Das Hocheck Schutzhaus besteht seit 1884 und wurde nach einem Brand 1945 dann 1947 mit harter körperlicher Arbeit und unglaublicher Willenskraft wieder neu errichtet. Durch die Schließung der beliebten Mautstraße ab Juli 2016 ist das traditionelle und sehr bekannte Hocheck Schutzhaus von der endgültigen Schließung bedroht. Um das Schutzhaus finanziell am Leben zu erhalten ist es dringend notwendig das Gäste auch wieder über die Mautstraße, per Fahrzeug, auf den Berg gelangen.

Begründung

Der Berg Hocheck und die Region um Furth/Triesting sind ein bekanntes Naherholungsgebiet im Einzugsbereich Wien, Baden Wiener-Neustadt. Auch für Radfahrer und als Rad-Trainingstrecke ist die Mautstraße in ganz Österreich bekannt. Traditionell ist der Berg ohne Mautstraße nicht denkbar da seit Jahren viele Auto als auch Motorradfahrer diese aussergewöhnliche und wunderbare Möglichkeit nutzen auf diesen Berg mit seiner wirklich einmaligen Aussicht zu fahren. Auch für kranke Menschen und nicht mehr so gehfeste ältere Naturliebhaber war das Hocheck immer ein Anziehungspunkt zur Erholung in gesunder Bergluft. Aber ohne diese tollen Gäste ist das Schutzhaus nicht überlebensfähig. Darum: Bitte tragt mit Eurer so wertvollen Unterschrift dazu bei das es zu einer Wiederöffnung der Mautstraße kommt um die endgültige Schließung des Hocheck Schutzhauses zu verhindern. Es ist euer Schutzhaus und unsere liebenswerten Menschen welche Erholung benötigen. Bitte sorgt auch dafür das die traditionell wertvollen Dinge in Österreich erhalten bleiben. Eure Hüttenwirte Jens und Hajnalka Linde

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Österreichischer Touristenklub aus Enzesfeld
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  • Auf diesem Weg möchten wir uns bei Euch, für die tolle Unterstützung mittels eurer Unterschrift und Weitergabe der Petitionsinformation, bedanken.
    Ok es sind nicht so viele Unterschriften geworden wie wir erhofften aber es sind doch trotzdem eine Menge geworden. Es sind mittlerweile auch schon viele andere Dinge passiert. Zum Beispiel: ORF-Bericht, Schau-TV-Bericht, 2 Krone-Zeitung Artikel, Heute und Österreich-Zeitung Artikel, NÖN-Zeitung Artikel. Der Straßenbesitzer unterstützt uns nach Möglichkeit, unsere ÖTK-Sektion schrieb Briefe ans Land und führte Gespräche mit verschiedenen Leuten. Auch der Bürgermeister von Altenmarkt, Herr Balber, und die Vizebürgermeisterin von Baden, Frau Krismer, sind sehr engargiert und entwickeln Konzepte für die Hocheck-Schutzhaus Zukunft. Wir hoffen noch eine Weile Eure Gastgeber und Wirten sein zu dürfen. Danke für Eure Treue.

    Lieben Dank und liebe Grüße Eurer Jens und Eure Hajni Linde

Pro

Die genaue rechtliche Situation soll korrekt überprüft werden. Das betrifft insbesondere die Verträge zwischen dem Land, der Gemeinde und dem Grundstückseigentümer, aufgrund derer die Straße gebaut und erhalten wurde. Dazu gehört auch die prinzipielle Frage, ob der Grundeigentümer überhaupt berechtigt ist, die Straße zu schließen.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.