Petition addressed to:
Regierung
Sinn dieser Petition: So viele Unterschriften wie möglich zu sammeln und eine Reform des akuellen Drogengesetzes (BTMG)
Reason
Anstatt an praktischen Lösungen zu arbeiten verschließt die Politik die Augen.
Drogen sind in Österreich zwar verboten, jedoch frei verfügbar. Ohne Alters oder Qualitätskontrolle Die Prohibition von Cannabis hat sich in den letzten Jahren als der falsche Weg erwiesen. Das Verbot sorgt nur für die Entstehung eines unkontrollierbaren Schwarzmarktes welcher kriminellen Organisationen wie Kartelle oder anderen illegalen Machenschaften unterstützt.
Zudem gibt es online hunderte „Neue Psychoaktive Substanzen“ unter anderem für angebliche Forschungszwecke, als „Badesalz“ oder als „Kräutermischung“ zu kaufen ,welche die selbe oder eine ähnliche Wirkung wie Substanzen im BTMG aufweisen. Möglicherweiße jedoch viel Gefährlicher und unerforscht sind.
Es gibt bereits ein Gesetz dafür, das NPSG (Neues Psychoaktives Substanzen Gesetz) welches aber offensichtlich auch nicht funktioniert.
Durch eine Entkriminalisierung wären dieser zwar noch verfügbar. Aber es könnte die Nachfrage senken, da viele Konsumenten dieser Substanzen auf eine natürliche Aternative zürückgreifen können ohne sich strafbar zu machen.
Die Begriffe Legal Highs und Research Chemicals sind nicht klar voneinander abgegrenzt und werden oft nebeneinander verwendet. Neuerdings werden sie auch unter dem Sammelbegriff „Neue psychoaktive Substanzen“ (NpS) zusammengefasst.
Quelle und Informationen zu NpS: https://infoboerse-neue-drogen.de/substanzen/substanzinfos/
Die Begriffe Legal Highs und Research Chemicals sind nicht klar voneinander abgegrenzt und werden oft nebeneinander verwendet. Neuerdings werden sie auch unter dem Sammelbegriff „Neue psychoaktive Substanzen“ (NpS) zusammengefasst.
Außerdem verbraucht das Verbot von Cannabis Steuergelder und immense Ressourcen. (Keine Zahl gefunden, laut einer deutsche Studie 2,66 Milliarden 2019 in DE. Durch eine Entkriminalisierung und kontrollierte Abgabe wäre der Schwarzmarkt mindestens stark geschädigt, Die Polizei und der Steuerzahler werden stark entlastet. Zudem noch zusätzliche Einnahmen durch Versteuerung, welche in ordentliche Präventions und Aufklärungskampagnen investiert werden kann.
Zudem würde man Arbeitsplätze schaffen, und es würde ein neuer Zweig im Tourismus und der Wirtschaft entstehen.
Natürlich kann eine Entkriminalisation auch zu negativen Folgen führen, andere Länder folgen diesem Beispiel bereits und es funktioniert:
(Quelle und Informationen der Entwicklung von Drogengesetzen verschiedener Länder: https://www.bundestag.de/resource/blob/675688/4ba9aed6de8e9633685a1cdc2d823525/WD-9-072-19-pdf-data.pdf)
Die Drogenpolitik der Niederlande führte zu einem Rückgang der Konsumenten harter Drogen auf ein Niveau, das unterhalb des Niveaus der meisten Länder Westeuropas und den USA lag. Zwischen 1979 und 1994 sank die Konsumprävalenz in Bezug auf harte Drogen von 15 auf 2,5 Prozent. Auch sei die Anzahl der Toten durch Heroin- und Methadonkonsum in den Nieder- landen im weltweiten Vergleich niedrig; der Anteil der Personen, die Drogen injizieren, sei einer der niedrigsten in Europa. Ein Bericht der niederländischen Regierung aus dem Jahr 1995 habe darüber hinaus gezeigt, dass im Vergleich zum übrigen Europa nur wenige junge Menschen einen problematischen Drogenkonsum entwickeln.