Überprüfen der Freiheitlichen Partei Österreich durch den Verfassungsschutz!

Petition richtet sich an
Verfassungsgerichtshof

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Petition richtet sich an: Verfassungsgerichtshof

FESTUNG ÖSTERREICH | DER REALITÄTSCHECK

Ich habe diese Woche den Beweis angetreten. Die Analysen in meinem Buch „WAS WÄRE WENN das FPÖ-Wahlprogramm FESTUNG ÖSTERREICH politische Realität wird“ sind keine Meinung und keine erfundenen Behauptungen. Sie sind die logische, rechtliche und wirtschaftliche Konsequenz der Pläne, die die FPÖ schwarz auf weiß für unser Land vorgesehen hat. Alle genannten Passagen und Seitenzahlen beziehen sich direkt auf das offizielle Dokument „Wahlprogramm_A4_Langversion_oS_web.pdf“, das für jeden Bürger jede Bürgerin frei zugänglich im Netz abrufbar ist.

Heute meine Bewertung:

Die Anatomie eines autoritäten Umbaus: Wenn Puzzleteile zur Architektur systematischer Schwächung der Demokratie werden

Die Einzelanalysen von Demokratie, Wirtschaft, Justiz und Medien lassen keinen Spielraum mehr für Interpretationen: Sie sind die präzise verzahnten Komponenten einer systematische Schwächung demokratischer Freiheiten. Was hier als „Festung Österreich“ vermarktet wird, ist kein Schutzwall gegen äußere Bedrohungen, sondern die bauliche Blaupause für die Aushöhlung des Rechtsstaats.
Der geplante Umbau der Republik ist kein politisches Alternativmodell, sondern die gezielte Konstruktion eines autoritären Herrschaftssystems. Die Synergie aus Druck auf unabhängige Justiz (durch persönliche Haftungsdrohung und Austausch missliebiger Amtsträger) und der wirtschaftlichen Isolation (durch den Bruch mit EU-Recht) bildet ein geschlossenes System der Unfreiheit.
Ein Staat, der sich durch den Ausstieg aus dem europäischen Rechtsgefüge wirtschaftlich ins Abseits manövriert, produziert zwangsläufig Instabilität und Armut. Um den daraus resultierenden Widerstand der Bevölkerung zu unterdrücken, bereitet die FPÖ bereits die Instrumente vor: Eine politisierte Justiz, ein geschwächtes Parlament und ein regierungsnaher Rundfunk. Je größer der Wohlstandsverlust nach außen, desto brutaler muss die autoritäre Kontrolle nach innen erfolgen, um das System vor dem Kollaps zu bewahren. Es ist die Blaupause für einen Staat, der keine Korrektive mehr kennt und keine Opposition mehr duldet.

  • Aushöhlung des Rechtsstaats: Wer Richter und Beamte mit privater Haftung bedroht und den Verfassungsgerichtshof durch ungezügelte Mehrheitslogik entmachtet, ersetzt das Recht durch Angst und staatliche Willkür.
  • Delegitimierung kritischer Öffentlichkeit: Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk finanziell erdrosselt und unabhängige Medien als „Systemfeinde“ markiert, schafft die Basis für ein staatliches Lügenmonopol unter dem Deckmantel der „Objektivität“.
  • Ein Angriff auf die Demokratie: Wer das freie Mandat abschafft und das Parlament zur Akklamationsmaschine für einen „Volkskanzler“ degradiert, beendet den politischen Diskurs und führt die Republik zurück in ein dunkles Zeitalter der Ein-Mann-Herrschaft.

Begründung

Lasst euch nicht von wohlklingenden Parolen über „Heimat“ und „Freiheit“ täuschen. Die wahre Agenda verbirgt sich im Kleingedruckten der Programmatik. Die Seiten 4, 6, 11, 31 und 75 sind kein politisches Angebot, sie sind in meinen Augen die Abrissbirne für unser gesellschaftliches Fundament. Wer dieses Konzept der „Festung“ unterstützt, unterzeichnet das Todesurteil für ein offenes, rechtsstaatliches und wohlhabendes Österreich.
Ein Land als Gefängnis. Dieses Programm ist kein politisches Angebot, es ist eine Falle. Wer sich für diese Mauern entscheidet, sperrt sich in einem Land ein, in dem die Vielfalt der Meinung erstickt wird und am Ende nur noch eine absolute Macht und ein gleichgeschalteter Wille zählen. Es ist die bewusste Entscheidung für ein System, das Kontrolle über Freiheit stellt.
Wir stehen vor einer schleichenden Zäsur unserer demokratischen Kultur. Die Entscheidung, ob wir zulassen, dass unsere Republik in diesen Trümmerhaufen verwandelt wird, betrifft uns jeden Tag. Es gibt nach einer solchen Systemumstellung kein einfaches Zurück mehr. Wer die Augen vor diesen Plänen verschließt, nimmt die systematische Schwächung demokratischer Freiheiten billigend in Kauf.
Das Endergebnis wäre eine totale Machtkonzentration, die die verfassungsmäßige Ordnung der Zweiten Republik nicht nur verändert, sondern im Kern vernichtet. Es ist der finale Angriff auf die Grundfesten unserer Freiheit mit dem Ziel, eine unumkehrbare Autokratie zu errichten.

PapaChriLo
Einer muss was sagen – weil Schweigen als Zustimmung gewertet wird.
NIcht nur PapaChrilo ich auch! Hoffentlich noch sehr viele!!!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alexander Beer, Langkampfen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.05.2026
Sammlung endet: 01.11.2026
Region: Österreich
Kategorie: Verwaltung

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Noch kein PRO Argument.

Wir brauchen eine Demokratie, diese Erklärung steht deutlich im Parteiprogramm der FPÖ. Es sollten keine Lügen mehr von sogenannten Sozialen Menschen ( ......von sich behauptend) erfunden werden. Wir dürfen wie alle anderen Länder auch Patriotismus zeigen.

Warum Menschen unterschreiben

Weil diese Personen in der Vergangenheit leben ano 1935! weg mit dieser Brut

Persönliche Abneigung zur FBÖ

ich will eine liberale Demokratie und keinen Volkskanzler

Weil mir Demokratie wichtig ist

Weil ich unsere Demokratie bewahren will

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