Nachdem uns Turkmen mit seinem Buch "Wir kommen" in den letzten Tagen gezeigt hat, welche Erwartungen er und seine türkische Gesellschaft an Österreich stellen, fordern wir dazu auf mit sofortiger Wirkung eine Volksabstimmung zum Verbleib der Türken in Österreich in die Wege zu leiten.

Es kann nämlich nicht sein, dass ein fremdes Volk in ein anderes Land zieht und dort einen Herrschaftsanspruch stellt.

Beweis: diepresse.com/home/panorama/oesterreich/736273/Wir-kommen_Der-Aufstand-der-WutTuerken

Die Volksabstimmung sollte auf eine einfach ja-nein Frage reduziert bleiben und die Türken bei negativem Ergebnis dazu auffordern, Österreich innerhalb von 24 Stunden zu verlassen.

Begründung

Nachdem sich die Turkmen und seine Gesellschaft nicht als Österreicher, sondern als Türken sehen und daher im Sinne der Türkei hier in Österreich einen Eroberungsfeldzug gestartet haben (wir sind stärker, wir sind mehr; was heisst "wir") ist die Übernahme Österreichs durch eine feindliche Armee im Sinne der allgemeinen Landesverteidigung zu verhindern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Pastor Hans-Georg Peitl aus Wien
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  • Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

    Nachdem wir mit dem heutigen Tag die 60 er Marke erreicht haben, haben wir schon einmal eine halbwegs gute Ausgangsposition.

    Um unsere Initiative weiter auszubauen, kommt es nun darauf an vor Ort den Menschen mitzuteilen, dass es die Petition gibt.

    Das kann stillschweigend passieren, indem ein jeder von uns sich vornimmt, jeden Tag ein oder zwei Menschen von der Petition zu erzählen, diese zu unterzeichnen und es doch dann auch wieder ein oder zwei Menschen zu erzählen.

    Oder: Es entstehen wirklich Gebietsvertretungen, Ansprechpartner also, die wir im Rahmen einer noch zu gestaltenden Homepage als Gebietsvertreter bekannt geben können.

    Um Möglichkeit 2 zu prüfen, würde ich mich darüber freuen einen Response zu erhalten, wer aller bereit wäre, in seinem Gebiet sich für die Sache stark zu machen.

    Interessenten schicken mir bitte die Informationen mittels Mail an freiheitlichechristen@inmail.at.

    In der Hoffnung auf möglichst viele Antworten, verbleibe ich

    mfg

    Pastor Hans-Georg Peitl

Pro

Wir leben im 21.Jahrhundert falls ihr das noch nicht gemerkt habt und dürfen uns mit anderen Kulturen verstehen und verständigen. Auch darüber bin ich gerne bereit. Wie aber sollen wir mit Menschen, die uns erklären, sie kämen um Österreich zu übernehmen, Toleranz zeigen. Wo ist die Toleranz der Gegenseite?

Contra

Hans-Georg Peitl erfüllt mit Initiierung dieser Unterschriftenaktion objektiv den Straftatbestand nach § 283 StGB. Wie man aus dem Landl hört wurden bereits mehrere Anzeigen gegen Peitl eingereicht. Ob auch die Unterzeichner verfolgt werden, wird noch entschieden werden.