Regione: Austria

Kein Schüler sollte an einem Lehrer scheitern!

La petizione va a
Österreichisches Parlament, Bundesminister für Bildung

69 Firme

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67 di 19.000 per quorum in Austria Austria

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  1. Iniziato novembre 2025
  2. Collezione ancora > 5 settimane
  3. Trasferimento
  4. Dialogo con il destinatario
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Petizione indirizzata a: Österreichisches Parlament, Bundesminister für Bildung

Obwohl es an Österreichs Schulen keine Prügelstrafe mehr gibt, kommt es immer noch zu Gewalt von Lehrern gegen Schüler, und das nicht nur in Einzelfällen. Statt des Rohrstocks gibt es jetzt Mobbing und psychische Gewalt in verschiedensten Facetten wie Beleidigungen, Zynismus, Demütigungen oder Abwertungen. Auch völlig willkürliche und ungerechtfertigte Benotungen sind bei solchen Lehrern sehr beliebt. Viele sind hier äußerst kreativ, im Vergleich zu ihrer sonstigen Unterrichtsgestaltung.

Versuchen sich Eltern dagegen zu wehren - viele wehren sich nicht, aus der nicht unbegründeten Angst, die Situation für ihre Kinder könnte sich dadurch noch weiter verschlimmern-, wird das Verhalten des Lehrers von der Schule häufig heruntergespielt und verharmlost. Oder man findet sich schnell in der „Querulanten-Rolle“ wieder.

Erheben Eltern gegen solche Lehrer offizielle Beschwerden - Rechte haben sie in diesen Verfahren derzeit keine -, sind Entlassungen in Österreich immer noch die Ausnahme und nicht die Regel. Missstände können so oft jahrelang bestehen. Dies kann Bildungs- und Berufschancen massiv verschlechtern oder gar verhindern und die psychische Gesundheit unserer Jugend gefährden. Das jahrelange Unterrichten solcher Lehrer schadet auch massiv dem Ansehen dieses Berufstands allgemein und damit allen fähigen und bemühten Lehrern in Österreich.

All das sind wir endgültig nicht mehr bereit hinzunehmen. Als Eltern haben wir die Verpflichtung, unsere Kinder zu schützen. Wir können sie solchen Situationen nicht bewusst aussetzen, nur weil das ein „Tabu-Thema“ in Österreich ist.

Deshalb muss in solchen Fällen ab jetzt eine sofortige Entlassung des betreffenden Lehrers aus dem Schuldienst möglich sein. Dies muss für uns Eltern, die eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen, auch rechtlich durchsetzbar sein. Mit dieser Petition fordern wir die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen. Darüber hinaus sehen wir Audioaufzeichnungen von Schulstunden, die beispielsweise über einen Laptop auf Teams hochgeladen werden, als Lösungsmöglichkeit zur Verhinderung bzw. Abschwächung dieser Problematik.

Neben dieser unhaltbaren Situation mit diesen unfähigen und schädlichen Lehrer haben wir in Österreich - wie mittlerweile fast jedem bekannt ist und es auch keiner mehr hören will - ein veraltetes, ineffizientes und noch dazu teures Bildungssystem mit viel Bürokratie, das im internationalen Vergleich seit Jahren nicht herausragend abschneidet. Dieses ist derzeit auch noch mit der Bildungsintegration überfordert und kämpft immer noch mit den Folgen der Corona-Pandemie. Aber umfassende Reformen sucht man hierzulande, besonders aus politischen Gründen, bis jetzt immer noch vergebens. So kann man auch noch die guten Lehrer verlieren.

Das akzeptieren wir auch nicht länger. Wir wollen endlich echte Veränderungen, die einen positiven, spürbaren und nachhaltigen Unterschied machen. Besonders wollen wir keine politischen Unfähigkeiten mehr, die nur auf die nächste Wahl ausgerichtet sind und zudem viel kosten.

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern und alle, die uns noch unterstützen wollen:

Bitte helft uns, wirklich etwas zu verändern, und unterzeichnet diese Petition. Verbreitet sie, um endlich sinnvolle und grundlegende Reformen zu ermöglichen. Damit besonders Traumatisierungen von Schülerinnen und Schülern während der Schulzeit mit allen negativen Folgen in Österreich bald der Vergangenheit angehören!

HINWEIS: Für die Unterzeichnung der Petition gibt es keine Altersbeschränkung. Alles, was ihr braucht, ist ein Internetzugang und eine E-Mail-Adresse, mit der ihr eure Teilnahme bestätigt.

Motivazioni:

Weil wir endlich echte Veränderungen im Bildungswesen brauchen, die einen positiven, spürbaren und nachhaltigen Unterschied machen. Auch wollen wir keine politischen Unfähigkeiten mehr, die nur auf die nächste Wahl ausgerichtet sind und zudem viel kosten.

Damit besonders Traumatisierungen von Schülerinnen und Schülern während der Schulzeit mit allen negativen Folgen in Österreich bald der Vergangenheit angehören!

Grazie mille per il tuo supporto, Mag. Gabriele Kopp, Rum
Domande ai promotori

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Dati della petizione

Petizione avviata: 23/11/2025
La raccolta termina: 22/05/2026
Regione: Austria
Categorie: Educazione

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Die seelische Gesundheit unserer Kinder muss geschützt werden, dazu gehört ein sicherer Rahmen in allen Bereichen in den Schulen, das sind wir unseren Kindern schuldig. Die Folgen von Mobbing und psychischer Gewalt an Schulen setzen sich häufig als seelische Erkrankungen im Erwachsenenalter fort und können zu einer eingeschränkten Erwerbstätigkeit führen - und auch das kann sich Österreich so nicht mehr leisten.

Non è ancora un argomento CONTRA.

Perché le persone firmano

Weil ich es mit meinen 2 Söhnen unzählige Male, miterleben musste und es als Mutter ein unglaublich blockierendes Gefühl gibt, da mir/ einem die Hände größtenteils gebunden sind zu handeln oder eine Änderung zu bewirken. Leider verbessert sich durch, Mutter/Elternpräsenz die Situation nicht sondern verstärkt/verschlechtert sie dann noch damit. Und wieder sind die Schulkinder die Leidtragenden.

Viel zu viele Lehrer nehmen sich viel zu viel heraus und die Kinder leiden darunter das muss aufhören

Auch mein Sohn wurde im letzten Schuljahr von einem Klassen-Tyrannen gemobbt, beschimpft und ausgegrenzt.
Die Schule suchte aber dauerhaft die Schuld bei meinem Kind und wollte Ihn in einer Sonderschule abschieben. Obwohl bekannt war, dass "besagter Schüler" auch anderen in der Schule das Leben schwer machte, wurde nichts gegen diesen Schüler unternommen.
Auch nachdem mein Sohn bereits Suizidgedanken nur im Schulsetting hatte, wurde mir nur empfohlen das er eine Therapie macht (was er bereits hatte!) und ihn von der Schule abzuholen, damit er sich nichts antun kann.
Selbst die Bildungsdirektion in Mistelbach wollte diesen Fakt nicht akzeptieren, bzw. handeln.
Sie sahen ebenfalls nur das "abschieben" meines Kindes in eine Sonderschule.
Nur ein Adresswechsel/Schulwechsel konnte das Verhindern - den auch die schriftlichen Hinweise und Meinungen von Ärzten wurden zwar zur Kenntnis genommen, aber nicht dahingehend akzeptiert, dass etwas geändert worden wäre!

Wegen den Kindern meiner Kinder

Weil es leider immer mehr Fälle gibt, wo Lehrer sich körperlich und verbal den Kindern gegenüber übergriffig verhalten. Ein absolutes No-Go!!! Gewaltverbot in der Erziehung!

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