Region: Kalwang

UKH Kalwang retten mit Zusammenarbeit– Gesundheit am Land darf nicht fallen!

Petition richtet sich an
Diese Petition richtet sich an alle Stellen, die Verantwortung für das UKH Kalwang, die Gesundheitsversorgung und die Spitalsplanung tragen:

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158 von 70 für Quorum in Kalwang Kalwang

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  1. Gestartet 23.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Diese Petition richtet sich an alle Stellen, die Verantwortung für das UKH Kalwang, die Gesundheitsversorgung und die Spitalsplanung tragen:

Wir fordern: Das UKH Kalwang darf nicht geschlossen werden, bevor nicht alle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ehrlich geprüft wurden.

Es braucht sofort einen runden Tisch mit AUVA, Bund, Gesundheitsministerium, Land Steiermark, Gesundheitsfonds Steiermark, KAGes, LKH Rottenmann, UKH Kalwang, Gemeinden und Mitarbeitervertretung.
Die Lösung darf nicht Schließung heißen.
Die Lösung muss Zusammenarbeit heißen.

Begründung

Ich bin Bürgermeister der Marktgemeinde Kalwang. Für mich ist das UKH Kalwang nicht nur ein Krankenhaus auf einem Papier. Es ist ein Stück Sicherheit für unsere Bevölkerung, für die Obersteiermark und für den ländlichen Raum.

Das UKH Kalwang besteht seit über 100 Jahren. Viele Menschen aus unserer Region wurden dort nach Unfällen rasch, kompetent und menschlich versorgt. Jährlich werden hier über 2.000 Operationen durchgeführt. Hinter jeder Operation steht ein Mensch: ein Arbeiter nach einem Unfall, ein Kind nach einer Verletzung, ein älterer Mensch nach einem Sturz oder eine Familie, die hofft, dass schnell geholfen wird.

Wenn das UKH Kalwang geschlossen wird, verschwinden die Unfälle nicht. Die Verletzten verschwinden nicht. Die Operationen verschwinden nicht. Die Verantwortung verschwindet nicht.

Es bleiben längere Wege, längere Wartezeiten, mehr Druck auf andere Krankenhäuser und große Unsicherheit für die Menschen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mir ist bewusst, dass gespart werden muss. Mir ist auch bewusst, dass sich das Spitalswesen verändert. Aber gerade in Zeiten, in denen jeder Euro zählt, darf man funktionierende Strukturen nicht einfach schließen. Man muss sie besser nutzen.

Kalwang und Rottenmann dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide Standorte könnten einander sinnvoll ergänzen. Eine Zusammenarbeit zwischen UKH Kalwang, LKH Rottenmann, KAGes, AUVA, Land und Bund könnte Versorgung sichern, Kosten sparen und Arbeitsplätze erhalten.
Auch weitere Möglichkeiten, zum Beispiel eine Kooperation mit dem Bundesheer, sollten geprüft werden. Möglichkeiten gibt es. Ideen gibt es. Lösungen gibt es.
Was es jetzt braucht, ist der Wille.

Immer wieder wird gesagt, der ländliche Raum muss gestärkt werden. Aber wie soll der ländliche Raum gestärkt werden, wenn man ihm genau dort etwas nimmt, wo es um Gesundheit, Sicherheit, Arbeitsplätze und Zukunft geht?

Der ländliche Raum braucht mehr als schöne Worte. Er braucht medizinische Versorgung. Er braucht Arbeitsplätze. Er braucht Sicherheit. Er braucht Zukunft.

Darum bitte ich um Unterstützung:

Keine Schließung, bevor nicht alle Kooperationsmöglichkeiten geprüft wurden. Runder Tisch jetzt. UKH Kalwang retten.

Jede Unterschrift zählt. Jede Stimme zeigt: Wir lassen unser Krankenhaus und unsere Region nicht einfach fallen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Marktgemeinde Kalwang, Kalwang
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.06.2026
Sammlung endet: 22.12.2026
Region: Kalwang
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer dieser Petition,

    unser offener Brief hat Wirkung gezeigt.

    Die klare Aussage der AUVA ist wichtig und beruhigend: Eine Schließung des UKH-Standortes Kalwang ist nicht angedacht. Diese Klarstellung ist vor allem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für die gesamte Region, von großer Bedeutung.

    Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die unsere Sorge mitgetragen, unterstützt und geteilt haben. Ebenso danke ich der Landesregierung für die rasche gemeinsame Reaktion und der AUVA für die klare Stellungnahme.

    Genau so sollte Politik funktionieren: aufmerksam zuhören, rasch handeln, gemeinsam auftreten und die Menschen in den Mittelpunkt stellen.

    Jetzt darf es aber nicht bei einer Klarstellung bleiben. Wenn das UKH Kalwang langfristig abgesichert und gestärkt werden soll, braucht es ernsthafte Gespräche über sinnvolle Kooperationen – insbesondere auch mit der KAGes und den bestehenden Gesundheitsstrukturen in der Steiermark.

    Kalwang ist kein Randthema. Kalwang ist Versorgungssicherheit, Arbeitsplatz, regionale Verantwortung und Hilfe für viele Patientinnen und Patienten.

    Mein Wunsch ist daher klar: Reden wir nicht nur über den Erhalt, sondern arbeiten wir gemeinsam an einer starken Zukunft für das UKH Kalwang.

    Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
    Für unsere Region.
    Für die Patientinnen und Patienten.

    Bürgermeister Mario Angerer

Ich war in diesem Krankenhaus selbst jahrelang tätig und weiß welch hohe Qualität gepaart mit Fachwissen für die Patoenten dort geboten wird

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Wegen der raschen Hilfe und wegen der Arbeitsplätze

Für Österreich

Kalwang ist kein Randthema. Kalwang ist Versorgungssicherheit, Arbeitsplatz, regionale Verantwortung und Hilfe für viele Patientinnen und Patienten

Weil wir unsere Krankenhäuser auch in der Obersteiermark ganz notwendig brauchen. Wartezeiten bei Fachärzten sind schon so lange, auch auf OP's wartet man sehr lange!!

Unfallkrankenhäuser, sowie Ortho- Traumastationen müssen bestehen bleiben. Oder sollen Verletzte hunderte Kilometer gefahren werden, bis ein geeignetes KH erreicht wird?

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