Wir fordern den Justizminister auf, das unrechtmäßge und willkürliche Vorgehen der Jugendämter und Behörden im Zusammenhang mit Kindesabnahmen genau zu überprüfen und die betroffenen Behörden mittels Änderung der gesetzlichen Lage zu einer rechtskonformen Vorgangsweise zu zwingen.

Begründung

Kindesabnahmen in Österreich verlaufen immer nach dem gleichen Schema. In 99% der Fälle ist immer die Rede von "Gefahr in Verzug". Leider wird diese sogenannte Gefahr in Verzug beim weiteren Vorgehen der Behörden nicht geprüft, noch wird sie mit plausiblen Erklärungen schriftlichen Stellungnahmen und/oder Beweismitteln belegt. Teilweise werden Begründungen angegeben, die bei einer (leider vorerst nicht durchgeführten) genauen Untersuchung durch die Justiz, niemals standhalten würden. Es werden Umstände konstruiert, zusammengereimt und herbeigeredet um das unrechtmäßige Vorgehen gegenüber dem Familiengericht zu rechtfertigen. Zur Not wird auch der angeblich schlechte psychische Zustand der Eltern(teile) angeführt.
Wie im aktuellen Fall Jamie nachgewiesen www.heimkehr-fuer-jamie.at trifft das Jugendamt Entscheidungen, ohne Rücksicht auf laufende Verfahren und stellt die betroffenen Eltern(teile) vor vollendete Tatsachen, ohne dass diese Rechtmittel und Einsprüche anwenden können. In teilweise jahrenlangen Verfahren mit Gutachter und Gegengutachter werden die Eltern zermürbt und finanziell in den Ruin getrieben. Leidtragende sind die betroffenen Kinder, die garantiert ein Trauma davontragen.

Das sind KINDER und nicht eine Ware die auf Zuruf hin & hergeschoben wird und manche Berufsgruppen blendend damit verdienen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wolfgang Metzner aus 1220
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Neuigkeiten

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  • Übt Jugendwohlfahrt Gewalt gegen Kinder aus?

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    anlässlich des tragischen Fenstersturzes eines 10-jährigen Heimmädchens in Wien treten verschiedene Initiativen und Vereine an die Öffentlichkeit mit dem Ziel, die menschenrechtswidrige Situation von fremduntergebrachten Kindern aufzuzeigen. Wir wollen die schnellstmögliche Rückführung der fremduntergebrachten Kinder in die Herkunftsfamilie, sobald diese Kinder den Wunsch hiezu äußern, sowie den Stopp weiterer, ohne Notwendigkeit durchgeführter Kindesdeportationen durch die Jugendwohlfahrt (Kinder- und Jugendhilfe).
    Finanzielle Mittel für Fremdunterbringungen sind unendlich vorhanden, obwohl im Sozialbereich gespart wird, der Geldsegen ist jedoch ohne Nutzen für die Kinder. Der Heimskandal ist zum Finanzskandal geworden (Mag. Josef Maitz).

    Der Verein VICTIMS MISSION lädt Sie aus diesem Anlass zu einer Pressekonferenz ein, bei der wir Ihnen Hintergründe und Informationen zur derzeitigen Praxis der Fremdunterbringung von Kindern präsentieren.

    Ort: Vienna Marriott Hotel, Saal Palais Sachsen Coburg Parkring 12a, 1010 Wien
    Zeit: Montag, 23. Juni 2014, 10:00 – 12:00 Uhr

    Ihre GesprächspartnerInnen: Roswitha Blümel, betroffene Mutter Martin Harrich, betroffener Vater Karin Herzog, betroffene Mutter
    Dr. Alexander Krasser, Rechtsanwalt
    Mag. Josef Maitz, betroffener Vater, Jurist, Elternbetreuer

Pro

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Contra

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