Gerechtigkeit für Bankkunden die durch Fehlberatung, von Bankern u. Finanzberatern hohe Finanzielle Verluste erlitten haben. Wer auf das Fachwissen der Berater vertraute hat nun den Schaden erlitten, die Berater weisen jede Schuld von sich und sind meist nicht haftbar. Banken haben die Macht so daß Ihnen bei Verfahren mehr geglaubt wird als den betrogenen Kunden.

Gefordert ist: Schuldfreistellung und Haftungsauschluss für die geschädigten Kunden. Entbindung der Forderungen durch die Bank an die geschädigten Anleger. Haftungsübernahme der Bank für die zu Schaden gekommenen Anleger, durch eine fahrlässige Fehlberatung und "arglistige" Irreführung der Kunden (§ 870 ABGB) durch Finanzierungs bzw. Anlageberater. Rückzahlung des einbezahlten Kapitals incl. Zinsen.

Begründung

Zum Fall, bei der Hypo Stmk: Verabsäumt wurde, ob der/die Kunde/n über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt, um die Risiken in Zusammenhang mit der Art der Finanzinstrumente beurteilen zu können. Die Bank war aufgrund der erhaltenen Informationen nicht der der Auffassung, dass das dem Kunden empfohlene Finanzinstrument nach der Risikoklasse auch angemessen ist. Die Kunden wurden nicht auf hohe Risiken und Verlustszenarien hingewiesen. Die kundenbezogene Risikoklasse „geringes Risiko“, entsprach nicht dem des empfohlenen Produktes. Ein hochspekulatives Finanzinstrument wurde als sicheres, risikoloses und ertragreiches Vorsorgeprodukt angepriesen. Die Bank meint sie war nur Finanzierer und nicht haftbar, sie weisen jede Schuld von sich und meinen die Kunden müssten nun für den entstandenen Schaden aufkommen.

Das Vorsorgeprodukt genannt „Pro Futura“ wurde Finanziert u. Beworben von Hypo Steiermark gemeinsam mit Fa. VMV (ist in Konkurs) Eigentlich hätte es ein sicheres, ertragreiches und risikloses Pensionsvorsorgeprodukt sein sollen, mit dem Kunden für sich selbst vorsorgen wollten und auch so von Beratern der Hypo Bank und VMV empfohlen wurde. So sicher wie die Staatliche Pension !

Doch „Pro Futura“ eine Kombination aus britischen Lebensversicherungen und Fremdwährungskrediten war eigentlich wie sich nachträglich herausstellte, ein hochspekulatives Produkt. Eigenkapital war € 10.000, im Hintergrund wurde ein CHF Kredit über € 260.000 zur Finanzierung abgeschlossen. Es wurde versichert das an dem System kein Risiko besteht und die Tilgungsträger den Kredit und Zinsen absichern, die Berater kassierten hohe Provisionen und die Anleger haben 100% ihres Eingezahlten Kapitals verloren. Zumindest jetzt klafft aber zusätzlich eine hohe Deckungslücke (Verluste bis zu € -180.000) und von "sicher" und "ertragreich" keine Spur mehr.

Die Bank bzw. die Berater weisen jede Schuld von sich. Die Bank versucht nun das Produkt und die Tilgungsträger aufzulösen und den entstanden finanziellen Schaden mit Drohungen und Forderungen von den geschädigten Kunden einzufordern. Nachdem Kunden alles verloren hatten sollen sie nun auch für Fehler der Berater zahlen, obwohl nachträglich eine schuldhafte Verletzung ihrer Aufklärungs- und Sorgfaltspflichten durch div. Institutionen wie VKI und Gutachten gerichtlicher Sachverständiger festgestellt wurde.

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    ec.europa.eu/austria/

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