Es geht um eine Umwidmung einer landwirtschaftlichen Flä- che in eine Siedlung mit rund 100 Reihen- und Einfamilien- häuser oberhalb der B17 Rich- tung Thallern.

Wir in Österreich sind Spitzenreiter im Versiegeln – täglich 24 Fußballfelder! Der Bezirk Mödling wächst bis 2050 um bis zu +30 %.

Wir brauchen leistbaren Wohnraum. Dafür braucht es eine kluge Raumplanung, die auf räumliche Kombination von Wohn-, Arbeits-, Erholungs-, Bildungs- und Konsumnutzung abzielt. Eine Raumplanung der kurzen Wege minimiert die Verkehrsbelastung und ermöglicht alternative Fortbewegung abseits vom eigenen Auto. Es geht dabei in erster Linie um eine Wahlfreiheit in der Mobilität. Die Seestadt Aspern zeigt vor wie es anders geht.

Begründung

Hintergründe zum NEIN:

-) Wir verlieren weitere landwirtschaftliche Fläche an die Bodenversiegelung im Bezirk Mödling im Speckgürtel

-) Es gibt noch keine Pläne, ob dadurch überhaupt leistbarer Wohnraum geschaffen wird

-) Es liegt auch kein Besiedelungsmonitoring vor und daher wird auch keine Rücksicht auf eine soziale Durchmischung genommen

-) Es wurde ohne Bürgerbeteiligung angegangen. Lediglich AnrainerInnen waren eingebunden, betroffen sind aber alle BürgerInnen im Bezirk Mödling

-) Auf der Möllersdorferstraße schläft ein Bauprojekt mit klein-strukturierten Häusern den Dornröschenschlaf

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Monika Hobek-Zimmermann aus Guntramsdorf
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