Περιοχή: Gemeinde Götzens

Kinderkrippe Götzens wieder ab 18 Monaten

Η αναφορά απευθύνεται σε
Bürgermeister Josef Singer und der Gemeinderat Götzens

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Αίτηση προς: Bürgermeister Josef Singer und der Gemeinderat Götzens

Wir fordern, dass die Kinderkrippe Götzens wieder Kinder ab 18 Monaten und Kinder von Alleinerziehenen ab 12 Monaten aufnimmt, damit der berufliche Wiedereinstieg der Eltern gesichert ist.
Dafür muss der Gemeinderat seinen Beschluss vom 6.11.24 über die Anhebung auf 24 Monate zurücknehmen.

Αιτιολόγηση

Fakten:

  • 12.09.2023 Land Tirol beschließt Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung für 2 Jährige [1]
  • 25.10.2023 Elternkarenz Kürzung auf 22 Monate, wenn ein Elternteil in Karenz geht [2]

PROBLEM: Es fehlen mindestens 2 Betreuungsmonate + die Eingewöhnungszeit

  • 6.11.2024 Gemeinderat Götzens erhöht aus finanziellen Gründen das Einstiegsalter auf 24 Monate [3]
  • alle Nachbargemeinden bleiben bei 18 Monaten (Axams, Birgitz, Grinzens, Mutters, Natters) [4]
  • ab 2024/25 kein unterjähriger Krippeneinstieg mehr - nur mehr Sept/Okt und Feb/März [5]

PROBLEM verstärkt: Weitere Betreuungsmonate fehlen. Z.B. Geburtstag Anfang September, Stichtag Ende August, sicherer Betreuungsstart Februar mit 29 Monaten, Arbeitsbeginn Juli -> es fehlen 7 Monate Betreuung! Die Mutter verliert ihre Arbeitsstelle + ein Einkommen fehlt

  • Eingewöhnung dauert 1-4 Monate
  • Alleinerziehende Mütter und Väter brauchen Kinderbetreuung ab 12 Monaten [6]
  • Jänner 2025 Abschaffung der Bildungskarenz - Möglichkeit der finanziell abgesicherten Kinderbetreuung gestrichen [7]
  • Herdprämie 960€ jährlich - kein Ersatz für monatliches Einkommen + Pensionsversicherung [8]
  • Inflation und Teuerungen: das Leben ist um 1/3 und mehr teurer geworden [9]
  • Mütter in Mangelberufen wie Pflege und Lehrberuf - Wir werden gebraucht
  • wenige Familien können sich eine klassische Hausfrau leisten + führt zu Altersarmut [10] und [11]
  • Großeltern können Kinderkrippe nicht ersetzen
  • Bevölkerungspyramide & Pensionsystem - wir bräuchten mehr Kinder, die Pensionen tragen können. Wer viele Kinder hat, bestraft sich selbst [12]
  • Gemeinden benötigen finanzielle Mittel von Bund und Land [13] und [14]
  • Kinderkrippe und sämtliche Jahre des Kindergartens sollten vom Bund genauso wie Schulbildung übernommen werden

Kinder sind die Zukunft des Landes. Wir, ihre Mütter und Väter, sind diejenigen die es möglich machen, dass das Land auch in Zukunft gesunde, engagierte und arbeitsfähige Bürger hat. Aber wir können diese wichtigste aller Aufgaben nicht allein machen. Wie ein afrikanisches Stichwort besagt: „Es braucht ein ganzes Dorf, um Kinder groß zu ziehen.“ Das bedeutet, dass wir neben unseren Familien und Großfamilien engagierte und genügend vorhandene Kinderbetreuung des Dorfs unbedingt brauchen. Es kann nicht sein, dass man bei den Kindern, bei uns Familien beginnt zu sparen!!! Wenn das Einstiegsalter auf 24 Monate erhöht wird, generiert man in den Familien Stress, Ängste und verliert aus den Augen, worum es eigentlich geht … nämlich Familien in dieser sensiblen Phase des beruflichen Wiedereinstiegs zu unterstützen und es ihnen zu ermöglichen. Genau hier muss angesetzt werden, Kinderkrippenstart mit 18 Monaten und 12 Monaten für Alleinerziehende sollte mindestens dabei sein, um Jungfamilien nicht weiter finanziell zu belasten!

[1] Land Tirol https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-in-tirol/ (Zugriff 11.02.2025)
[2] österreich.gv.at https://www.oesterreich.gv.at/nachrichten/allgemein/%C3%84nderungen-bei-Elternkarenz,-Pflegefreistellung-und-Altersteilzeit.html (Zugriff 11.02.2025)
[3] Gemeinde Götzens https://www.goetzens.gv.at/system/web/sitzungsprotokoll.aspx?typid=2024&menuonr=218742178 Protokoll S. 25 (Zugriff 11.02.2025) 11 zu 4 Stimmen für eine Anhebung
[4] telefonische Rücksprache Mutters und Birgitz; Natters, Axams und Grinzens siehe Websites https://www.kinderbetreuung-natters.at/kinderkrippe/basisinfo/aufnahmemodalitaeten/ , https://elisabethinum.kindergaerten-axams.at/kinderkrippe/aufnahme-und-anmeldung/ , http://www.grinzens.tirol.gv.at/Kinderkrippe_Lari-Fari
[5] Protokoll Elternbeiratssitzung Kindergarten Götzens vom 21.01.2025
[6] österreich.gv.at https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/familie/kinderbetreuungsgeld/basisinformationen-kinderbetreuungsgeld/einkommensabhaengiges-kinderbetreuungsgeld.html (Zugriff 14.02.2025)
[7] Der Standard https://www.derstandard.at/story/3000000253141/bildungskarenz-wird-abgeschafft-was-bedeutet-das-fuer-betroffene (Zugriff 11.02.2025)
[8] Der Standard https://www.derstandard.at/story/3000000253765/koennte-die-oberoesterreichische-herdpraemie-auch-bundesweit-eingefuehrt-werden (Zugriff 12.02.2025)
[9] Statistik Austria https://www.statistik.at/statistiken/volkswirtschaft-und-oeffentliche-finanzen/preise-und-preisindizes/verbraucherpreisindex-vpi/hvpi (Zugriff 11.02.2025)
[10] AMS https://www.ams.at/arbeitsuchende/frauen/altersarmut-frauen (Zugriff 11.02.2025)
[11] Statistik Austria https://www.statistik.at/fileadmin/pages/364/Infotext_GenderStatistik_Armuts_und_Ausgrenzungsgefaehrdung.pdf (Zugriff 11.02.2025)
[12] Statistik Austria https://www.statistik.at/atlas/bev_prognose/ (Zugriff 11.02.2025)
[13] Land Tirol https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-in-tirol/ (Zugriff 12.02.2025)
[14] Mitterer, Karoline https://www.kdz.eu/de/aktuelles/blog/fag-faktencheck-5-koennen-staedte-und-gemeinden-den-geplanten-ausbau-der

Σας ευχαριστώ πολύ για την υποστήριξή σας, Maria Wimmer, Götzens
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Ξεκίνησε η υποβολή αίτησης: 12/02/2025
Λήξη συλλογής: 11/08/2025
Περιοχή: Gemeinde Götzens
Κατηγορία: Παιδεία

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Weil ein gesicherter und planbarer Wiedereinstieg für Mütter gewährleistet sein muss! Es sollte nicht sein, dass jede einzelne Krippeanmeldung von Berufstätigen einer Kulanzlösung bedarf. Es braucht transparente Kriterien und einen zeitlichen Spielraum, um zeitig eingewöhnen zu können, damit die Mutter dann mit sptätestens 22-24 Monaten arbeiten gehen kann.

Bund, Land, Gemeinde und Familien - jeder sollte seinen Beitrag leisten... Finanzierung von Einrichtungen und Personal von Bund, Land und Gemeinden. Faires Platzsharing von Seiten der Familien - Vorschlag: Teilzeit 30% 2-3 Tage, ab 50% 3-4 Tage, ab 75% 5 Tage Betreuung

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