Noch 14 Tage

Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt

Petition richtet sich an
Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

9.371 Unterschriften

100 %
6.886 von 6.800 für Quorum in Niederösterreich Niederösterreich

9.371 Unterschriften

100 %
6.886 von 6.800 für Quorum in Niederösterreich Niederösterreich
  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch 14 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

Das Land Niederösterreich wirbt für flächendeckende Streunerkatzen-Kastration, verschweigt jedoch, dass die Teilnahme der Gemeinden freiwillig ist. Diese Petition fordert eine verpflichtende Teilnahme aller NÖ Gemeinden, um Tierleid wirksam und nachhaltig zu verhindern.

Begründung

„Kastriere 1, rette 100!“
Unter diesem Motto informiert das Land Niederösterreich über das bestehende Katzenkastrationsprojekt und weist darauf hin, dass nur eine flächendeckende Kastration das massive Leid freilebender Katzen langfristig verhindern kann.
Viele Bürgerinnen und Bürger gehen aufgrund dieser offiziellen Information davon aus, dass das Projekt landesweit einheitlich umgesetzt wird.
Tatsächlich ist die Teilnahme der niederösterreichischen Gemeinden jedoch freiwillig.
Dieser Umstand wird in der öffentlichen Kommunikation des Landes nicht ausdrücklich erwähnt. Dadurch entsteht ein unvollständiges Bild, das der Realität vor Ort nicht entspricht.

Warum Freiwilligkeit nicht ausreicht:
Streunerkatzen vermehren sich rasant.
Schon wenige Gemeinden, die nicht am Kastrationsprojekt teilnehmen, reichen aus, um das Problem weiter anwachsen zu lassen. Katzen kennen keine Gemeindegrenzen.
Die Folgen sind:

  • anhaltendes Tierleid durch Krankheit, Verletzungen und Hunger
  • leidende Kitten mit geringer Überlebenschance
  • Überlastung von Tierschutzvereinen und Ehrenamtlichen
  • langfristig steigende Kosten für Gemeinden und Allgemeinheit

Gerade Katzenfreundinnen und Katzenfreunde erleben täglich, wie groß dieses stille Leid ist – und wie schwer es ist, ohne flächendeckende Maßnahmen wirksam zu helfen.

Unsere Forderung:
Wir fordern den Niederösterreichischen Landtag und die zuständige Landesregierung auf,
die verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am bestehenden Katzenkastrationsprojekt des Landes NÖ gesetzlich zu verankern.
Nur eine verbindliche, landesweit einheitliche Umsetzung kann dem eigenen Anspruch des Landes gerecht werden, Tierleid nachhaltig zu verhindern und Verantwortung für jene Tiere zu übernehmen, die niemandem gehören – aber dennoch unsere Hilfe brauchen.

Warum diese Petition wichtig ist:
Diese Petition spricht

  • für Tiere, die keine Stimme haben,
  • für Katzenfreunde, die täglich helfen,
  • für Verantwortung statt Freiwilligkeit, wo sie nicht ausreicht.

Kastration ist die Lösung.
Aber nur dann, wenn wirklich alle mitmachen müssen.

Quellen:

Land Niederösterreich – Katzenkastration  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Katzenhaltung.html

Fördermodell Streunerkatzen – Land NÖ  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Flyer_Streunerkatzen.pdf

RIS – 2. Tierhaltungsverordnung (Kastrationspflicht)  
https://ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003860

Vier Pfoten – Streunerkatzen  
https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/streunerhilfe/streunerhilfe

Österreichischer Tierschutzverein – Katzenleid 
https://tierschutzverein.at/presseaussendung/katzenleid-durch-falsche-erwartungen/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Gabriele Drechsler, Rosenburg-Mold
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.01.2026
Sammlung endet: 31.05.2026
Region: Niederösterreich
Kategorie: Tierschutz

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    gestern wurde die seit Monaten wichtigste Zahl in meinem Leben endlich erreicht, was mich zutiefst berührt hat. ❤️

    Das Quorum von 6.800 Stimmen aus Niederösterreich ist inzwischen sogar bereits überschritten!

    Als ich die Petition gestartet habe, hätte ich nicht einmal zu träumen gewagt, dass sich so viele Menschen meinem Anliegen anschließen würden. Umso dankbarer bin ich für jede einzelne Unterschrift, für jedes Teilen der Petition und für jede Person, die mitgeholfen hat, meine Botschaft weiterzutragen.

    Ein ganz besonderer Dank gilt all jenen, die mit Sammelbögen unterwegs waren und aktiv um Unterschriften gebeten haben. Ihr habt unglaublich viel Überzeugungsarbeit geleistet und wesentlich dazu beigetragen, das vorgegebene Ziel zu erreichen.

    OpenPetition wird nun in unserem Namen bei allen niederösterreichischen Landtagsabgeordneten Stellungnahmen zur Petition anfragen. Die Antworten werden anschließend auf openPetition veröffentlicht.

    Für mich bedeutet das vor allem eines: Das Schicksal der Streunerseelen bekommt mehr und mehr Aufmerksamkeit. Unser Anliegen ist sichtbar geworden und kann nicht länger von den politischen Entscheidungsträgern ignoriert werden.

    Natürlich möchte ich jetzt auch die nächsten Schritte setzen.

    Ich werde die für den Tierschutz zuständige Landesrätin Susanne Rosenkranz kontaktieren und um einen Termin für die persönliche Übergabe der Petition bitten. Sobald der Termin feststeht, werde ich auch die Presse dazu einladen. Je mehr Öffentlichkeit das Thema bekommt, desto größer ist die Chance, dass sich langfristig etwas verändert.

    Und vielleicht habt ihr ja Lust, mich auch bei diesem Termin zu begleiten? 🐾
    Ich glaube, es macht einen Unterschied, wenn die Politik sieht, wie vielen Menschen das Schicksal der Streuner am Herzen liegt. Wenn wir gemeinsam auftreten, können wir nicht mehr übersehen werden. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn einige von euch bei der Übergabe dabei wären.

    Sobald der Termin feststeht, melde ich mich natürlich wieder.

    Heute möchte ich aber vor allem einfach DANKE sagen.
    Danke für eure Unterstützung.
    Danke für eure Zeit.
    Danke für eure aktive Hilfe.
    Und danke dafür, dass euch das Schicksal der Streunerseelen nicht egal ist.

    Gemeinsam haben wir bereits etwas bewegt!

    Alles Liebe,
    Eure

  • Liebe Freundinnen und Freunde der Streunerkatzen!

    Nur eine kleine Erinnerung: Am 16. und 17. Mai bin ich beim Flohmarkt in Kollmitzgraben vor Ort.

    Ich freue mich sehr auf ein persönliches Kennenlernen – auf ein paar ruhige Worte zwischendurch, ein Lächeln, vielleicht einen kurzen Austausch über die Streunerkatzen. 🌸

    Solche Begegnungen geben mir viel Kraft für den Endspurt.
    Danke, dass ihr das möglich macht. 🫶🐾

    Hoffentlich bis bald,
    Eure

  • Ihr Lieben,

    wahrscheinlich stöhnt Ihr innerlich schon und denkt: „Nicht schon wieder eine Mail von openPetition …“
    Und glaubt mir: Ich verstehe das nur zu gut! 🙃

    Ich bin eigentlich ein Mensch, der immer versucht hat, anderen nicht auf die Nerven zu gehen. Aber hier geht es nicht um mich, sondern um jene kleinen herrenlosen Seelchen, die unsichtbar und doch mitten unter uns leben. Kranke, magere, verletzte, schwache Streuner, die dringend unsere Hilfe brauchen.
    Wir Menschen tragen Verantwortung für dieses Leid — wenn Freigänger nicht kastriert, Katzen ausgesetzt oder beim Umzug einfach zurückgelassen werden.
    Deshalb dürfen wir jetzt auch nicht wegsehen.

    Vor wenigen Tagen habe ich Euch geschrieben, dass 783 Unterschriften bei openPetition nicht zugeordnet werden konnten und daher nicht gezählt werden.

    Nach meiner Mail sank diese Zahl erfreulicherweise. Ich war wirklich erleichtert.
    Heute ist mir allerdings kurz das Herz in die Strumpfhose gerutscht — jetzt sind es wieder 781!

    Und ja — das bereitet mir tatsächlich schlaflose Nächte!
    Wobei daran vermutlich auch mein kleiner FIP-Kämpfer Mori beteiligt ist, der mir heute Nacht eine Maus ins Bett gebracht hat, während Mr. Daisy offenbar fand, dass ein Maulwurf auf dem Teppich ebenfalls eine wunderbare Überraschung wäre. 🐭

    Noch mehr beschäftigt mich allerdings der Gedanke, dass wir das Quorum vielleicht längst erreicht hätten, wenn diese Stimmen gezählt werden könnten.

    Deshalb meine erneute Bitte: Kontrolliert Eure Unterschrift.

    Es ist wirklich ganz einfach — ich habe es selbst ausprobiert:

    Versucht einfach noch einmal zu unterschreiben.
    • Wenn Eure Stimme bereits erfolgreich bestätigt wurde, bekommt Ihr automatisch die Meldung: „Sie haben die Petition bereits unterschrieben.“
    • Falls die erste Bestätigung damals nicht abgeschlossen wurde, erhaltet Ihr nochmals eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald Ihr diesen anklickt, zählt Eure Stimme.

    Das Ende der Petition rückt näher — am 31. Mai ist Schluss.
    Und es wäre wirklich traurig, wenn so viele Stimmen verloren gingen, obwohl Menschen helfen wollten.

    Danke, dass Ihr unsere Streuner nicht vergesst.
    Jede einzelne bestätigte Stimme kann am Ende den Unterschied machen!

    Von Herzen danke für Eure Unterstützung ❤️
    Eure

Warum Menschen unterschreiben

Damit das Katzenelend endlich eingedämmt wird .

Mit Kastration wird Tierelend verhindert!

Tierleid muss verhindert werden

um Katzenleid zu verhindern

Weil dadurch Tierleid verhindert werden kann

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Mehr zum Thema Tierschutz

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern