Uspeh

Preostane 5 dni

Für einen sicheren, geschützten und nutzbaren Schulhof an der Volksschule Hadres

Peticija je naslovljena na:
Herr Bürgermeister Josef Fürnkranz und Gemeinderatssitzungsmitglieder der Marktgemeinde Hadres

42 Podpisi

Peticija je bila odobrena

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Peticija je bila odobrena

  1. Začelo 8.10.2026
  2. Zbiranje končano
  3. Poslano
  4. Pogovorno okno
  5. Uspeh

Peticija je bila uspešna!

Preberite novice

Peticija je naslovljena na: Herr Bürgermeister Josef Fürnkranz und Gemeinderatssitzungsmitglieder der Marktgemeinde Hadres

Der Elternverein der Volksschule Hadres wünscht sich Einblick in die aktuelle Planungslage zur gewünschten Einzäunung eines exklusiv für die Volksschule gewidmeten Freibereichs und zwar vor dem für die Herbstferien in Aussicht gestellten Baubeginn.

Gerüchteweise weicht der derzeitige Plan, der bislang leider (auch auf Nachfrage hin) nicht kommuniziert wurde, deutlich von dem ursprünglichen Wunsch der Elternvertretung und der Schule ab. Wenn die Gerüchte stimmen, wird diese Kompromisslösung weder die Problematik richtig lösen, noch unsern Kindern die gewünschte Bewegungs- und Erholungspause in ihrem Schulalltag bieten.

Wir als Elternverein wollen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden, sondern fordern Einbindung von Elternvertretung und Schule in die Planung einer funktionierenden Lösung für den "Schulhof".

Das Ziel ist klar:
Wir wollen unsere Kinder beim Schul- und Nachmittagsbetreuungsbesuch in Sicherheit wissen!

Dafür ist ein gefahrlos nutzbarer Schulhof zu gestalten, der für die Volksschulkinder exklusiv zur Verfügung steht. Nur durch angemessen großen Freiraum wird ermöglicht, den eigentlichen Zweck der Unterrichtspausen zu erzielen. Bewegung und Erholung an der frischen Luft bieten Ausgleich zum Lernen und fördern die physische Gesundheit, genauso wie die Konzentration. Außerdem wird eine geschlossene Eingrenzung des nur schwer überschaubaren Areals benötigt um die Risiken, des unbemerkten Weglaufens oder von nicht gewünschten Interaktionen mit schulfremden Personen und / oder Hunden, genauso wie Vandalismus zu minimieren. Dies ist die Sicherheit, die die Lehrkräfte, Betreuer:innen und Eltern dringend brauchen.

Unterstütze uns bitte durch zeitnahes Unterschreiben unserer Petition!

razlog

Aktuelle Situation: 

  • Die Volksschule verfügt über keinen abgrenzten eigenen Freibereich, der für eine wünschenswerte Pausengestaltung an frischer Luft mit Bewegungsangebot und gleichzeitig Möglichkeiten zur Entspannung benötigt wird. 
  • Der für Pausen und Nachmittagsbetreuung derzeit zwangsweise genutzte offene Bereich ist schwer überschaubar und das Lehrpersonal ist durchaus aktiv gefordert, Kinder vom Weglaufen auf die Straße zu hindern.
  • Dieser Freibereich wird multifunktional, und leider missbräuchlich (oft von Jugendlichen) genutzt: Vandalismusschäden (z.B. Zerstörung von Spielgeräten, obszöne Bilder), Hinterlassen von Müll (Pizza-Kartons, Verpackungsmaterialien, aber auch Flaschen) ist die Regel und auch die aufgestellten Videokameras schrecken nicht ab. 
  • Leider wird der Bereich auch von freilaufenden Hunden, die an sich schon eine Gefährdung darstellen, als Hundeklo verwendet.
  • Der Spielplatz ist oft so verschmutzt, bzw. durch Scherben gesundheitsgefährdend, dass Lehrpersonal die Kinder in den Pausen auffordert, diese Bereiche zu meiden, was die Bewegungsmöglichkeiten sehr einschränkt, was wiederum negative Auswirkungen auf die Konzentration und damit auch den Lernerfolg hat.
  • Zudem hat die Schulwartin einen erheblichen Mehraufwand, den die Gemeinde finanziell tragen muss. 
  • In der Nachmittagsbetreuung ist eine Trennung unserer Volksschulkinder von Schulfremden, oft älteren Jugendlichen nicht möglich, was oft zu Konflikten und v.a. verstörenden Interaktionen führt. Diese schulfremden Personen dringen zudem oft auch ins Schulgebäude ein (z.B. um aufs WC zu gehen oder sich an der Jause der Hort-Kinder zu bedienen).
  • Etliche Eltern geben an, dass sie auf Grund dieser Situation Anstrengungen betreiben alternative Betreuungslösungen zu finden, auch wenn es beruflich schwer umzusetzen ist und für die Kinder potentiell weniger Spielmöglichkeit mit sich bringt.

Historie des leidvollen Themas: 

  • Der Spielplatz wurde mittels Förderungen, aber auf Initiative und Betreiben der ehemaligen Schulleitung mit Fokus auf die Volksschulkinder erbaut und sollte auch heute genau dieser Zielgruppe dienen.
  • Die multifunktionale Nutzung, die mit dieser Förderung einher ging, hat sich leider nicht als gangbaren Weg herausgestellt, da die Bedürfnisse von Volksschulkindern und Jugendlichen auseinander triften 
  • Die durch die Förderung vorgegebene Frist für öffentliche Nutzung ist inzwischen abgelaufen, wie von Schule und Elternvertretung in Erfahrung gebracht wurde. 
  • Die Gemeinde hat sich u.a. auf Grund der angespannten finanziellen Situation gegen eine Aufstellung des Zauns ausgesprochen. 
  • Der Wunsch nach einer Einzäunung eines sinnvoll nutzbaren Freiluft-Bewegungs- und Erholungsareals für die Volksschul-Kinder während Pausen und Nachmittagsbetreuung wurde mehrfach, v.a. durch Schulleitung und Elternvertretung (v.a. 1 Mutter eines Volksschulkindes, Elternvereins-Vorstandsmitglied, Gemeinderätin) mit konkreten Vorstellungen und Vorschlägen dem Bürgermeister und damit der Gemeinde unterbreitet. 
  • Der letzte Antrag wurde endlich aufgenommen und nun zu einer – jedoch vom Antrag abweichenden - Beschlussfassung gebracht - allerdings gab es leider bis zum heutigen Tag keine Information, wie die Umsetzung erfolgen soll.

Gerüchte über die getroffene Umsetzungsentscheidung:

  • Zum (begrüßenswerten) Sparen von Kosten, soll bereits in der Vergangenheit angeschafftes Zaunmaterial genutzt werden. Dabei soll es sich um einen niedrigen Zaun handeln, dessen Zweck eine Abtrennung innerhalb des hochumzäunten Kindergartengartens von Kleinkind- zu regulärem Kindergarten-Bereich, war. Zum wirksamen Abhalten unberechtigten Zugangs der Flächen ist diese geringe Höhe allerdings nicht geeignet und minimiert die Risken nicht.
  • Es soll nur ein Teil des Spielplatzes der Volksschule zugeordnet werden und der andere Teil weiterhin öffentlich zugänglich bleiben. Damit gehen v.a. die Ruhezonen mit Hängematte oder Balancier-Balken für die Volksschulkinder verloren. Außerdem wird der Spielbereich für die Anzahl der Kinder, die gleichzeitig Pause haben, durch diese deutliche Einschränkung zu klein um der Funktion als Bewegungs- und Erholungsraum dienlich zu sein. Vermutlich würde das "Zusammenpferchen" nur zu Konfliktpotential und Verminderung der Erholungsmöglichkeit führen.

Unser Anliegen ist die Offenlegung der Entwürfe und wenn die Gerüchte sich bewahrheiten: eine Umplanung im Sinne der Volksschüler:innen! 

Mehr Informationen auf der Website des Elternvereins der VS Hadres: https://elternvereinvshadres.wordpress.com/

Informacije o peticiji

Peticija se je začela: 2026108
Zbiranje se konča: 07. 11. 2026
Regija: Gemeinde Hadres
kategorija: Varnost

novice

  • Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
    geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition!

    aufgrund der bisherigen Rückmeldung von rund einem Drittel der betroffenen Familien sah ich als Obfrau des Elternvereins ein ausreichend großes Interesse, um – wie in unserer Unterschriftenaktion angekündigt – bei der Gemeinde und unserem Bürgermeister aktiv bezüglich des Planungsstands zur Einzäunung und Sicherung des Schulspielplatzes nachzufragen.

    Hauptzweck dieser Aktion war es stets, Transparenz (sowohl für das Ziel wie auch das offene Vorgehen) zu schaffen und Einblick in die konkrete Planung zu erhalten, sowie Gehör für unser Anliegen zu bekommen.

    Da die Zeit (über Gerüchte hatten wir von der für die Herbstferien geplanten Umsetzung) drängte, habe ich gemeinsam mit zwei weiterer Vertreterinnen des Elternvereins, sowie die Schulleitung bereits am heutigen Tag in der Sprechstunde des Bürgermeisters aktiv das Gespräch gesucht:

    Wir erhielten dabei den gewünschten Einblick in das geplante Vorhaben der Gemeinde.
    Sowohl der Elternverein als auch die Schulleitung konnten ihre Sichtweisen und Argumente einbringen und können den vom Bürgermeister vorgelegten Kompromissplan nachvollziehen.
    Ich persönlich bin von der geplanten Zaunhöhe in Hinblick auf die scheinbar benötigte „Abschreckung“ nicht überzeugt, nehme dies allerdings zur Kenntnis.

    Vor dem Hintergrund, dass ausgehend von der bisher durch diese Unterschriften-Aktion (die allen Eltern der Volksschule bekannt gemacht wurde) erreichte Zustimmung nicht darauf geschlossen werden kann, dass die Problematik mehrheitlich von den betroffenen Familien so gesehen wird, sondern nach Bekanntwerden dieses Aufrufs sogar abweichende Meinungsäußerungen bei der Gemeinde eingegangen sind, sowie der heutigen Zustimmung der Schulleitung für den vorgestellten Vorschlag, wird der Elternverein in dieser Causa aktuell keine weiteren Schritte setzen.
    Diese Petition wird zeitnah nach dieser Aussendung beendet.

    Ich bedanke mich herzlich bei den Unterstützer:innen, des von mir initiierten Anliegens. Gleichzeitig freue ich mich darüber, dass auch Personen mit anders lautenden Vorstellungen von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht haben und sich direkt an den Bürgermeister gewandt haben: So konnte die Gemeinde, der selbstverständlich als Schulerhalterin die Verantwortung für die Entscheidung obliegt, ein vollständigeres Bild über die verschiedenen Bedürfnisse gewinnen.

    Wir freuen uns nun auf die zeitnahe Umsetzung des Zauns, der im Vergleich zur bisherigen Situation einen Gewinn an Sicherheit für unsere Kinder darstellt und hoffen darauf, dass sich die gewünschten Ziele damit erreichen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Katharina Flunger
    (Obfrau des Elternverein der Volksschule Hadres)

    Hinweis:
    Im Sinne der Transparenz, die ich bereits mit der Unterschriften-Aktion verfolgt habe, teile ich meine Wahrnehmung der heute erhaltenen Informationen zu Planung und Entscheidungshintergründen, sowie die diskutierten Pro- und Contra-Argumenten gerne offen. Da der Umfang der Informationsmeldung auf dieser Plattform beschränkt ist, ist dies hier nicht möglich. Interessierte werfen bitte einen Blick auf den entsprechenden Blog-Beitrag auf der Website des Elternverein Hadres. 

Pomagajte okrepiti državljansko udeležbo. Želimo, da se vaše skrbi slišijo, hkrati pa ostanemo neodvisni.

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