Region: Tirol

LÄRM AUS im Wipp- und Stubaital

Petition richtet sich an
Asfinag

316 Unterschriften

7 %
298 von 4.300 für Quorum in Tirol Tirol

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  1. Gestartet 12.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Asfinag


Nachhaltiges Gesamtkonzept für verkehrsentlastende Maßnahmen im Wipp- und Stubaital

Wir fordern von der ASFINAG die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes, welches folgende Maßnahmen beinhalten muss:

· Errichtung von Lärmschutzwänden nach dem neuesten Stand der Technik entlang von Siedlungsgebieten sowie Einhausungen in besonders lärmbelasteten Zonen

· Transparente Prüfung von zwei neuen Trassenführungen in Bezug auf Wirtschaftlichkeit:
o   Schönberg: Trasse nach der Kehre absenken und die Straße weiter in einem größeren Radius in den Berg hineinführen;
o   Europabrücke: Neubau kann abgewendet werden, wenn Brücke lediglich als Ausfahrt aus dem Stubaital dienen muss und alternativ dazu eine Tunnelvariante samt Galerielösungen vor der Brücke realisiert werden;
· Mautstelle Schönberg zurückbauen und stattdessen auf eine hundertprozentige Digitalisierung setzen

Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Lebensqualität der Tirolerinnen und Tiroler nachhaltig zu verbessern und auch den kommenden Generationen eine lebenswerte und vor allem gesunde Zukunft zu ermöglichen. 

Begründung

Tirol wird seit Jahrzehnten von einer Transitlawine überrollt. Trotz unterschiedlicher Maßnahmen wird der Verkehr aber nicht weniger. Die Bevölkerung entlang der Brenner-Route leidet seit Jahren massiv unter dem Verkehrsaufkommen. Die Belastungsgrenze hinsichtlich Lärm- und Feinstaub ist längst überschritten. Weiters droht mit dem für Herbst erwarteten EuGH-Urteil eine Aufweichung der bestehenden Maßnahmen, wie Nachtfahrverbot und Blockabfertigung, die die Belastung für die lokale Bevölkerung zumindest etwas linderten.  Daher ist es höchst an der Zeit, endlich spürbare, sinnvolle und nachhaltige bauliche Maßnahmen zu treffen, um die Bevölkerung langfristig und sicher zu schützen! 
Alle bestehenden Pilzbrücken entlang der Brennerroute müssen jährlich aufwändig saniert und in den kommenden Jahren vollständig erneuert werden. Neue Trassenführungen und Tunnelvarianten stellen ein wesentlich nachhaltigeres Verkehrssystem dar.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, NEOS Tirol, Innsbruck
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.05.2026
Sammlung endet: 11.11.2026
Region: Tirol
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

    mit deiner Unterschrift für „Lärm aus!" hast du ein klares Zeichen gegen die ausufernde Transit-Belastung im Wipptal gesetzt. Danke dafür! Jetzt gehen wir den nächsten Schritt – gemeinsam und sichtbar.
    Am Samstag, 30. Mai, fahren wir zur Brenner-Blockade und stehen dort mit den Anrainer:innen Schulter an Schulter. Über 2 Millionen LKW pro Jahr quälen sich durchs Wipptal – Samstag sagen wir gemeinsam: Genug ist genug.

    Und das Beste: Du musst dich um nichts kümmern.
    🚌 Gratis Bus-Shuttle, Hin- & Rückfahrt
    📍 Abfahrt: 12:00 Uhr, Innsbruck Hauptbahnhof (Hinterseite/Frachtenbahnhof) ➡️ Direkt zur Blockade nach Matrei am Brenner
    🔙 Rückfahrt im Anschluss zurück zum Innsbrucker Hauptbahnhof
    Einsteigen, mitfahren, Zeichen setzen. Je mehr wir sind, desto lauter ist unser Signal an die Politik.

    👉 Jetzt anmelden und Platz sichern: http://tirol.neos.eu/shuttle (Die Plätze sind begrenzt – sei schnell!)
    Deine Unterschrift war der Anfang. Komm Samstag mit und mach sie hörbar.

    Herzliche Grüße NEOS Tirol

Warum Menschen unterschreiben

Keine Lärmschutzwand entlang der A13 und zwischen SZB und Wien 5m Hohe Wände neben Felder für Kühe

Die Belastung durch den Verkehr wird immer unerträglicher und gleichzeitig wird versucht, die bestehenden Verbote aufzuweichen. Außerdem sollten die Mauteinnahmen aus der Region auch wieder hier verwendet werden (z.B. für Lärmschutzwände und Einhausungen) und nicht in Ostösterreich. Wir haben die Belastung und andere profitieren von den Einnahmen.

Weil es unser Lebensraum ist und die Belastung durch den Verkehr laufend zunimmt und seit einigen Jahren für uns Bewohner im Wipptal unerträglich ist.

Persönlich betroffen von transitVerkehr

Sind betroffene und der Verkehr nimmt stetig zu, ohne dass die Politik uns ernst nimmt. Man kann die Täler nicht mehr ohne Planung des Verkehrs verlassen

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