openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: Wir fordern die ÖVP-FPÖ Regierung auf: die Notstandshilfe soll bleiben Wir fordern die ÖVP-FPÖ Regierung auf: die Notstandshilfe soll bleiben
  • Von: Eireiner Thomas mehr
  • An: Bundeskanzler Sebastian Kurz
  • Region: Österreich mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 169 Tage verbleibend
  • 323 Unterstützende
    320 in Österreich
    2% erreicht von
    18.000  für Quorum  (?)

Wir fordern die ÖVP-FPÖ Regierung auf: die Notstandshilfe soll bleiben

-

Sollte die Notstandshilfe in Österreich abgeschafft werden, wären mehr Menschen armutsgefährdet. Daher fordern wir die Regierung auf, die Notstandshilfe muss bleiben.

Begründung:

Erst im Oktober 2017 wurde die Partnerunabhängige Notstandshilfe beschlossen. Nun soll dieses Gesetz gekippt werden. Sollte es die Notstandshilfe in ihrer jetzigen Form nicht mehr geben, wären ca 170.000 Menschen zusätzlich in der Mindestsicherung und die Kosten würden da wieder steigen. Und es bedeutet für Österreicher und Österreicherinnen soziale Ängste. Armut würde dadurch von der ÖVP-FPÖ-Regierung gefördert werden.

Mein Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, um der Regierung einen Riegel vorzuschieben. Mit eurer Hilfe werden wir die soziale Gerechtigkeit in unserem Land aufrecht erhalten.

Mehr Informationen:

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Telfs, 06.01.2018 (aktiv bis 05.07.2018)


Neuigkeiten

Guten Abend an alle Unterstützer, Erstens einmal Danke für eure Unterstützung. Wir haben aber noch ein langes Ziel das ist mal der Anfang. Wenn wir erst einmal genug Unterstützung zusammen haben, dann wird diese Petition eingebracht. ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Weil ich keine Verarmung der Zivilbevölkerung unf Verteilung von "unten" nach "oben" will!

Damit wird die Einkommensschere massiv ausgeweitet und für viele ist der Weg in die Altersarmut vorgezeichnet.

Durch längere Lebenserwartung und Digitalisierung werden vermutlich fast alle älteren Menschen irgendwann in die Arbeitslosigkeit gedrängt. So werden alle enteignet, die ein ganzes Leben lang hart gearbeitet haben. Warum sollte sich jemand Jahrzeh ...

Weil die Schere zwischen Arm und Reich damit größer werden würde, was zu Unruhen und extremer Armut führen könnte.

Unsoziale Handhabung

>>> Zu den Kommentaren


Formular auf der eigenen Webseite einbinden


Banner auf der eigenen Webseite einbinden

Code-Snippet Horizontal:      
Code-Snippet Vertikal:           
Code-Snippet Vertikal:           

Letzte Unterschriften

  • Lang Robert B D Altenburg vor 17 Sek.
  • Ronald Schmutzer Wien vor 2 Std.
  • Rasim Ozan Oberndorf vor 9 Std.
  • Nicht öffentlich Steinberg Dörfl vor 12 Std.
  • Nicht öffentlich Linz vor 12 Std.
  • Erik Nussbaum Wien vor 16 Std.
  • Nicht öffentlich Wien vor 16 Std.
  • Nicht öffentlich Wien vor 16 Std.
  • Nicht öffentlich Graz vor 17 Std.
  • Nicht öffentlich Wien vor 19 Std.
  • >>> Alle Unterschriften

Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

 E-Mail    derstandard.at    Facebook  

Unterstützer Betroffenheit