Zeitenwende oder Zeitenende in der lokalen Verkehrs- und Umweltpolitik? Es liegt an uns, mitzuentscheiden! Jetztbraucht es den Schulterschluss von Zukunftsorientierten, um dem S-LINK als Herzstück eines Gesamtmobilitätskonzeptes für Salzburg zur Realisierung zu verhelfen. Das derzeitige Verkehrssystem im Großraum Salzburg ist seit Jahren überlastet. Eine Verlagerung des öffentlichen Verkehrs von Straße auf Schiene ist unumgänglich! Daher heißt es jetzt: S-LINK auf Schiene bringen!
Odůvodnění
Der S-LINK….
ist schnell, sicher und komfortabel;
reduziert Umweltbelastung, baut Mobilitätsbarrieren ab und schafft Platz für begrünte Erholungs flächen;
bringt täglich 50.000 Einzelfahrten in den unterirdischen Bereich der Altstadt;
fungiert als Stamm, der durch Verästelungen mit bereits bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Erweiterungen (Messebahn u.a.) Hauptverkehrstrecken entlastet;
kostet je nach Realisierung zwischen € 1,9 und 2,8 Milliarden, die zwischen Bund (50%) Land und Stadt aufgeteilt werden;
ist dank zahlreicher Bodenerkundungen technisch sicher realisierbar;
schafft österreichweit Arbeitsplätze, fördert den Wirtschaftsraum Salzburg und wertet die Landeshauptstadt als Lebensmittelpunkt maßgeblich auf;
ist das Rückgrat eines Gesamtverkehrskonzeptes, das mehr Lebenszeit, Lebensraum und Lebensqualität bietet.
Mit einer großen Menge an Unterschriftenfür das ProjektS-LINK, wollen wir den entscheidenden Politikern in der Stadt Salzburg und dem Land Salzburg, sowie den Politikern in den betroffenen Gemeinden, Rückenwind geben und aufzeigen, dass es eine große Anzahl an Unterstützern des Projekts gibt.
Wir sagen daher JA zum S - LINK
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und vergessen Sie nicht, auch am 10. November zur Befragung zu gehen!
Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Projekts S-Link,
wir möchten uns herzlich bei Euch für Eure wertvolle Unterstützung und das große Engagement während der Volksbefragung zum S-Link-Projekt bedanken. Obwohl das Ergebnis der Abstimmung nicht in unserem Sinne ausgefallen ist, ist es uns wichtig, den gemeinsamen Einsatz für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität in unserer Region zu würdigen.
Dank Eurer tatkräftigen Mithilfe und Überzeugung konnten wir eine starke Gemeinschaft aufbauen, die hinter dem Ziel steht, den öffentlichen Verkehr zu verbessern und unsere Stadt klimafreundlich zu gestalten. Diese Unterstützung und die vielen positiven Rückmeldungen haben gezeigt, dass das S-Link-Projekt weit über die Volksbefragung hinaus Menschen inspiriert und bewegt hat.
Auch wenn das Ergebnis zunächst ein Rückschlag ist, betrachten wir es als Gelegenheit, neu zu reflektieren, uns weiterzuentwickeln und Wege zu finden, um die Vision von einem vernetzten und modernen Verkehrsnetzwerk fortzuführen. Jetzt sind aber jene politischen Kräfte am Zug, die gegen die Realisierung auch dieses zukunftsweisenden Projektes Stimmung gemacht haben. Wir sind neugierig!
Wir stellen nun die Petitionsseite offline und bleiben zuversichtlich, dass es irgendwann doch noch eine Zeitenwende in der Salzburger Verkehrspolitik geben wird.
Nochmals herzlichen Dank für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung.
der Zug soll nicht ohne uns abfahren! Viele von uns haben heute an der Abschlusskundgebung teilgenommen und gezeigt, dass in einem demokratischen Prozess auch die Befürworter eines Großprojektes eine bedeutende Stimme haben.
Bis zum 10.November 2024 läuft die Abstimmung. Eure Stimme kann den Zug ins Rollen bringen - lasst uns gemeinsam einsteigen!
Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist wichtig. Das lässt sich kostengünstig aber auch oberirisch umsetzen. Die starke Verschmälerung der Alpenstraße durch die verlänngerte Lokalbahn lässt ohnedies nur mehr viel viel weniger Individualbverkehr in der Innenstadt zu.