Andragendet er rettet til:
Bgm. Klaus Luger
1999 wurde der Ortsplatz in St. Magdalena mit öffentlichen Mitteln (also Geld der Bürgerinnen und Bürger von Linz) gekauft und für die Allgemeinheit adaptiert.
Ziel war und ist es, der Bevölkerung einen öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen, um kulturelle Feste, gemeinschaftliche Veranstaltungen usw. abhalten zu können. Somit kann wesentlich zu einer Stadtteilkultur beigetragen werden.
Wie uns erst jetzt bekannt wurde ist ein Immobilienprojekt geplant das massiv auf diesen öffentlichen Raum Einfluß nimmt.
Am, an den Ortsplatz angrenzenden, „Hofergrundstück“ planen Immobilieninvestoren ein Bauprojekt, das den Eingang zu einem Teil der Immobilie über den Ortsplatz vorsieht. Dadurch kommt es zu massiven Einschränkungen in der Nutzung dieses öffentlichen Raums und das nicht nur temporär, sondern für Generation und ebenso lange unser Rechtstaat besteht. dh. jede Zukunftsperspektive für ein Miteinander geht verloren.
Beim Eingang über den Ortsplatz handelt es sich nicht um eine bauliche Notwendigkeit (Erschließung wäre auch durch ein Stiegenhaus im Gebäude lösbar), sondern um einen Steigerung der Nutzfläche des Gebäudes zur Erhöhung der Rendite des Immobilien Objektes. d.h ein Grundstück das mit Geld der Linzer Bevölkerung gekauft wurde wird entwertet, um das Profitstreben Einzelner zu unterstützen.
Begrundelse
Es kann nicht dem Willen der Bevölkerung entsprechen dass ein Grundstück, das mit Geld der Linzer Bevölkerung gekauft wurde entwertet wird, um die Profitgier Einzelner zu unterstützen.
Bereits unter Bürgermeister Dobusch wurde aus genau denselben Überlegung einem Immobilienprojekt der Eingang über den Ortsplatz in St. Magdalena verwehrt.
Wir ersuchen die Linzer Stadtregierung als gewählte Vertreter der Bevölkerung in diesem Fall genauso zu handeln und im Sinne der Bevölkerung zu entscheiden.