Ein Mensch mit Behinderung weiß selbst am besten, was er braucht. Wer noch? Die nahen Angehörigen. Warum? Sie Leben seit Jahren zusammen. Ich verstehe mich mit meiner Frau trotz meiner Zungenlähmung, sonst bräuchte man jemanden zum verständigen.

Meistens sind diese immer für einen da, sollen es aber probono machen. Das sehe ich als falsch an. Sie können einen Fremden pflegen, aber nicht die eigenen Angehörigen und dabei das gleiche Geld bekommen. Warum so kompliziert? Es ist besser für alle Betroffenen, vor allem tut der Angehörige wieder in Kassen einzahlen und ist nicht mehr zwangsarbeitslos, Altersheime würden auch nicht mehr so dringend benötigt werden, da der pflegende arbeiten geht. Bei besonderen medizinischen Dingen machen es sowieso Ärzte oder schulen die pflegende Person bzw den Betroffenen

Begründung

  1. Pflege kann zu Hause erfolgen

  2. Pflegende Person bekommt Gehalt

  3. Pflegende Person bekommt Rente

4.Pflegende Person bekommt Arbeitslosengeld

  1. Pflegende Person bekommt Krankengeld

  2. Die pflegende Person hat keinerlei Probleme im freien Arbeitsmarkt wegen Diskriminierung

Der/die Gepflegte braucht keinem Fremden mehr etwas erklären, es bedarf keiner zusätzlichen teuren Vereine, Gutachten, Schulungen. Die nahestehende Person kann sich selber versichern wie im jetzigen Modell und der Bund kann sich sicher sein, durch eine kollektive Regelung und freie Arbeitsanmeldung, dass die Assistenz dahin kommt wo sie gebraucht wird. Ob nun mein naher Angehöriger einen Fremden pflegt, oder mich, macht keinen Unterschied.

Persönliche Assistenz auch von Angehörigen, die im gleichen Haushalt leben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Selbstvertretung im Betroffenen Fall aus Hochburg Ach
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Neuigkeiten

  • Verträge

    am 12.01.2018

    Welche Verträge sind Besser?

    Zwischen Land und Angehörigen und dem Betroffenen Menschen direkt?

    Oder,

    aber ein Vertrag zwischen Land und Verein und Dem Betroffenen und dem Fremden?

  • So ist das Schweden

    am 19.12.2017

    Die schwedische Assistenzreform von 1994
    Aber jetzt zu meinem Thema, der schwedischen persönlichen Assistenzreform von 1994. Ich beschreibe das System anhand meiner eigenen Situation.

    Ich habe einen Assistenzbedarf von im Durchschnitt 18 Stunden am Tag. Das wurde in einem Gepräch mit der Sachbearbeiterin am örtlichen Büro der staatlichen Sozialversicherung festgestellt. Ein altes allgemeines ärztliches Attest, das Ursache und Ausmaß meiner Behinderung erwähnt, spielte dabei eine nur untergeordnete Rolle, denn laut Gesetz bestimmt die ganze Lebenssituation den Assistenzbedarf.

    Ich bin verheiratet, unsere Tochter ist 8 Jahre alt. Meine Frau und ich sind berufstätig. Laut Gesetz sollen die Assistenzleistungen die in der schwedischen Gesellschaft übliche Arbeitsteilung innerhalb der Familie ermöglichen. Ich kann also meine Assistenten dazu einsetzen, mir beim Von-der-Schule-abholen, beim Einkaufen, Kochen, Putzen etc. zu helfen. Einfache Arbeiten oder Reparaturen am Haus und im Garten lasse ich auch von ihnen machen - also alles, was ich selbst erledigen würde, wenn ich nicht behindert wäre.

    Mit Hilfe meiner Assistenten kann ich arbeiten. Eine der wichtigsten Funktionen dabei ist die Reisebegleitung. Als Leiter des Instituts für Independent Living bin ich oft unterwegs. Da meine Frau ihren eigenen Beruf hat, verreisen wir nur im Urlaub zusammen und auch da nehme ich einen Reiseassistenten mit, damit wir möglichst die gleiche Unabhängigkeit voneinander haben können, die in anderen Familien üblich ist. Für die Reisekosten des Assistenten habe ich ein Budget für Flugtickets, Hotelzimmer, Mahlzeiten, Eintrittskarten, etc. Dieses Budget ist in den monatlichen Zahlungen der Sozialversicherung bereits einbegriffen - ich muss also nicht jedes Mal Gesuche einreichen, wenn ich für meinen Assistenten eine Flugreise buche.

    Z. Z. arbeiten 9 Assistenten für mich - meine Frau ist übrigens auch dabei, denn manchmal wollen wir unter uns sein. Das ist unsere freie Wahl, die uns die Assistenzgelder ermöglichen. Ich könnte es mir sogar leisten, mich mit meiner Frau zu streiten, ohne sie gleich darauf bitten zu müssen, mir z. B. beim Toilettenbesuch zu helfen.

    7 Assistenten arbeiten nach einem Wochenschema, die restlichen habe ich als Reserve. Keiner meiner Assistenten arbeitet ganztätig bei mir. Zwei sind freiberufliche Musiker, die ihr unsicheres Einkommen durch Assistenzarbeit bei mir ergänzen. Drei Assistenten kommen aus Lateinamerika und schlagen sich mit Gelegenheitsarbeiten durch. Zwei weitere studieren. Es gibt in Schweden keine Zivildienstleistenden, worüber wir sehr froh sind. Der Stundensatz, der von der Sozialversicherung an Assistenznehmer ausgezahlt wird, ermöglicht uns, einigermaßen marktgerechte Löhne zu bezahlen. Zwangskommandierte Zivildienstleistende wären zwar billiger, würden aber das Berufsbild verschlechtern und unsere Personalsituation erschweren.

    Der Arbeitgeber meiner Assistenten ist die von mir in den 80er-Jahren gegründete Genossenschaft STIL. Wir sind z. Z. 250 Mitglieder. Darunter sind Kinder, Menschen mit geistigen Behinderungen, ältere Leute - gemeinsam ist nur der Bedarf an persönlicher Assistenz. Zusammen beschäftigen wir über 1000 Assistenten. Laut Satzung besteht der Vorstand aus Menschen mit Bedarf von persönlicher Assistenz. Geschäftsführer und ein großer Teil der Büroangestellten sind behindert und meist selbst auf persönliche Assistenz angewiesen. Die Mitglieder beauftragen die Genossenschaft, die Gehälter unserer Assistenten auszubezahlen, andere damit verbundene Verwaltungsarbeiten zu übernehmen und unsere Interessen gegenüber der Sozialversicherung - notfalls auch rechtlich - zu verteidigen. Die Genossenschaft hat jedoch nichts mit der Beschaffung von Assistenten zu tun: Wir haben keine gemeinsamen Assistenten, jedes Mitglied muss sich selbst seine Leute suchen. Nur so kann man die größtmögliche Selbstbestimmung der einzelnen Mitglieder stärken. Aber die Genossenschaft hilft neuen und alten Mitgliedern in ihren Aufgaben durch Kurse und Peer Support - also gegenseitiges Lernen und Unterstützen durch Gleichgestellte.

    Assistenznehmer bekommen ihre Gelder monatlich im Voraus von der Sozialversicherung. Jedes Jahr setzt die Regierung die Höhe des pauschalen Stundensatzes für das darauffolgende Jahr fest. Für 2003 beträgt er ungefähr € 22. Ich bekomme also einen monatlichen Betrag von 18 Std. x 31 Tagen x € 22. Damit bezahle ich die direkten und indirekten Lohnkosten meiner Assistenten und die Verwaltungskosten der Genossenschaft. Was übrigbleibt, kann ich für die Reisekosten meiner Assistenten und ähnliche Ausgaben benutzen.

    Die Gelder werden an mich ausgezahlt. Jedes Monat muss ich nachweisen, wie viele Stunden meine Assistenten gearbeitet haben. Ungenutzte Beträge werden nach einem halben Jahr verrechnet. Innerhalb dieses Zeitraums kann ich mit den Stunden nach meinem Guthalten haushalten.

    Die Beträge sollen meinen Assistenzbedarf in vollem Umfang decken - nicht nur einen Teil. Die K

  • Die Ursprungs Idee war einst Menschen mit Behinderunge zu Helfen im Alltag, nun aus dem Persönlichen Assistenzprojekt oder auch budget genannt, entwickelten sich starke Angeblich verteter der "Behinderten" warum haben diese Zertreter nur keine Behinderungen?

    Ich kann hier beim aktuellen Modell genügend Vereine Zeigen die uns bescheissen, Ihb.co.at in Graz hat eine Rücklage aufgebaut von 1.5 Millionen auf unseren Rücken mit Hilfe von Subventipnen, der Verein Sli Österreich hat den Vertrag mit Österreich verloren warum weil ein Millionen betrug in Freistadt war.

    Nun alle fragen sich wie gehts besser ganz klar lasst uns es selber machen.

    Lasst Fachmänner wie neurologen psychologen auf spezialgebiet der Behinderten die Stunden berechnen im zusammenhang der Menschen mit Behinderung und es dann auch nahe Angehörige verrichten die als beste Speziallisten fungieren sie leben auch damit.

    Müssen sogar laut Gesetz pflegen, diese zahlen aber keine Steuern Abgaben oder gleichen da sie Probono Arbeiten, ganz geschweige den von den Nachteiligen Langzeitwirkung der nicht Einnahmen.

    Ist es gesünder in Vereine die Angeblich verteter der Behinderter sind bzw für uns angeblich zu gute sind zu Investieren mit Subventionen heurenten Gutachten?

    Lasst es uns änder das ist Meine Forderung an die neue Regierung.

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.