Petition richtet sich an:
Österreichische Bundesregierung
Ein klares NEIN zu Massenquartieren für Asylwerber!
Menschen auf der Flucht in einer Großunterkunft unterzubringen ist sowohl politische, wirtschaftliche, als auch menschliche Verantwortungslosigkeit! Unabhängig davon, dass es viel mehr Kosten verursacht, gibt es sehr konkrete Gründe, die gegen diese Maßnahme sprechen.
Mit dieser Petition soll eine Stimme gegen diesen sowohl wirtschaftlichen Unsinn, als auch menschenfeindliche Maßnahme gesetzt werden! Im Gesamtkonzept eine politische Unverantwortlichkeit!
Begründung
Warum ein klares NEIN zur Unterbringung der Flüchtlinge in Massenquartieren:
- die Kosten bei dieser Form der Unterbringung sind wesentlich höher, kosten die Steuerzahlerinnen viel mehr Steuergeld!
- die Unterbringung des Flüchtlings hat in keinster Weise Einfluss auf die Dauer des Asylverfahrens.
- Kinder und junge Menschen brauchen gerade in dieser Situation menschenwürdige Umstände, Versorgung alleine genügt nicht!
- die Möglichkeit der Kontaktaufnahme von Ehrenamtlichen und Volunteers wird auf ein Minimum reduziert.
- Es ist nachgewiesen, dass gute Begleitung der Asylsuchenden die Dauer der Integration maßgeblich reduziert und zum Vorteil von uns allen ist.
- Ghettoähnliche Zustände fördern Autoagression, Suizidgedanken und Kleinkriminalität.
- in dieser Einsamkeit bereitet man einen Nährboden für Extremismus und Radikalisierung.
- Flüchtlinge sind weder illegal, noch Kriminelle. Eine Unterbringung in dieser Form ist unbescholtener Menschen nicht würdig.
- Große Menschrechtsorganisationen und Initiativen, wie SOS Mitmensch, Asyl in Not, Caritas sowie zahlreiche Bürgerinnen sprechen sich dezidiert gegen diese Maßnahmen aus!
Ein klares NEIN zu Massenquartieren für Asylwerberinnen!
Doro Blancke Aktive Helferin Gründerin „Gib mir deine Hand“ Kandidatin der steirischen Liste Pilz/Integration, soziale Gerechtigkeit