Keine weitere Schottergrube in Taiskirchen im Innkreis - rettet den kleinen Vicht!

Petition richtet sich an:
Der Gemeinderat der Gemeinde Taiskirchen im Innkreis

1.249 Unterschriften

100 %
591 von 120 für Quorum in Taiskirchen im Innkreis Taiskirchen im Innkreis

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  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Der Gemeinderat der Gemeinde Taiskirchen im Innkreis

Petition an den Gemeinderat der Gemeinde Taiskirchen - Bürgerinitiative „Rettet den kleinen Vicht“

Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger, sprechen uns entschieden gegen die geplante
Erweiterung des Schotterabbaus in unserer Gemeinde Taiskirchen und gegen die Rodung unseres Waldes (kleiner Vicht) aus.

Seit Jahrzehnten leiden Anrainer unter Lärm, Staub, Schmutz, starkem LKW-Verkehr und massiven
Eingriffen in Natur und Landschaft. Viele frühere Zusagen der Betreiber wurden aus unserer Sicht nicht eingehalten.
Mit der nun geplanten Erweiterung der Schottergrube in Brandstätten drohen weitere Schäden:

  • der Verlust von wertvollem Natur- und Erholungsraum,
  • zusätzliche Belastungen für die Nachbarschaft,
  • Eingriffe in unseren Wasserhaushalt und
  • eine weitere Zerstörung unserer Landschaft.

Der kleine Vicht ist eines der letzten größeren zusammenhängenden Waldgebiete in unserer Gemeinde. Er ist Lebensraum, Erholungsraum und wichtiger Wasserspeicher für Taiskirchen.

Wir fordern den Bürgermeister und die Gemeinderatsmitglieder daher auf:
Lehnen Sie die geplante Erweiterung der Schottergrube ab, indem sie die Gemeindestrasse nicht dem Betreiber zur Nutzung für die geplante Erweiterung der Schottergrube überlassen. Erlauben Sie keine Unterschreitung des 300m Mindestabstands.
Schützen Sie den kleinen Vicht!
Wir fordern den Gemeinderat von Taiskirchen auf, seine Entscheidung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, der Natur und der Zukunft unserer Gemeinde zu treffen!

Begründung

Seit ca. 40 Jahren wird in unserer Nachbarschaft eine Schottergrube betrieben. Schon 1998 wurde in einer Verhandlung festgehalten, dass dieser Betrieb nur unter klaren Auflagen und zum Schutz der Anrainer erfolgen darf. Es wurde ein Zeitraum von 20 Jahren festgelegt, in dem die Schottergrube betrieben und anschließend wieder rekultiviert werden sollte. Der damalige Bürgermeister Aichberger setzte sich für die Rechte der Nachbarn ein. Es war vereinbart, dass Natur, Lebensraum und Lebensqualität danach wiederhergestellt werden.
Doch genau das ist nicht geschehen.

Unter der Verantwortung des früheren Betreibers Burgstaller und des jetzigen Betreibers wurde der Betrieb nicht so geführt, wie es mit uns Nachbarn vereinbart war. Seit mehr als 30 Jahren leben wir mit Lärm, Staub, Schmutz und ständigen Belastungen.
Statt der ursprünglich vereinbarten rund 25 Fahrten pro Tag fahren bis zu 200 LKWs täglich zu und von diesem Betrieb in Brandstätten. Fremdes Material wird angeliefert, verarbeitet und abtransportiert. Es wird aufgegraben, aber nicht so rekultiviert, wie es versprochen wurde. Es wird Natur zerstört, ohne der Natur etwas Gleichwertiges zurückzugeben.
Zurück bleibt eine Landschaft, die weder für Menschen noch für Tiere ein lebenswerter Raum ist.

Die Anlage in Brandstetten ist erloschen. Dort wird an Ort und Stelle kein Material mehr abgebaut. Vor 30 Jahren wurde vereinbart: Wenn an diesem Ort kein Material mehr gewonnen wird, dann endet die Anlage.
Doch nun liegt ein neues Ansuchen vor. Statt das Ende dieser Anlage und die versprochene Wiederherstellung der Natur einzuleiten, soll der Betrieb erweitert werden. Wieder hören wir Versprechungen: Es werde nur ein kleiner Teil geöffnet, Schotter entnommen und danach alles wieder schön hergestellt.
Aber wir glauben diesen Versprechen nicht mehr!

Die Vergangenheit hat uns gezeigt, was aus großen Ankündigungen geworden ist: zerstörte Flächen, verdichtete Böden, halbherzige Zuschüttungen und Narben in unserer Landschaft. Wir fürchten, dass wieder nur ausgegraben, abtransportiert und notdürftig zugemacht wird — mit einer dünnen Humusschicht über verdichtetem Untergrund. Es ist absehbar, dass dadurch erneut eine Fläche entsteht, die weder für Menschen noch für Tiere wertvoll, schön oder lebenswert ist. Und all das zum Vorteil eines Einzelnen, der daraus wirtschaftlichen Gewinn zieht.

Sehr geehrte Gemeindevertreter haben Sie schon einmal das Satellitenbild unserer Gemeinde betrachtet? Haben Sie gesehen, wie viele offene Wunden es bereits in unserer Landschaft gibt? Haben Sie sich gefragt, wie viel Natur- und Erholungsraum den BürgerInnen von Taiskirchen überhaupt noch bleibt?

Die Erweiterung, über die Sie jetzt entscheiden, mag auf den 1. Blick klein erscheinen. Doch in Wahrheit ist sie ein Türöffner für noch mehr. Wenn Sie dieser Erweiterung zustimmen, dass die 300-Meter-Schutzgrenze unterschritten wird und die Gemeindestrasse verlegt werden soll, legen Sie den Grundstein für weitere Ausweitungen der Schottergrube. Dann wird aus einem kleinen Schritt ein großer Verlust. Und NACH einer allfälligen Erweiterung hat der Gemeinderat bezüglich der Rodung des Waldes (kleiner Vicht) keinerlei Mitspracherecht mehr!
Es geht längst nicht mehr nur um eine Grube. Es geht um den kleinen Vicht. Der kleine Vicht ist eines der letzten größeren zusammenhängenden Waldgebiete unserer Gemeinde. Der kleine Vicht ist im Waldkataster als Luft- und Erholungsgebiet ausgewiesen.
Er ist Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Er ist einer der größten Grundwasserspeicher unserer Gemeinde. Er reinigt Wasser. Er reinigt Luft. Er schützt unser Klima. Er ist für viele Menschen ein Ort der Ruhe.

Bitte denken Sie an die Folgen: Oberflächenwasser kann dann nicht mehr richtig versickern und in den Grundwasserkörper gelangen. Die bisherigen Waldbäume können dort nicht mehr so wachsen, wie sie heute wachsen. Es verändert sich alles — unwiderruflich. Es wird nicht mehr der Wald sein, den wir kennen.
Darum bitten wir Sie eindringlich, folgende Punkte in Ihre Entscheidung einzubeziehen:
·      Ermöglichen Sie einen Betrieb, dem die Sorgen und Rechte der Bürger bisher zu wenig bedeutet haben?
·      Nehmen Sie in Kauf, dass Auflagen weiterhin nicht eingehalten werden?
·      Riskieren Sie die Zerstörung des kleinen Vicht?
·     Sind Ihnen unser Grundwasser, Wasserhaushalt und natürliche Reinigungssysteme nicht wichtig?
·      Wollen Sie, dass weiterer Natur- und Lebensraum in unserer Gemeinde zerstört wird?
·      Und vergeben womöglich das einmalige Mitspracherecht, das die Gemeinde hat?

Sie wurden von uns demokratisch gewählt. Sie tragen Verantwortung für unsere Gemeinde.
Treffen Sie Ihre Entscheidung für die Menschen, für die Natur und für die Zukunft.
Bitte retten Sie den kleinen Vicht!

Die Bürgerinitiative „rettet den kleinen Vicht“ und die Nachbarn von Taiskirchen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative „Rettet den kleinen Vicht“, Ried im Innkreis
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.03.2026
Sammlung endet: 28.02.2027
Region: Taiskirchen im Innkreis
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

  • Liebe UnterstützerInnen unserer Petition und  liebe BürgerInnen von Taiskirchen und von den angrenzenden Gemeinden!
    Vorab: ein ganz großes Dankeschön für Eure Unterstützung!!
    Wir von der Bürgerinitiative „Rettet den Kleinen Vicht“ haben für die Erhaltung des Waldes ingesamt 1248 Unterschriften, davon allein aus der Gemeinde Taiskirchen 591 Unterschriften gesammelt. 783 Personen haben online unterschrieben. 465 auf Papier. Danke dafür im Namen unserer Natur!!
    Der Bürgermeister hat mit einem Artikel in der letzten Gemeindezeitung (Juli 2026) und einer öffentlichen Diskussion, in der wir auch durch Dr. Oberauer vertreten waren, reagiert. 
    Leider gibt es aber trotz der respektablen Zahlen an Unterschriften aus der Petition von den beiden größeren Parteien im Gemeinderat und vom Bürgermeister - anders als etwa in Hohenzell, Geboltskirchen oder Weibern, keine direkte Unterstützung - und das, obwohl gerade heuer aufgrund der Trockenheit die Wichtigkeit des Waldes als Wasserspeicher so überdeutlich zu erkennen ist! 
    Die Grünen und die Neos unterstützen uns direkt und haben für uns Position bezogen - ein großer Dank dafür, dass Ihr Eure Stimme für uns erhebt und hinter Euren Gemeindebürgern steht!
    Bei den anderen Fraktionen gewinnen wir leider immer mehr den Eindruck, man möchte sich hinter dem „Wir wollen objektiv bleiben“ verstecken und keine Position beziehen.
    Schade, dass die beiden stärksten Fraktionen sich nicht trauen, eine klare Position zu beziehen. In anderen Gemeinden bezieht der Gemeinderat geschlossen Position für seine Bürger, z.B. in Geboltskirchen - siehe Tips Eferding / Grieskirchen Seite 12 - „Gemeinderat lehnt Schottergrube ab“
    Das würden wir uns auch von unserem Gemeinderat in Taiskirchen wünschen!
    Nun soll zusätzlich zu Schottergrubenprojekt in Brandstätten in der Grube Sittling/Wiesenberg eine weitere Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1 Million Kubikmeter entstehen!
    Die einzige im Innviertel und weit darüber hinaus. 
    Aus allen Richtungen werden LKWs den Abfall und Aushub heran fahren und diesen laut Projekt bis 1 m über dem GRUNDWASSERSPIEGEL deponieren. Wie genau die behördlichen Vorgaben eingehalten werden, darüber kann sich jeder jetzt schon ein Bild machen: siehe zum Beispiel die „rekultivierten“ Schlammteiche der Betreiberfirma oder die alte Baurestmassendeponie in Sittling. Ein einzigartiger Schandfleck in der Landschaft, so wie eine Reihe weiterer solcher „Hinterlassenschaften“ in der Landschaft. 
    Dieses Mal werden aber nicht nur wir in Lacken oder Brandstätten den LKW-Zu- und Abstrom zu spüren bekommen, sondern alle in der Gemeinde Taiskirchen und Umgebung, weil die Transporte zu dieser überregionalen Deponie aus allen Richtungen anrollen werden. 
    Wie 1998 bei der Genehmigung der Schottergrube Brandstätten – da wurden täglich 25 Fahrten festlegt, jetzt sind es 10mal so viele, wird man auch hier mit wenigen und ganz leisen LKWs argumentieren. Und es wird wieder nicht stimmen!
    Wollen wir das? Wollen wir weiteren Lärm, Staub, Dreck und Gefahr für unser Grundwasser?
    Wollen wir in Taiskirchen für weitere Jahrzehnte der Abfallkübel des Innviertels und vielleicht auch Bayerns sein?
    Wollt ihr in Riedau, Zell an der Pram, Andrichsfurt, Utzenaich,
    Lambrechten, Pram, Haag und natürlich Taiskirchen, dass der Schwerverkehr durch die Ortschaften donnert und die Kinder gefährdet? Dass ihr nicht wisst, was in eurem Trinkwasser alles ist?
    Wenn ihr das NICHT wollt, dann kommt am 10.9.2026 um 1900 zur Gemeinderatssitzung in Taiskirchen. Da wird das Projekt vom Bürgermeister vorgestellt und darüber diskutiert. 
    Vor allem aber kommt am 17.9.2026 um 0900 zum Gemeindeamt Taiskirchen, da wird das Genehmigungsverfahren für die neue Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie stattfinden.
    Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen zum Schutz unserer Natur und Umwelt in Taiskirchen persönlich aufzeigen und Position beziehen und uns unterstützen! 
    Wer Einwendungen gegen das neue Projekt Baurestmassendeponie in Wiesenberg erheben möchte, bitte meldet Euch bei uns über die Petitionsseite oder unter rettetdenkleinenvicht@yahoo.com

  • Liebe Unterstützer unserer Petition und  liebe BürgerInnen von Taiskirchen und von den angrenzenden Gemeinden!

    Vorab: ein ganz großes Dankeschön für Eure Unterstützung!!

    Wir von der Bürgerinitiative „Rettet den Kleinen Vicht“ haben für die Erhaltung des Waldes ingesamt 1248 Unterschriften, davon allein aus der Gemeinde Taiskirchen 591 Unterschriften gesammelt. 783 Personen haben online unterschrieben. 465 auf Papier. Danke dafür im Namen unserer Natur!!

    Der Bürgermeister hat mit einem Artikel in der letzten Gemeindezeitung (Juli 2026) und einer öffentlichen Diskussion, in der wir auch durch Dr. Oberauer vertreten waren, reagiert. 
    Leider gibt es aber trotz der respektablen Zahlen an Unterschriften aus der Petition von den beiden größeren Parteien im Gemeinderat und vom Bürgermeister - anders als etwa in Hohenzell, Geboltskirchen oder Weibern, keine direkte Unterstützung - und das, obwohl gerade heuer aufgrund der Trockenheit die Wichtigkeit des Waldes als Wasserspeicher so überdeutlich zu erkennen ist! 

    Die Grünen und die Neos unterstützen uns direkt und haben für uns Position bezogen - ein großer Dank dafür, dass Ihr Eure Stimme für uns erhebt und hinter Euren Gemeindebürgern steht!
    Bei den anderen Fraktionen gewinnen wir leider immer mehr den Eindruck, man möchte sich hinter dem „Wir wollen objektiv bleiben“ verstecken und keine Position beziehen.
    Schade, dass die beiden stärksten Fraktionen sich nicht trauen, eine klare Position zu beziehen. In anderen Gemeinden bezieht der Gemeinderat geschlossen Position für seine Bürger, z.B. in Geboltskirchen - siehe Tips Eferding / Grieskirchen Seite 12 - „Gemeinderat lehnt Schottergrube ab“

    Das würden wir uns auch von unserem Gemeinderat in Taiskirchen wünschen!

    Nun soll zusätzlich zu Schottergrubenprojekt in Brandstätten in der Grube Sittling/Wiesenberg eine weitere Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1 Million Kubikmeter entstehen!
    Die einzige im Innviertel und weit darüber hinaus. 

    Aus allen Richtungen werden LKWs den Abfall und Aushub heran fahren und diesen laut Projekt bis 1 m über dem GRUNDWASSERSPIEGEL deponieren. Wie genau die behördlichen Vorgaben eingehalten werden, darüber kann sich jeder jetzt schon ein Bild machen: siehe zum Beispiel die „rekultivierten“ Schlammteiche der Betreiberfirma oder die alte Baurestmassendeponie in Sittling. Ein einzigartiger Schandfleck in der Landschaft, so wie eine Reihe weiterer solcher „Hinterlassenschaften“ in der Landschaft. 

    Dieses Mal werden aber nicht nur wir in Lacken oder Brandstätten den LKW-Zu- und Abstrom zu spüren bekommen, sondern alle in der Gemeinde Taiskirchen und Umgebung, weil die Transporte zu dieser überregionalen Deponie aus allen Richtungen anrollen werden. 

    Wie 1998 bei der Genehmigung der Schottergrube Brandstätten – da wurden täglich 25 Fahrten festlegt, jetzt sind es 10mal so viele, wird man auch hier mit wenigen und ganz leisen LKWs argumentieren. Und es wird wieder nicht stimmen!
    Wollen wir das? Wollen wir weiteren Lärm, Staub, Dreck und Gefahr für unser Grundwasser?
    Wollen wir in Taiskirchen für weitere Jahrzehnte der Abfallkübel des Innviertels und vielleicht auch Bayerns sein?
    Wollt ihr in Riedau, Zell an der Pram, Andrichsfurt, Utzenaich,
    Lambrechten, Pram, Haag und natürlich Taiskirchen, dass der Schwerverkehr durch die Ortschaften donnert und die Kinder gefährdet? Dass ihr nicht wisst, was in eurem Trinkwasser alles ist?

    Wenn ihr das NICHT wollt, dann kommt am 10.9.2026 um 1900 zur Gemeinderatssitzung in Taiskirchen. Da wird das Projekt vom Bürgermeister vorgestellt und darüber diskutiert. 

    Vor allem aber kommt am 17.9.2026 um 0900 zum Gemeindeamt Taiskirchen, da wird das Genehmigungsverfahren für die neue Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie stattfinden.

    Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen zum Schutz unserer Natur und Umwelt in Taiskirchen persönlich aufzeigen und Position beziehen und uns unterstützen! 

    Wer Einwendungen gegen das neue Projekt Baurestmassendeponie in Wiesenberg erheben möchte, bitte meldet Euch bei uns über die Petitionsseite oder unter rettetdenkleinenvicht@yahoo.com

Wenn die Erweiterung der Schottergrube genehmigt wird, dann ist das eine Belohnung dafür, dass von den Betreibern jahrzehntelang keine Auflagen eingehalten wurden. Derzeit wird Schotter aus Sittling zugefahren, obwohl keine Genehmigung vorliegt. Illegale Errichtung eines Betonfundaments mit 600 m2 für den geplanten Brecher.....usw

82 % der Unterschriften sind laut Auflistung nicht bekannt. Auflistung 04 Das sollte hier bitte erklärt werden

Warum Menschen unterschreiben

Ich lehne das geplante Vorhaben ab, da dadurch Natur und Landschaft weiter belastet werden. Zudem ist mit mehr Lärm, Staub und Schwerlastverkehr zu rechnen. Auch mögliche Auswirkungen auf das Grundwasser und der Verlust landwirtschaftlicher Flächen sprechen für mich gegen eine Erweiterung. Daher halte ich den zusätzlichen Eingriff in die Umgebung für nicht vertretbar.

Österreich verbaut und zerstört täglich Unmengen an natürlichen Lebensräumen. Weitaus mehr, als notwendig ist. Und warum? Damit die Wirtschaft floriert, das wiederum rein der Oberschicht zugute kommt. Einfache Milchmädchenrechnung: irgendwann haben eir nur noch zerstörtes und unbrauchbares Land. Dann steht die Wirtschaft still. Ausweichen auf andere Länder gibt es dann auch nicht mehr, da diese ebenfalls so vorgegangen sind.
Ihr Schotter wird genau dafür verwendet, um wo anders weitere Landzerstörung voranzutreiben. Zu viele Straßen, zu viele Zweitwohnsitze, zu viele Leerstände, zu viele Pools,...der grenzenlose Egoismus des Menschen führt leider nicht zu dessen eigener Auslöschung, sondern zu der, unschuldiger und wertvoller Lebewesen dieses Planeten. Der Tiere und der Pflanzen

Ich denke es ist wichtig etwas gutes für die Natur zu tun, und ihnen eine Freude zu machen😊

Meine Verwandtschaft ist sehr betroffen als direkter Anrainer

Mein Elternhaus und Familie ist unmiitelbar sehr betroffen und sie bangen sehr um ihr Trinkwasser und Lebensqualität

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