Liebe Bewohner von Mauthausen, liebe Betrofffene!

Sinn und Zweck dieser unabhängigen und parteilich übergeordneten Bürgerintiative ist es, alle Beeinträchtigungen, die durch die im Ennshafengebiet angesiedelten Firmen gegeben sind, abzustellen und den weiteren Ausbau, insbesondere des Containerumschlagplatzes der Fa. CTE Containerterminal Enns GmbH zu verhindern.

Es geht darum, den Lärm durch das Containerhandling, das Handling der Baumstämme und das Motorengeräusch der dazu eingesetzten Staplerfahrzeuge durch die Firmen CTE und Donausäge Rumplmayr GmbH durch die Setzung wirksamer Maßnahmen, wie z.B.:

  1. Errichtung von Lärmschutzwänden
  2. Einsatz von Laser-Messtechnologie zum präzisen und somit geräuschlosen Containerhandling
  3. Einsatz von Elektrostaplern
  4. Allg. Dämmungsmaßnahmen

zu verhindern.

Begründung

Durch die permanente Lärmbelastung leidet die Wohn-und Lebensqualität beträchtlich und gesundheitliche Schäden sind auf Dauer nicht auszuschließen.

Diese Belastungen durch den Ennshafen wirken sich auch entsprechend wertmindernd auf unsere Liegenschaften aus.

Im gemeinschaftlichen Interesse bitte ich alle Betroffenen, diese Initiative durch Ihre Unterschrift zu unterstützen.

Danke. Alfred Stiftinger

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Alfred Stiftinger aus Mauthausen
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Neuigkeiten

Pro

Natürlich geht es nicht ausschließlich um die Firmen CTE und Rumplmayr, sondern auch um die Lärmbelastung durch den Verkehr auf der B3 und durch die Westbahnstrecke.Mir geht es darum, eine bestehende Situation nicht einfach als gegeben und somit unveränderbar hinzunehmen. Fehler der Vergangenheit und deren Auswirkungen können korrigiert werden. Dazu bedarf es aber eines entsprechenden Druckes, denn sonst passiert gar nichts.

Contra

Wenn Hitler mehr Autobahnen gebaut hätte, dann würden sich die Autos besser Verteilen und die Lärmbelästigung wäre nicht so hoch.