Regija: Austrija
Zaštita prava životinja

Gegen Tierleid - zur Erhaltung der Almen

Podnesena je peticija
Land Steiermark, Republik Österreich, Tier- und Naturschutzreferat
1.931 Potpisnici 1.630 u Austrija
Zbirka je završena
  1. Pokrenut srpnja 2020
  2. Zbirka je završena
  3. Pripremite predaju
  4. Dijalog s primateljem
  5. Odluka

Der Schutzstatus des Wolfes soll durch diese Petition aufgehoben werden! Der Wolf soll hiermit zum Abschuss freigegeben werden. Nur durch die Abschaffung des Wolfschutzes wird Tierleid sowie qualvolles Sterben von Schafen, Ziegen, Rindern und Wild verhindert.

Obrazloženje

Vermehrt kommt es in europäischen Ländern zu Tötungen durch Wölfe. Nicht nur in Österreich werden immer häufiger Tiertötungen durch einen Wolfsangriff verzeichnet, auch weitere Länder wie Griechenland sind betroffen. Im beliebten Urlaubsland kam es zu einem direkten Angriff auf eine Frau, die den Angriff nicht überlebt hat und an ihren schweren Verletzungen verstorben ist. In Österreich befinden sich zur Zeit rund 50 Wölfe. Diese Zahl wird sich, sofern nicht eingeschritten wird, innerhalb von 3 Jahren verdoppeln. Hier muss gezielt gehandelt werden um die Bevölkerung und die Almwirtschaft zu schützen.

Weitere Berichte und Stellungnahmen:

Der Verein "Steirischer Agrar- und Umweltclub" sieht darin eine große Gefahr für das wanderbare Österreich. Wie erwähnt werden auch Menschen angegriffen. Dies bedeutet eine besonders große Gefahr für Kinder, ebenfalls in Siedlungsgebieten.

Es gibt bereits Versuche, mit tausenden Kilometern an Zäunen die Wölfe abzuwähren. In der Realität sind diese nutzlos und damit sperrt man lediglich unsere Touristen aus, jedoch nicht die Wölfe, die schon sehr bald zur Plage werden könnten.

Novosti

Längst ist die Welt zum globalen Dorf geschrumpft, das engmaschige Durchdringen Mitteleuropas durch die alles dominierende Spezies homo sapiens ein Faktum. Von artgerechtem Leben großer Prädatoren wie Wolf und Bär - kann daher außerhalb von deklarierten Schutzgebieten oder Arterhaltungsstationen, welche ein Ausbrechen und Eindringen verhindern - keine Rede mehr sein. Weder Menschen, noch die von ihnen gehaltenen Nutztiere sollen dem Risiko großer Wildtiere als Normalzustand bei uns ausgesetzt sein müssen. Doch ist dies ein paneuropäisch nur langwierig zu lösendes Problem.

Das Schächten der Tiere kümmert die Agrarindustrie wenig. Importiertes Fleisch aus Qualhaltungen kümmert sie auch nicht. Tiertransporte und Exporte von und nach Österreich unter schlimmsten Umständen auch nicht. Europäisch geschützte Vogelarten werden zum Abschuß freigegeben. Derzeit gibt es nach Schätzungen ca. 30 Wölfe in ganz Österreich. Da braucht man nicht argumentieren gegen solch schwachsinnige Petitionen. Wenn die Jagdlobby noch mehr Feinde will soll sie so weitermachen. Wird dann sicherlich gemütlich wenn zu jeder Jagd 100 zornige Gegner auftauchen. Aber jeder wie er will.

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