Kinder und alle Anwohnenden massiv.
Auch die damals geäusserten Bedenken des Gemeinderats bezüglich der Winter- und Rettungsdienste lassen sich klar entkräften: Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht sind von Tempolimits befreit und werden im Notfall nicht ausgebremst. Der Winterdienst ist während der Schneeräumung ohnehin in einem angemessenen, langsamen Tempo unterwegs. Allfällige bauliche Massnahmen zur Verkehrsberuhigung lassen sich problemlos so planen, dass sie für grosse Einsatzfahrzeuge kein Hindernis darstellen.Wir haben zudem herausgefunden, dass die damalige Petition ebenfalls über diese Plattform gestartet wurde (Link: https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/einfuehrung-von-tempo-30km-h-in-den-quartierstrassen-von-baeretswil-und-adetswil). Damals kamen 218 Unterschriften zusammen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses Mal deutlich mehr Menschen mobilisieren können!
Inzwischen konnten wir uns auch mit den Personen in Verbindung setzen, die die damalige Petition initiiert haben. Leider verlief die Sache für sie sehr enttäuschend: Nach viel Aufwand und hartem Einsatz standen sie an der entscheidenden Gemeindeversammlung letztlich ganz alleine da. Niemand von den damaligen Unterzeichnenden war gekommen, um das Anliegen zu unterstützen.
Die Enttäuschung über die Gemeinde, aber vor allem über die fehlende Rückendeckung der Unterstützer, sass tief. Um es in ihren eigenen Worten zu sagen:
"Es war das erste (und letzte) Mal in den 36 Jahren, in denen ich in Bäretswil wohne, dass ich mich hervorgewagt und mich für etwas eingesetzt habe."
Wir können diese Reaktion absolut nachvollziehen und danken den damaligen Initianten umso mehr, dass sie uns zumindest mit ihrer Unterschrift erneut unterstützen, auch wenn sie nicht mehr aktiv mithelfen möchten.
Was lernen wir daraus?
Das Thema brennt vielen Einwohnerinnen und Einwohnern nach wie vor unter den Nägeln und erfordert dringend eine Lösung. Doch die Vergangenheit zeigt uns deutlich: Es reicht nicht aus, nur Unterschriften zu sammeln. Ein paar Blätter Papier sind zu leise.
Alle, die sich eine echte Verbesserung der Situation wünschen, bitten wir daher: Kommt, wenn möglich, zur Übergabe der Petition an die Gemeinde und lasst uns dort als geschlossene Gruppe einstehen!
Je mehr wir sind und je mehr Präsenz wir zeigen, desto lauter ist unsere Stimme – und desto eher werden wir endlich gehört.Herzliche Grüsse
Sicherheit der Kinder auch auf dem Schulweg