Wir, die Familie Sarwari, bitten Sie um Ihre Hilfe und Unterstützung!

Wir sind im Frühjahr 2015 aus Afghanistan über den Landweg geflüchtet, da für meine Familie und mir als Lehrer, ein Leben in unserer Heimat nicht mehr möglich ist.

Reason

Im Dezember 2015 sind wir in der Gemeinde Kaltenbach sehr freundlich und herzlich aufgenommen worden, wofür wir sehr dankbar sind. Wir würden gerne in dieser Gemeinde bleiben, da unsere Kinder in der Zwischenzeit in der 1. Klasse der Volksschule und im Kindergarten sehr gut aufgenommen wurden; unser kleiner Johannes ist in Tirol geboren worden. Die Kinder sind dabei sich zu integrieren und haben Freundinnen gefunden.

Mein 16jähriger Bruder Fahim absolviert zurzeit eine Lehre im Mangelberuf als Koch im Hotel Post in Kaltenbach, mein 16jähriger Neffe Sefat geht in Kufstein zur Schule!

Ich Safi und meine Frau Maryiam, können in der Gemeinde max. 20 Std/Woche um € 3,0 pro Stunde arbeiten, mehr ist vom Gesetz nicht erlaubt!

Wir wurden alle über unsere Fluchtgründe vom Bundesamt für Asyl und Fremdenrecht in Innsbruck am 25.07.2016 einvernommen und haben leider am 20.02.2018 einen negativen Bescheid erhalten. Gegen diesen negativen Bescheid wurde am 15.03.2018 Einspruch erhoben, wird warten nun auf die Vorladung zum Bundesverwaltungsgericht in Wien!

Wir haben uns auch sehr bemüht, bei den örtlichen Festen und Veranstaltungen immer wieder dabei zu sein, um in die österreichische Gesellschaft integriert zu werden. Mittlerweile kennen wir viele Freunde/Innen und Bekannte in Kaltenbach, Tirol und Österreich! Im Falle eines positiven Aufenthaltstitels könnten wir unseren Lebensunterhalt zur Gänze selbst finanzieren, da wir arbeiten wollen und wissen, dass wir Chancen erhalten werden.

Wir bitten Sie mit Ihrer Unterschrift um Hilfe gegenüber der Behörde!

Auch unser Bürgermeister Klaus Gasteiger steht hinter uns.

Thank you for your support, Bürgermeister Klaus Gasteiger from Kaltenbach
Question to the initiator
pro

Diese Familie bereichert Österreich, wie so viele andere Menschen.

contra

Sie sind keine Afghanen. Hallo! Sie sind keine Afghanen!