Νέα
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Änderungen an der Petition
στον/-ην/-ο 09.07.2025
Αίτηση προς: Österreichisches Parlament
Wir fordern eine faire und sozial gerechte Reform der Kfz-Besteuerung in Österreich.
Konkret:
Die derzeitige Regelung ist eine ungerechte Mehrbelastung für arbeitende Menschen und Familien, die auf das Auto angewiesen sind.
Für viele Menschen ist das Auto kein Luxus, sondern ein notwendiges Mittel zur Ausübung ihres Berufs, zur Versorgung der Familie oder zur Bewältigung des Alltags. Öffentliche Verkehrsmittel sind gerade außerhalb der Städte oft keine echte Alternative: Die Anbindung ist unzureichend, Fahrzeiten sind unpraktisch, und viele berufliche oder private Situationen (z. B. Kindertransport, Tierhaltung, Anhängerbetrieb) erfordern ein eigenes Auto – oft auch ein größeres oder stärker motorisiertes.
Trotzdem zahlen wir in Österreich deutlich mehr für Autos als Bürger anderer EU-Länder:
Österreichische Autofahrerinnen und Autofahrer tragen somit eine erhebliche Mehrbelastung, obwohl das Durchschnittseinkommen hier nicht höher ist als in Deutschland – im Gegenteil, in vielen Fällen liegt es sogar darunter.
Ein weiteres, oft übersehenes Problem betrifft den Gebrauchtwagenmarkt:
Wer ein stärker motorisiertes Auto besitzt und es nach ein paar Jahren verkaufen möchte, steht vor dem Problem, kaum noch Käufer zu finden. Die Fahrzeuge wären gebraucht zwar leistbar – aber durch die extrem hohen laufenden Kosten (Versicherung und Steuer) sind sie für viele uninteressant geworden. Wer sich diese Kosten leisten könnte, kauft in der Regel ohnehin einen Neuwagen oder Jungwagen – der Mittelstand bleibt also auf älteren Autos sitzen.
Gleichzeitig ist der grenzüberschreitende Handel massiv erschwert:
Diese künstlich geschaffenen Hürden behindern nicht nur den freien Warenverkehr, sie benachteiligen auch Bürgerinnen und Bürger massiv, die einfach nur ein Fahrzeug zur Lebensbewältigung brauchen.
Beispielhafte Kostenübersicht
Eine Vergleichstabelle zeigt eindrucksvoll die Unterschiede bei Kaufpreis, Steuer und laufenden Kosten zwischen Österreich und Deutschland für verschiedene Fahrzeugmodelle. Sie verdeutlicht, wie sehr österreichische Autofahrer finanziell benachteiligt sind – unabhängig vom Einkommen.
Hinweis: Die Tabelle wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und kann geringfügige Abweichungen enthalten. Sie zeigt dennoch ein realistisches Bild der tatsächlichen Unterschiede.
VW Golf 1.5 TSI (110 PS)
Škoda Octavia RS (245 PS)
Gesamtkosten-Differenz nach 5 Jahren: +13 700,80 €
VW Multivan 2.0 TDI (200 PS)
Audi Q7 3.0 TDI (286 PS)
Audi RS6 Avant (600 PS)
Porsche 911 GT3 RS (525 PS)
Fazit:
Die aktuelle Regelung der NoVA und motorbezogenen Steuer ist sozial ungerecht, wirtschaftlich hinderlich und europarechtlich fragwürdig. Wir fordern eine sofortige Reform im Sinne der Menschen, die auf Mobilität angewiesen sind. Österreich darf keine Mobilitätsstrafe für arbeitende Bevölkerungsschichten sein!
Aus Kostengründen—> es wäre für jeden österreicher beim kauf des autos und bei der steuer ein vorteil. Außerdem wäre das system, wie in Deutschland sinnvoll aufgebaut, da es nach umweltverschmutzung geht. Außerdem schadet es der Automobilindustrie(BMW und co) welche Leistungsstarke Autos verkaufen, jedoch nur wenige Innländer sie kaufen, da die Unterhaltskosten zu hoch sind.
Ακόμα κανένα επιχείρημα κατά.