Neuigkeiten
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Änderungen an der Petition
vor 14 Std. -
Liebe UnterstützerInnen unserer Petition und liebe BürgerInnen von Taiskirchen und von den angrenzenden Gemeinden!
Vorab: ein ganz großes Dankeschön für Eure Unterstützung!!
Wir von der Bürgerinitiative „Rettet den Kleinen Vicht“ haben für die Erhaltung des Waldes ingesamt 1248 Unterschriften, davon allein aus der Gemeinde Taiskirchen 591 Unterschriften gesammelt. 783 Personen haben online unterschrieben. 465 auf Papier. Danke dafür im Namen unserer Natur!!
Der Bürgermeister hat mit einem Artikel in der letzten Gemeindezeitung (Juli 2026) und einer öffentlichen Diskussion, in der wir auch durch Dr. Oberauer vertreten waren, reagiert.
Leider gibt es aber trotz der respektablen Zahlen an Unterschriften aus der Petition von den beiden größeren Parteien im Gemeinderat und vom Bürgermeister - anders als etwa in Hohenzell, Geboltskirchen oder Weibern, keine direkte Unterstützung - und das, obwohl gerade heuer aufgrund der Trockenheit die Wichtigkeit des Waldes als Wasserspeicher so überdeutlich zu erkennen ist!
Die Grünen und die Neos unterstützen uns direkt und haben für uns Position bezogen - ein großer Dank dafür, dass Ihr Eure Stimme für uns erhebt und hinter Euren Gemeindebürgern steht!
Bei den anderen Fraktionen gewinnen wir leider immer mehr den Eindruck, man möchte sich hinter dem „Wir wollen objektiv bleiben“ verstecken und keine Position beziehen.
Schade, dass die beiden stärksten Fraktionen sich nicht trauen, eine klare Position zu beziehen. In anderen Gemeinden bezieht der Gemeinderat geschlossen Position für seine Bürger, z.B. in Geboltskirchen - siehe Tips Eferding / Grieskirchen Seite 12 - „Gemeinderat lehnt Schottergrube ab“
Das würden wir uns auch von unserem Gemeinderat in Taiskirchen wünschen!
Nun soll zusätzlich zu Schottergrubenprojekt in Brandstätten in der Grube Sittling/Wiesenberg eine weitere Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1 Million Kubikmeter entstehen!
Die einzige im Innviertel und weit darüber hinaus.
Aus allen Richtungen werden LKWs den Abfall und Aushub heran fahren und diesen laut Projekt bis 1 m über dem GRUNDWASSERSPIEGEL deponieren. Wie genau die behördlichen Vorgaben eingehalten werden, darüber kann sich jeder jetzt schon ein Bild machen: siehe zum Beispiel die „rekultivierten“ Schlammteiche der Betreiberfirma oder die alte Baurestmassendeponie in Sittling. Ein einzigartiger Schandfleck in der Landschaft, so wie eine Reihe weiterer solcher „Hinterlassenschaften“ in der Landschaft.
Dieses Mal werden aber nicht nur wir in Lacken oder Brandstätten den LKW-Zu- und Abstrom zu spüren bekommen, sondern alle in der Gemeinde Taiskirchen und Umgebung, weil die Transporte zu dieser überregionalen Deponie aus allen Richtungen anrollen werden.
Wie 1998 bei der Genehmigung der Schottergrube Brandstätten – da wurden täglich 25 Fahrten festlegt, jetzt sind es 10mal so viele, wird man auch hier mit wenigen und ganz leisen LKWs argumentieren. Und es wird wieder nicht stimmen!
Wollen wir das? Wollen wir weiteren Lärm, Staub, Dreck und Gefahr für unser Grundwasser?
Wollen wir in Taiskirchen für weitere Jahrzehnte der Abfallkübel des Innviertels und vielleicht auch Bayerns sein?
Wollt ihr in Riedau, Zell an der Pram, Andrichsfurt, Utzenaich,
Lambrechten, Pram, Haag und natürlich Taiskirchen, dass der Schwerverkehr durch die Ortschaften donnert und die Kinder gefährdet? Dass ihr nicht wisst, was in eurem Trinkwasser alles ist?
Wenn ihr das NICHT wollt, dann kommt am 10.9.2026 um 1900 zur Gemeinderatssitzung in Taiskirchen. Da wird das Projekt vom Bürgermeister vorgestellt und darüber diskutiert.
Vor allem aber kommt am 17.9.2026 um 0900 zum Gemeindeamt Taiskirchen, da wird das Genehmigungsverfahren für die neue Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie stattfinden.
Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen zum Schutz unserer Natur und Umwelt in Taiskirchen persönlich aufzeigen und Position beziehen und uns unterstützen!
Wer Einwendungen gegen das neue Projekt Baurestmassendeponie in Wiesenberg erheben möchte, bitte meldet Euch bei uns über die Petitionsseite oder unter rettetdenkleinenvicht@yahoo.com -
Petition Update und Zwischenstand 09.09.2026
vor 14 Std.Liebe Unterstützer unserer Petition und liebe BürgerInnen von Taiskirchen und von den angrenzenden Gemeinden!
Vorab: ein ganz großes Dankeschön für Eure Unterstützung!!
Wir von der Bürgerinitiative „Rettet den Kleinen Vicht“ haben für die Erhaltung des Waldes ingesamt 1248 Unterschriften, davon allein aus der Gemeinde Taiskirchen 591 Unterschriften gesammelt. 783 Personen haben online unterschrieben. 465 auf Papier. Danke dafür im Namen unserer Natur!!
Der Bürgermeister hat mit einem Artikel in der letzten Gemeindezeitung (Juli 2026) und einer öffentlichen Diskussion, in der wir auch durch Dr. Oberauer vertreten waren, reagiert.
Leider gibt es aber trotz der respektablen Zahlen an Unterschriften aus der Petition von den beiden größeren Parteien im Gemeinderat und vom Bürgermeister - anders als etwa in Hohenzell, Geboltskirchen oder Weibern, keine direkte Unterstützung - und das, obwohl gerade heuer aufgrund der Trockenheit die Wichtigkeit des Waldes als Wasserspeicher so überdeutlich zu erkennen ist!Die Grünen und die Neos unterstützen uns direkt und haben für uns Position bezogen - ein großer Dank dafür, dass Ihr Eure Stimme für uns erhebt und hinter Euren Gemeindebürgern steht!
Bei den anderen Fraktionen gewinnen wir leider immer mehr den Eindruck, man möchte sich hinter dem „Wir wollen objektiv bleiben“ verstecken und keine Position beziehen.
Schade, dass die beiden stärksten Fraktionen sich nicht trauen, eine klare Position zu beziehen. In anderen Gemeinden bezieht der Gemeinderat geschlossen Position für seine Bürger, z.B. in Geboltskirchen - siehe Tips Eferding / Grieskirchen Seite 12 - „Gemeinderat lehnt Schottergrube ab“Das würden wir uns auch von unserem Gemeinderat in Taiskirchen wünschen!
Nun soll zusätzlich zu Schottergrubenprojekt in Brandstätten in der Grube Sittling/Wiesenberg eine weitere Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1 Million Kubikmeter entstehen!
Die einzige im Innviertel und weit darüber hinaus.Aus allen Richtungen werden LKWs den Abfall und Aushub heran fahren und diesen laut Projekt bis 1 m über dem GRUNDWASSERSPIEGEL deponieren. Wie genau die behördlichen Vorgaben eingehalten werden, darüber kann sich jeder jetzt schon ein Bild machen: siehe zum Beispiel die „rekultivierten“ Schlammteiche der Betreiberfirma oder die alte Baurestmassendeponie in Sittling. Ein einzigartiger Schandfleck in der Landschaft, so wie eine Reihe weiterer solcher „Hinterlassenschaften“ in der Landschaft.
Dieses Mal werden aber nicht nur wir in Lacken oder Brandstätten den LKW-Zu- und Abstrom zu spüren bekommen, sondern alle in der Gemeinde Taiskirchen und Umgebung, weil die Transporte zu dieser überregionalen Deponie aus allen Richtungen anrollen werden.
Wie 1998 bei der Genehmigung der Schottergrube Brandstätten – da wurden täglich 25 Fahrten festlegt, jetzt sind es 10mal so viele, wird man auch hier mit wenigen und ganz leisen LKWs argumentieren. Und es wird wieder nicht stimmen!
Wollen wir das? Wollen wir weiteren Lärm, Staub, Dreck und Gefahr für unser Grundwasser?
Wollen wir in Taiskirchen für weitere Jahrzehnte der Abfallkübel des Innviertels und vielleicht auch Bayerns sein?
Wollt ihr in Riedau, Zell an der Pram, Andrichsfurt, Utzenaich,
Lambrechten, Pram, Haag und natürlich Taiskirchen, dass der Schwerverkehr durch die Ortschaften donnert und die Kinder gefährdet? Dass ihr nicht wisst, was in eurem Trinkwasser alles ist?Wenn ihr das NICHT wollt, dann kommt am 10.9.2026 um 1900 zur Gemeinderatssitzung in Taiskirchen. Da wird das Projekt vom Bürgermeister vorgestellt und darüber diskutiert.
Vor allem aber kommt am 17.9.2026 um 0900 zum Gemeindeamt Taiskirchen, da wird das Genehmigungsverfahren für die neue Baurestmassen- und Bodenaushubdeponie stattfinden.
Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen zum Schutz unserer Natur und Umwelt in Taiskirchen persönlich aufzeigen und Position beziehen und uns unterstützen!
Wer Einwendungen gegen das neue Projekt Baurestmassendeponie in Wiesenberg erheben möchte, bitte meldet Euch bei uns über die Petitionsseite oder unter rettetdenkleinenvicht@yahoo.com
Ich lehne das geplante Vorhaben ab, da dadurch Natur und Landschaft weiter belastet werden. Zudem ist mit mehr Lärm, Staub und Schwerlastverkehr zu rechnen. Auch mögliche Auswirkungen auf das Grundwasser und der Verlust landwirtschaftlicher Flächen sprechen für mich gegen eine Erweiterung. Daher halte ich den zusätzlichen Eingriff in die Umgebung für nicht vertretbar.