Región: Estiria

MRT für alle: Rasche Diagnose, schnelle Behandlung auch für das obere Ennstal und das Ausseerland

Petición a:
Landtag Steiermark & Gesundheitslandesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl

677 Firmas

10 %
561 De. 5.800 de quorum En. Estiria Estiria

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Petición dirigida a: Landtag Steiermark & Gesundheitslandesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl

Ziel dieser Petition ist die Eintragung des MRT Schladming in den „Regionalen Strukturplan Gesundheit Steiermark“ (RSG-St).

Für die Bevölkerung des oberen Ennstals und des gesamten Ausseerlandes gibt es derzeit keine angemessene Versorgung mit MRT-Untersuchungen 
(Magnetresonanztomografie). Das bedeutet weitere Wege und längere Wartezeiten bei wichtigen Untersuchungen. Kaum eine Region in der Steiermark bietet so wenig allgemeinen Zugang zu diesen wichtigen bildgebenden Untersuchungen und Diagnosen. Das ist umso weniger nachvollziehbar, handelt es sich doch um eine der bedeutendsten und stärksten Tourismusregionen mit deutlich erhöhtem Patientenaufkommen in den Winter- und Sommermonaten.

Im gesamten Bezirk Liezen - der bekanntlich der größte Bezirk Österreichs ist, größer als das Bundesland Vorarlberg - gibt es überhaupt nur in Rottenmann (ausschließlich innerhalb des Krankenhausbetriebes) und in Liezen MRT-Geräte, die im Regionalen Strukturplan Gesundheit Steiermark aufscheinen. Die Wartezeiten zeigen, dass das zu wenig für die rund 80.000 Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Liezen ist.

Das Diagnostikum Schladming betreibt seit Anfang 2013 ein MRT im Klinikum der Diakonissen Schladming. Zu den ersten Patienten zählte Ski-Star Lindsey Vonn, die sich bei einem schweren Sturz bei der Ski-WM 2013 eine komplexe Knieverletzung zugezogen hatte.

Mittlerweile werden jährlich rund 4.000 Patientinnen und Patienten - über 75 Prozent davon aus der Region - im Diagnostikum Schladming untersucht. Der Bedarf ist also absolut gegeben - sowohl für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im oberen Ennstal als auch für die der zahlreichen Touristinnen und Touristen in der Region. Auch für die Bevölkerung des Ausseerlandes können die Wartezeiten durch MRT-Untersuchungen in Schladming signifikant gesenkt werden.

Bis dato erfolgen die MRT-Untersuchungen in Schladming auf rein privater Basis - das bedeutet, dass die Patientinnen und Patienten die Kosten zur Gänze selbst tragen müssen.

Ein Umstand, der nur durch eine Eintragung des Diagnostikum Schladming und des bestehenden MRT-Geräts in den Regionalen Strukturplan Steiermark verbessert werden kann. Diese Eintragung würde dem Diagnostikum Schladming den Wahlarztstatus zukommen lassen und es den Patientinnen und Patienten ermöglichen, einen Teil der Kosten von der Sozialversicherung erstattet zu bekommen.

Die Unterzeichner dieser Petition fordern daher die steirische Landespolitik dazu auf, die Benachteiligung des oberen Ennstals im Bereich der bildgebenden Diagnostik zu beenden und den MRT in Schladming in den Regionalen Strukturplan Gesundheit Steiermark aufzunehmen. Denn nur so gibt es raschere Diagnosen und schnellere Behandlungen für die örtliche Bevölkerung.

Razones.

DIE VORTEILE AUF EINEN BLICK:

  • Kostenübernahme: Das MRT-Gerät ist in Schladming vorhanden, kann durch die Hürde der ausschließlich privaten Verrechnungsmöglichkeit aber nicht von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Durch die Aufnahme in den RSG-St würde eine Verrechnung auf Wahlarztbasis möglich. Das würde die finanzielle Belastung für die vorrangig steirischen Patientinnen und Patienten signifikant reduzieren und einen fairen Zugang zu moderner Diagnostik ermöglichen.
  • Schnellere Behandlung für mehr Sicherheit: Eine wohnortnahe und allgemein zugängliche bildgebende Versorgung erhöht die medizinische Sicherheit deutlich. Je schneller eine Diagnose gestellt wird, desto früher kann eine zielgerichtete Therapie eingeleitet und eine langwierige stationäre Behandlung im Krankenhaus vermieden werden. Angelehnt an des Motto der Landesregierung: rascher zur Diagnose, schneller zur Behandlung.
  • Kürzere Wege: Die Aufnahme in den RSG-St würde kürzere Wege (derzeit von Schladming aus rund 50 Minuten Fahrzeit zu den nächsten MRT- und CT-Geräten nach Liezen oder Salzburg!), raschere Untersuchungstermine und somit schnellere Behandlungen bewirken. Gerade die wichtige Früherkennung von Erkrankungen und Verletzungen sollte nicht an andere Bundesländer und damit auf längere Fahrtwege und Wartezeiten ausgelagert werden.
  • Benachteiligung beenden: Eine starke regionale Versorgungsstruktur stärkt das Vertrauen in das öffentliche Gesundheitssystem. Die Bevölkerung im Bezirk Liezen sowie die zahlreichen touristischen Gäste sollen im Bedarfsfall denselben Zugang zu zeitnaher Diagnostik erhalten wie andere Regionen der Steiermark.
  • Der Bedarf ist klar erkennbar: Die vorhandenen diagnostischen Kapazitäten vor Ort werden stark nachgefragt. Obwohl die Patientinnen und Patienten die Kosten zur Gänze selbst tragen müssen, finden jährlich rund 4.000 MRT-Untersuchungen im Diagnostikum Schladming statt - 75 Prozent aus der Region. Es wurden qualifizierte Arbeitsplätze in der Region geschaffen und könnten künftig weiter ausgebaut werden.
  • Kosten sparen durch Zusammenarbeit: Neben dem MRT könnte auch das CT-Gerät (Computertomograf) im Krankenhaus der Diakonissen nicht nur für stationäre sonder auch für ambulante Patientinnen und Patienten genutzt werden. Das wäre kostensparend und volkswirtschaftlich äußerst sinnvoll.
Muchas gracias por su apoyo, Diagnostikum, Schladming
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Detalles de la petición

Petición iniciada: 01/10/26
Fin de la colección: 22/01/2027
Región: Estiria
Categoría, Tema: Salud

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Todavía no hay un argumento PRO.

Die gleichen Leute die FPÖ gewählt, um damit das Leitspital Liezen abzuwürgen (mit mehr MRTs als die gesamte derzeitige KH Landschaft in der Region), wollen jetzt mehr Leistung haben.

Por qué la gente firma.

Wesentlich für Versorgung

Weil es dann vielleicht kürzere Wartezeiten bei MRTs gibt.

Rasche Diagnose und schnelle Behandlung.

Gerechte Versorgung für alle

Immer schlechter werdendes Gesundheitssystem im Ennstal

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