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Warum es sich was ändern muss
vor 7 TagenJeder will rein, aber keiner gibt nach und Platz zum ausweichen gibt es nicht.
Petition richtet sich an: Bürgermeister Matthias Stadler
Wir fordern den Magistrat der Stadt St. Pölten auf, die Verkehrssicherheit in der Matthias-Corvinus-Straße (Abschnitt Herzogenburger Straße bis Krankenpflegeschule) durch folgende Maßnahmen zu erhöhen:
Täglich erleben wir in der Matthias-Corvinus-Straße gefährliche Situationen, da die Geschwindigkeit trotz des hohen Aufkommens an Kindern und Studierenden massiv überschritten wird. Ein Antrag zur Verbesserung dieser Lage wurde vom Magistrat St. Pölten am 20. März 2026 abgelehnt. Die Stadt argumentiert, die beidseitige Verparkung würde den Verkehr „dämpfen“ – in der Realität führt sie jedoch zu Chaos.
Gefährlicher Slalom und blockierte Fahrbahnen
Die Theorie der Stadt geht nicht auf: Die parkenden Autos erzwingen einen Slalomkurs, bei dem PKW regelmäßig die Gegenfahrbahn blockieren müssen, weil die Straße zu schmal ist. Besonders im Bereich der beiden Busstationen kommt der Verkehr oft völlig zum Erliegen. Da zudem markierte Haltelinien fehlen, tasten sich Autofahrer an den Kreuzungen (Eybnerstraße / Herzogenburger Straße) viel zu weit in den Sichtbereich hinein. Das macht das bloße „Vorrang geben“ wirkungslos und gefährdet alle, die die Straße queren wollen.
Besonderer Schutz für die Nachbarschaft
In diesem Bereich sind täglich Menschen unterwegs, die im Verkehr besonderen Schutz benötigen:
Die aktuelle Situation ist besonders im Winter bei Glätte lebensgefährlich. Wir fordern die Stadt auf, nicht länger auf Unfälle zu warten, sondern Sicherheit über Parkplätze zu stellen und endlich durch klare Markierungen und eine 30er-Zone zu handeln.
Petition gestartet:
08.05.2026
Sammlung endet:
07.11.2026
Region:
St. Pölten
Kategorie:
Verkehr
Jeder will rein, aber keiner gibt nach und Platz zum ausweichen gibt es nicht.
Prävention statt Unfallstatistik: Wir dürfen nicht warten, bis schwere Unfälle passieren; die Stadt muss proaktiv auf die täglichen Beinahe-Unfälle reagieren.
Verlust von Parkflächen: Kritiker könnten den Wegfall von Parkplätzen bei einem Parkverbot bemängeln.
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für etwas mehr Sicherheit im Straßenverkehr