1999 wurde der Ortsplatz in St. Magdalena mit öffentlichen Mitteln (also Geld der Bürgerinnen und Bürger von Linz) gekauft und für die Allgemeinheit adaptiert.

Ziel war und ist es, der Bevölkerung einen öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen, um kulturelle Feste, gemeinschaftliche Veranstaltungen usw. abhalten zu können. Somit kann wesentlich zu einer Stadtteilkultur beigetragen werden.

Wie uns erst jetzt bekannt wurde ist ein Immobilienprojekt geplant das massiv auf diesen öffentlichen Raum Einfluß nimmt.

Am, an den Ortsplatz angrenzenden, „Hofergrundstück“ planen Immobilieninvestoren ein Bauprojekt, das den Eingang zu einem Teil der Immobilie über den Ortsplatz vorsieht. Dadurch kommt es zu massiven Einschränkungen in der Nutzung dieses öffentlichen Raums und das nicht nur temporär, sondern für Generation und ebenso lange unser Rechtstaat besteht. dh. jede Zukunftsperspektive für ein Miteinander geht verloren.

Beim Eingang über den Ortsplatz handelt es sich nicht um eine bauliche Notwendigkeit (Erschließung wäre auch durch ein Stiegenhaus im Gebäude lösbar), sondern um einen Steigerung der Nutzfläche des Gebäudes zur Erhöhung der Rendite des Immobilien Objektes. d.h ein Grundstück das mit Geld der Linzer Bevölkerung gekauft wurde wird entwertet, um das Profitstreben Einzelner zu unterstützen.

Reason

Es kann nicht dem Willen der Bevölkerung entsprechen dass ein Grundstück, das mit Geld der Linzer Bevölkerung gekauft wurde entwertet wird, um die Profitgier Einzelner zu unterstützen.

Bereits unter Bürgermeister Dobusch wurde aus genau denselben Überlegung einem Immobilienprojekt der Eingang über den Ortsplatz in St. Magdalena verwehrt.

Wir ersuchen die Linzer Stadtregierung als gewählte Vertreter der Bevölkerung in diesem Fall genauso zu handeln und im Sinne der Bevölkerung zu entscheiden.

Thank you for your support, Georg Spiesberger from linz
Question to the initiator

News

  • Liebe Unterstützer!

    ich darf mich vorab bei Euch für die rasche Beteiligung an der Petition bedanken.
    Öffentlich Stellung zu beziehen bedarf auch Mut. Ich habe gestern den Zwischenstand der Unterstützeranzahl an Hrn Bürgermeister weitergeleitet.

    Heute Morgen war nachfolgendes mail in meinem Postfach (datiert 22. April: 20.22 Uhr):

    Sehr geehrter Herr DI Spießberger!
    Ich wurde am Karfreitag über die Problematik informiert, heute haben Frau Stadträtin Fechter und ich vereinbart, dass die Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Gutes Vorrang vor individuellen Interessen haben.
    Noch schönen Ostermontag.
    Lg
    Klaus Luger

    Ich hoffe, dass damit die Angelegenheit in die richtigen Bahnen kommt.

    Ich freue mich wenn wir uns beim nächsten Fest in St. Magdalena sehen und werde Euch natürlich weiterhin auf dem laufenden halten.

    Danke.

    Georg Spiesberger

pro

Not yet a PRO argument.

contra

No CONTRA argument yet.