Traffic & transportation

Verkehrslösung für ein sicheres Ortszentrum Haselstauden

Petition is directed to
Land + Stadt + Bezirkshauptmannschaft
546 Supporters
55% achieved 1.000 for collection target
  1. Launched 24/11/2021
  2. Time remaining 7 Wochen
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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FÜR SICHERE SCHULWEGE IN HASELSTAUDEN

Stehende Autos, fehlende Markierungen und unzureichende Beleuchtung. Angstsituationen, schwere Verletzungen und Todesfälle. Wollen wir uns und unsere Kinder diesen Gefahren aussetzen? Die Antwort ist ein klares NEIN!

Aber worum geht es genau? Im Zentrum von Haselstauden befinden sich auf einer Strecke von 250 Metern drei ungeregelte Schutzwege. Faktisch weisen diese ein erhöhtes Unfallrisiko auf und sind Gefahrenstellen für Fußgänger. Das wollen wir ändern!

Wir? Das sind einige Haselstauder Eltern, die sich zusammengeschlossen haben, um für einen sicheren Schulweg ihrer Kinder zu sorgen. In enger Abstimmung mit dem Kindergarten und der Volksschule waren wir bereits bei den zuständigen Stellen der Stadt Dornbirn. Nun wollen wir unserem Anliegen mit dieser Petition Nachdruck verleihen. Machen Sie mit?

Für ein sicheres Verkehrskonzept in Haselstauden braucht es eine zweistufige Maßnahmenplanung der Stadt Dornbirn und des Landes Vorarlberg. Einmal kurzfristige Taten, jetzt und während des Umbaus im Rahmen der Kindergartensanierung. Und dann eine langfristige Lösung für alle Bewohner und zukünftigen Kindergarten- und Schulkinder von Haselstauden.

Ein verkehrssicherer Schutzweg erfordert neben einer geeigneten Bodenmarkierung auch eine ausreichende Beleuchtung und Kennzeichnung und ein verkehrsberuhigtes Umfeld, damit alle Verkehrsteilnehmer sich sicher fühlen können.

Daher fordern wir, dass folgende Maßnahmen zum Schutz aller gesetzt werden:

Kurzfristige Maßnahmen

  • Ein Park-und Halteverbot im Schulumfeld, insbesondere auch bei der Tabak-Trafik Flora Pfanzelter-Kühr in der Haselstauderstraße 502
  • Eine Kontrolle der Einhaltung von Tempo 40 mit einer Radarbox in beide Fahrtrichtungen

Bauliche Maßnahmen

Kurzfristige bauliche Maßnahmen

  • Eine ausreichende Beleuchtung des Schutzwegs, zum Beispiel mit einer schmalbandigen Schutzwegleuchte beidseits
  • Eine ausreichende Kennzeichnung des Schutzwegs mit mindestens zwei Blinklichtern
  • Eine ausreichende Bodenmarkierung des Schutzwegs, rot unterlegt

Langfristige bauliche Maßnahmen

  • Eine Fahrbahnanhebung im Bereich der Schutzwege, um das Tempo zu reduzieren
  • Ein Vorziehen des Gehsteigs zur besseren Einsehbarkeit der Wartefläche
  • Die Schaffung einer geregelten Parksituation für Eltern (Elternhaltestelle)
  • Alle kurzfristigen Maßnahmen sollen natürlich weiterhin bestehen

Weitere Maßnahmen zur Verkehrssicherheit in Haselstauden:

  • Die Stilllegung des Schutzweges direkt vor der Kirche
  • Hier ist die Mindestfrequenz beziehungsweise der Mindestabstand zu anderen Schutzwegen nicht gegeben 
  • Es besteht eine fehlende Einsicht auf die Wartefläche durch die Kurve und die haltenden Autos beim Kiosk
  • Ein absolutes Halte- und Parkverbot vor der Tabak-Trafik Flora Pfanzelter-Kühr in der Haselstauderstraße 502
  • Die haltenden Kraftfahrzeuge blockieren den Gehweg und gefährden alle Fußgänger 
  • Durch rasante Aus- und Einparkmanöver sorgen Kraftfahrzeugfahrer für Stresssituationen sowohl bei Fußgängern als auch bei anderen Verkehrsteilnehmern
  • Eine Anpassung beziehungsweise Verlängerung des Ampelintervalls bei der geregelten Kreuzung Haselstauderstraße - Wälderstrasse
  • Kraftfahrzeuge fahren bei „Gelb blinkend“ noch in die Kreuzung und gefährden dann Fußgänger, die korrekt bei Grün losgehen
  • Die „Grün-Phase“ für Fußgänger ist so kurz, dass ein Überqueren des Schutzweges für Kinder fast nicht möglich ist, bevor die Ampel auf Rot schaltet. Losfahrende Fahrzeuge gefährden dann die Fußgänger, die noch auf dem Schutzweg gehen

Wir wünschen uns für die Sicherheit aller Kindergartenkinder, Schulkinder, Eltern und anderen Fußgänger ein sicheres Miteinander im Verkehr in Haselstauden.

Reason

Für sicher gestaltete Schutzwege, eine verkehrsberuhigte Zone und ein sicheres Miteinander von Fußgängern und Fahrzeuglenkern im Straßenverkehr in Haselstauden.

Gemeinsam mit Freunden den Kindergarten- und Schulweg meistern, die ersten Erfahrungen mit anderen Verkehrsteilnehmern sammeln und Verantwortung für das eigene Tun übernehmen. Das würden wir gerne allen Kindergarten- und Schulkindern in Haselstauden ermöglichen. Leider macht die Verkehrssituation in Haselstauden das für viele Eltern momentan nicht möglich.

Denn ein Fünftel aller Schulwegunfälle ereignen sich auf Schutzwegen. Besonders ungeregelte Schutzwege weisen ein erhöhtes Unfallrisiko auf (https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/verkehr/verkehrsplanung/downloads/mobile_02-19_schutzwege_web_end.pdf).

Und davon haben wir in Haselstauden auf einer Strecke von 250 Meter gleich drei Stück. In den letzten Jahren sind mehrere Unfälle auf einem dieser drei Schutzwege passiert. Dabei wurden Fußgänger schwer verletzt und leider auch getötet. Wir fragen uns: Muss noch mehr passieren?

Unsere Antwort ist ein klares NEIN!

Deshalb wünschen und fordern wir von der Stadt Dornbirn und dem Land Vorarlberg unterschiedliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und der sicheren Gestaltung der Schutzwege in Haselstauden.

Aber nicht nur die Kindergarten- und Schulkinder aus Haselstauden profitieren von diesen Maßnahmen. Auch Friedhofs- und Kirchenbesucher kommen sicherer über die Straße. Seniorinnen und Senioren erreichen den Seniorentreffpunkt im Pfarrheim besser. Die Lebensquell Apotheke und Dr. Andreas Perle haben weniger Stressmomente vor ihrer Türe. Und der Spar Supermarkt Hollenstein, die Postfiliale, das Hotel Hirschen und die Bäckerei Ulmer können ihren Kundinnen und Kunden ein angenehmeres Ein- und Ausparken ermöglichen.

Dabei dürfen auch die Kraftfahrzeugfahrer nicht vergessen werden, denn eine übersichtliche Verkehrssituation, klare Regeln und eine beruhigte Zone entschärfen auch für sie die Fahrt durch Haselstauden. Somit profitieren alle Verkehrsteilnehmer von den gewünschten Maßnahmen.

Unser Fazit ist: Kleine und große, junge und alte Fußgänger müssen sich momentan in Haselstauden großen Gefahren aussetzen. Viele dieser Gefahrenstellen können schnell entschärft werden. Das soll gemacht werden!

Nach den ersten Gesprächen mit der Stadt Dornbirn sehen wir, dass unsere Anliegen auf offene Ohren stoßen. Diese Petition soll die Wichtigkeit unserer Forderungen betonen und der Dringlichkeit Nachdruck verleihen.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift und zeigen Sie, dass auch Sie sich für ein sicheres Miteinander im Verkehr in Haselstauden einsetzen!

Thank you for your support, Dr. Harald Geiger from Dornbirn
Question to the initiator

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News

  • Kurz nach aufhängen des Banners erreichte uns ein Bild von einer Mama, die Ihre Kinder mit "Daumen hoch" vor dem Plakat fotografiert hat. Das hat uns inspiriert. Gerne möchte wir zu einer Aktion aufrufen: Macht auch IHR ein Foto mit "Daumen hoch" vor dem Banner und sendet es uns an: sichereshaselstauden@gmail.com
    Wir erstellen eine Collage!
    Danke für Eure Unterstützung!

  • Mit mehr als 500 Unterschriften ist unser erstes Etappenziel erreicht! Wir feiern den Erfolg und machen weiter. An der Haselstauderstraße haben wir mit Kindern von Kindergarten und Volksschule Haselstauden nach dem Motto "Jede Stimme zählt!" das Banner zur Petition aufgehängt. Stimmt mit und gebt den Link bitte in eurem Netzwerk weiter. Dankeschön!

  • Die Petition hat sich schnell verbreitet und das Anliegen erfährt viel Unterstützung von allen Seiten. Heute erschien ein Bericht in der VN Heimat. Wir freuen uns. So kann es weiter gehen!

Ich selber setzt mich bereits schon über 10 Jahre für eine Geschwindigkeitsreduktion und mehr Sicherheit in Haselstauden ein! Ich freue mich sehr, dass nun weitere Personen das gleiche Anliegen teilen. Gerne können Sie auch meine FB Seite besuchen, Petition wurde darauf natürlich geteilt. https://www.facebook.com/Haselstauden

No CONTRA argument yet.

Why people sign

21 hours ago

Weil KINDER UNSER wichtigstes GUT sind und das in der Stadt Dornbirn nur auf dem Papier wichtig ist! Es werden Schulen auf dem Papier gegründet die irgendwann im Jahre Schnee gebaut werden, das Kinder mit dem Bus fahren müssen und sich gefährlichen Situation aussetzen müssen, ist entweder egal oder nicht bewusst!

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