Die Billrothstraße stellt einen gut befahrenen Verkehrsweg im 19. Wiener Gemeindebezirk da. Auf Ihr verkehren in beiden Fahrtrichtungen sowohl einfache Personenkraftwagen, öffentliche Verkehrsmittel wie Straßenbahnen als auch Taxis, die in berechtigter Art und Weise, die Fahrspur der Staßenbahnlinie 37 und 38 benützen.

An der Kreuzung Billrothstraße/Schegargasse, stellt diese Anhäufung an unterschiedlichen Verkehrsmitteln und das zusätzliche, allgemeine Verkehrsaufkommen in diesem Bereich, eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Fußgänger und Autofahrer da. Man bedenke dass es sich hier um einen Verbindungsweg handelt, der zum Beispiel von Kindern und Jugendlichen (zum Erreichen des Währingerparks), von Studenten (zum Erreichen der Universität - Österreichischer Übersetzer- u. Dolmetscherverband), von Gästen beliebter Gaststätten und Wirtshäusern sowie von vielen anderen Personen jeden Alters genutzt wird, um ihren beruflichen, ausbildungstechnischen und privaten Alltag zu bewerkstelligen. Es sei erwähnt dass das Verkehrsaufkommen, so wie es in einer Großstadt auf jeder stark befahrenen Straße nun mal üblich ist, natürlich auch von der Uhrzeit, vom Wetter und vielen anderen Einflüssen abhängig ist. Dies legitimiert den gegebenen infrastrukturellen Zustand aber keinesfalls.

Da man an dieser Kreuzung bisher anscheinend noch keinen Versuch gestartet hat, die Verkehrssituation etwas zu entschärfen, um das Überqueren der Straße sowohl Fußgängern als auch Autofahrern zu erleichtern, werden im Folgenden die wesentlichen „Brennpunkte“ und Probleme des Verkehrspunktes sowie die vorstellbaren Veränderungsmaßnahmen aufgelistet:

Brennpunkte & Probleme – Das Überqueren der Fahrbahn für Fußgänger und Autofahrer wird erschwert durch:

 die Unübersichtlichkeit, die durch die große Anzahl an Verkehrsteilnehmern gegeben ist. ( Taxis, Autofahrer, LKW’s, Straßenbahnen, Radfahrer)

 Taxis, die mit hoher Geschwindigkeit auf der Spur der Straßenbahn die anderen Autofahrer überholen, ohne dabei Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen.

 eine Linksabbiegespur in die Schegargasse (in Richtung Gymnasiumstraße) sowie eine fehlende Links-Abbiegespur in die parallel liegende Biedergasse.

 Autofahrer, welche die Fahrzeuge die sich auf der besagten Linksabbiegespur eingereiht haben, mit hoher Geschwindigkeit rechts überholen.

 Ein weiteres Problem stellen die Autofahrer da, die von der Döblinger Hauptstraße kommend den unteren Teil der Schegargasse durchfahren und dann weiter in den oberen Teil der Schegargasse fahren möchten. Hierbei kommt es sehr oft zu einer Behinderung des auf der Billrothstraße geradeaus fahrenden Verkehrs in Richtung Stadtauswärts.

 Des Weiteren sei hier Parkplatz-Problematik, vor allem im Bereich der U-Bahn Station Spittelau / Billrothstraße / Döblinger Haupstraße usw. erwähnt. Diese führt schon seit längerem dazu, dass man als Wiener dazu gezwungen ist sein Auto beinahe oder zu Gänze in benachbarten Bezirken zu parken. Eine Überquerung der Kreuzung Billrothstraße/Schegargasse, ist alleine aus diesem Grund sehr oft schon unumgänglich, da die Distanz zwischen dem abgestellten Fahrzeug und dem eigenem Wohnsitz eine Überquerung der besagten Kreuzung gezwungenermaßen notwendig macht.

Aufgrund dieser Probleme, fordern wir zumindest eine der folgenden Veränderungen und zeigen zugleich auch infrage kommende Lösungsansätze auf:

 Die Einrichtung eines Schutzwegs mit Zebrastreifen, Blinklicht und Hinweistafeln auf querende Fußgänger und Radfahrer.

 Eine Geschwindigkeitsbegrenzung für alle Kraftfahrzeuge auf 40 km/h, im Bereich der Billrothstraße zwischen Döblinger Hauptstraße und Hardtgasse.

 Ein Rechtsabbiegegebot am Ende jenes Teiles der Schegargasse, welcher zwischen Döblinger Hauptstraße und Billrothstraße liegt, mit gleichzeitiger Einrichtung einer Linksabbiegespur in die Biedergasse. Durch diese Änderung, ließe sich die Problematik der Behinderung des geradeaus fahrenden Verkehrs auf der Billrothstraße zumindest dämpfen.

 Die Einrichtung einer vollständigen Verkehrsampel und Fußgängerampel inklusive Zebrastreifen.

 Eine Unterführung die sowohl den Fußgängern das Überqueren erleichtern, als auch den Verkehrsfluss aufrecht erhalten würde und dies ohne weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen setzen zu müssen.

Begründung

Die Unterstützung dieser Petition soll vor allem den Menschen und den Bewohnern des 19. Wiener Gemeindebezirkes und im Speziellen jenen Personen dienen, die sich täglich mit der Gefahrenstelle des beschriebenen Verkehrspunktes auseinandersetzen müssen und darauf angewiesen sind, die besagte Kreuzung aus beruflichen oder privaten Gründen zu überqueren. Im Groben, sollen sich durch die geforderten Veränderungen Vorteile für alle Verkehrsteilnehmer sowie für die angrenzenden Bewohner ergeben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Michael Hauleitner aus Wien
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