Sicher Radfahren in Pressbaum: JETZT!

Peticija adresuota
Bürgermeister Josef Rothensteiner (ÖVP), Vizebürgermeisterin Ingrid Burtscher (Grüne), Vizebürgermeister Alfred Gruber (SPÖ), Gemeinderat Pressbaum

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Peticija adresuota: Bürgermeister Josef Rothensteiner (ÖVP), Vizebürgermeisterin Ingrid Burtscher (Grüne), Vizebürgermeister Alfred Gruber (SPÖ), Gemeinderat Pressbaum

 
Schwere Radunfälle sind keine Einzelfälle, sondern die logische Folge einer unsicheren Infrastruktur.

Wir wollen in Pressbaum endlich sicher Rad fahren. Der derzeitige Zustand auf der B44 ist gefährlich – und so nicht länger hinnehmbar.
 
Jede Verzögerung erhöht das Risiko weiterer schwerer Unfälle in der Zukunft. Es geht nicht um Luxus, sondern um Mindeststandards der Sicherheit.
 
Wir fordern die zeitnahe Errichtung eines BAULICH getrennten, erhöhten Radwegs auf der B44.
 
Wir sind Alltagsradler:innen, Pendler:innen, Kinder, Schüler:innen, Unparteiische und Parteiische.
 
Gerne würden wir diese Alltagswege regelmäßig mit dem Rad zurücklegen:

  • in die Schule, den Kindergarten oder zur Arbeit
  • ins Zentrum, zum Einkaufen
  • in die Kirche oder zur Musikschule
  • zur Apotheke, ins Freibad, zum Sport
  • zu Freund:innen, ins Gasthaus oder zum Wienerwaldsee

 
Diese Wege können oder wollen wir derzeit nicht mit dem Fahrrad zurücklegen, da es einfach zu gefährlich ist. Für unsere (Enkel)Kinder „spielen“ wir täglich Taxi, denn wir können sie nicht allein fahren lassen. Dadurch erhöhen wir das bereits hohe Verkehrsaufkommen noch weiter.
 
Der jahrzehntealte Mehrzweckstreifen ist vielfach beschädigt und in seinem jetzigen Zustand lebensgefährlich. Durch die schadhafte Pflasterung, Schlaglöcher und das häufige Zuparken durch PKWs besteht an vielen Stellen Sturzgefahr. Zusätzlich besteht jederzeit das Risiko, von plötzlich geöffneten Türen parkender Autos getroffen zu werden.
 
Deshalb empfiehlt der ÖAMTC auf allen Mehrzweckstreifen einen seitlichen Abstand von 1,2 bis 1,8 Metern zu parkenden Fahrzeugen. Bei einem Unfall droht Radfahrer:innen eine rechtliche Mitschuld. Für die Pressbaumer Situation bedeutet dies: Aufgrund der geringen Breite des Mehrzweckstreifens müsste vorschriftsmäßig außerhalb des Streifens gefahren werden. Dies kann in Zukunft nicht ernsthaft angestrebt werden.
 

Ein baulich getrennter Radweg erhöht die Sicherheit am stärksten und ist eine dringende Notwendigkeit auf der überlasteten B44 mit zunehmendem Individual- und vor allem Schwerverkehr.
 
Der tödliche Radunfall in Pressbaum macht uns tief betroffen und zeigt schmerzhaft, dass die derzeitige Situation akuten Handlungsbedarf erfordert.
 
„Übergangslösungen ohne bauliche Trennung“ schaffen keine Sicherheit, sondern verzögern notwendige Maßnahmen. Nachhaltige Planung ist langfristig günstiger als ständiges Nachbessern. Das Land Niederösterreich fördert die Errichtung von Radwegen mit derzeit bis zu 70%.
 
Diese Petition richtet sich an alle, denen Sicherheit im öffentlichen Raum wichtig ist.
 
Die Verbesserung der Situation für Fußgänger:innen muss in diesem Zusammenhang unbedingt bedacht und baulich miteingeplant werden.
 
Auch Autofahrer:innen profitieren: Auf einem baulich getrennten Radweg entfällt das ärgerliche Nachfahren hinter Radfahrenden sowie das riskante Überholen unter Einhaltung des 1,5-Meter-Abstands.
 
Zahlreiche Studien zeigen: Wo sichere Radwege gebaut werden, steigen die Nutzerzahlen nachweislich. 
 
 
 
Bitte unterstützen Sie diese unparteiische Petition mit Ihrer Unterschrift, damit Sicherheit jetzt Vorrang vor Aufschub, Kostenargumenten und Gewohnheit bekommt.
 
Sichere Infrastruktur schützt Leben – und hält uns gesund!

Radlobby Pressbaum (Initiator:innen)
radlobbypetition2026@gmail.com

Priežastis


Diese öffentliche Petition kann 365 Tage lang unterzeichnet werden.
 
Sie ist eine freie Meinungsäußerung und richtet sich an alle, denen Sicherheit im öffentlichen Raum wichtig ist. Besonders relevant ist sie für Menschen, die in Pressbaum oder den Nachbargemeinden leben, zur Arbeit oder Schule fahren oder täglich die B44 in Pressbaum nutzen.
 
Unterzeichner:innen können selbst entscheiden, ob ihr Name öffentlich sichtbar ist oder anonym bleibt.
Die Datenverarbeitung erfolgt gemäß DSGVO.
 
Mit dieser Aktion wenden wir uns an die verantwortlichen Politiker:innen in Pressbaum mit der dringenden Aufforderung, umgehend einen baulich getrennten Radweg zu errichten.
 
Diese öffentliche Petition wendet sich an Gemeindepolitiker:innen, Landespolitiker:innen, Medien und die Öffentlichkeit.
 
Die Initiator:innen werden den Gemeinderat Pressbaum fortlaufend über die Anzahl der abgegebenen Unterschriften informieren (in datensicherer Form).
 
Dieser Text wurde gemeinsam von engagierten Radfahrer:innen und der Radlobby Pressbaum verfasst.

Dėkojame už jūsų palaikymą, Radlobby Pressbaum, Pressbaum
Klausimas iniciatoriui.

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atsisiųsti (PDF)

Informacija apie peticiją

Peticija pradėta: 2026-01-25
Kolekcija baigiasi: 2027-01-25
Regionas: Gemeinde Pressbaum
tema: Eismas ir transportavimas

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naujienos

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

diskusija

Der Radweg MUSS direkt (aber baulich getrennt) neben der B44 verlaufen Begründung: Auch Radfahrer:innen wollen schnell und unkompliziert von A>B gelangen (Pendler:innen, Schüler:innen, Einkäufer:innen, etc.) (welche Autofahrer:innen würden akzeptieren, dass sie zig mal in Siedlungen ab/ausgeleitet werden)

Bitte nicht auf der B44 Radfahren! Allein schon wegen der Abgase + dann das Risiko! Ich möchte lieber eine durchgehende Radverbindung entweder über Fünkhgasse und darüber hinaus zum Hauptplatz oder entlang des Bahndammes mit regelmäßigen Abzweigungen zur Hauptstraße. Noch besser beides. Einen Radweg auf der B44 finde ich nicht notwendig

Kodėl žmonės pasirašo

Radunfall mit todesfolge

Sicherheit der Mitmenschen

Als regelmäßiger Radfahrer fühle ich mich in Pressbaum bei der Nutzung dieses Verkehrsmittels kaum Wahrgenommen, weder durch die Gemeinde noch durch Autofahrer.
Auch die Führung des Fahrradstreifens ist unharmonisch, das Verparken desselben ist hier "ganz normal" geworden.

Weil weitere tragische Unfälle verhindert werden müssen.

Sicheres Radfahren muss möglich sein. Bisher ist es das nicht!

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