Keine Paketabgabe auf Kosten von Bürgern, Kaufkraft und Wirtschaft

Petition richtet sich an:
Österreichische Bundesregierung, Bundesministerium für Finanzen, Nationalrat, Parlament

1.360 Unterschriften

7 %
1.322 von 19.000 für Quorum in Österreich Österreich

1.360 Unterschriften

7 %
1.322 von 19.000 für Quorum in Österreich Österreich
  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch > 2 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Österreichische Bundesregierung, Bundesministerium für Finanzen, Nationalrat, Parlament

Wir fordern den Verzicht auf eine Paketabgabe sowie eine transparente Folgenabschätzung für Haushalte, Handel und Wirtschaftsstandort vor jeder Beschlussfassung.

Begründung

Petition an die Österreichische Bundesregierung
Schluss mit ständigen Mehrbelastungen – Keine Paketabgabe auf Kosten von Bürgern, Kaufkraft und Wirtschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bevölkerung erlebt seit Jahren eine Abfolge neuer Belastungen: höhere Lebenshaltungskosten, Energiepreise, Gebühren, Abgaben, Inflation und sinkende reale Kaufkraft.
Vor diesem Hintergrund ist die geplante Paketabgabe von 2 Euro pro Paket ein weiteres falsches Signal.
Auch wenn die Abgabe formal große Onlinehändler treffen soll, ist wirtschaftlich naheliegend, dass solche Zusatzkosten ganz oder teilweise über höhere Preise, Versandkosten, Mindestbestellwerte oder reduzierte Aktionen an Konsumenten weitergegeben werden.
Damit droht einmal mehr:
Nicht Konzerne zahlen am Ende, sondern breite Teile der Bevölkerung.
Es betrifft nicht nur Amazon
Wenn – wie bisher bekannt – die Umsatzgrenze auf große Konzerne abstellt, wären potenziell zahlreiche internationale und nationale Handelsgruppen betroffen.
Je nach endgültiger Gesetzesausgestaltung könnten mittelbar Bestellungen betroffen sein bei:

  • Amazon
  • MediaMarkt
  • Saturn
  • XXXLutz
  • mömax
  • IKEA
  • Zalando
  • Otto
  • Temu
  • AliExpress
  • große Lebensmittel- und Nahversorger mit Zustellung

Damit betrifft die Maßnahme potenziell weite Teile des modernen Einkaufsalltags.
Gefahr für Kaufkraft und Wirtschaft
Jede zusätzliche Belastung reduziert verfügbare Kaufkraft.
Das bedeutet in der Praxis:

  • weniger Konsum
  • geringere Bestellmengen
  • weniger Umsatz im Handel
  • schwächere Investitionsbereitschaft
  • zusätzlicher Preisdruck
  • Wettbewerbsnachteile für den Standort Österreich

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es kontraproduktiv, Kaufkraft weiter abzuschöpfen.
Soziale Schieflage
Besonders betroffen sein können:

  • Pensionisten
  • Familien
  • Menschen im ländlichen Raum
  • gehbehinderte Personen
  • Bürger ohne ausreichende Nahversorgung
  • Menschen, die auf Zustellungen angewiesen sind

Unklare Rechtsfolgen
Derzeit ist öffentlich noch offen, wie zentrale Begriffe endgültig definiert werden:

  • Paket oder Bestellung
  • Teillieferungen
  • Retouren
  • Konzernumsatz oder Inlandsumsatz
  • Zustellungen von Nahversorgern
  • grenzüberschreitende Sendungen

Solange diese Punkte unklar sind, fehlen Rechtssicherheit und Planbarkeit.
Wir fordern daher:

  1. Sofortiger Verzicht auf eine Paketabgabe zulasten von Bürgern und Kaufkraft.
  2. Keine weiteren versteckten Mehrbelastungen des Alltags.
  3. Veröffentlichung des vollständigen Gesetzesentwurfs vor jeder Beschlussfassung.
  4. Vollständige Folgenabschätzung für Haushalte, Handel und Wirtschaftsstandort.
  5. Entlastung durch Ausgabendisziplin, Effizienz und Strukturreformen statt neuer Gebühren.
  6. Faire internationale Konzernbesteuerung statt indirekter Belastung der Bevölkerung.

Österreich braucht Wachstum, Kaufkraft und Vertrauen – nicht die nächste Dauerbelastung.
Jetzt unterstützen und mitunterzeichnen.
Christian Lorenz
(Einer aus dem Souverän)
Österreich

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christian Lorenz, Wien
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.04.2026
Sammlung endet: 23.10.2026
Region: Österreich
Kategorie: Soziales

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

  • Nach aktuellen Medienberichten wurde wurde die geplante Paketabgabe im Ministerrat politisch beschlossen bzw. als Regierungsvorhaben festgelegt. Ein endgültiger parlamentarischer Gesetzesbeschluss ist nach derzeit öffentlich ersichtlichem Stand jedoch noch nicht abgeschlossen.
    Diese Petition richtet sich daher weiterhin gegen die gesetzliche Umsetzung in der derzeit bekannten Form und fordert eine Rücknahme, grundlegende Überarbeitung oder sozial ausgewogene Neuregelung.
    Kritisch bleibt insbesondere:

    • mögliche Weitergabe der Kosten an Konsumenten über Preise, Versandkosten oder Mindestbestellwerte
    • zusätzliche Belastung von Haushalten in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten
    • Kaufkraftverlust mit negativen Folgen für Handel und Wirtschaft
    • mögliche Benachteiligung von Pensionisten, Familien, ländlichen Regionen und mobilitätseingeschränkten Menschen
    • weiterhin offene Detailfragen zur konkreten Ausgestaltung

    Wir fordern daher weiterhin:

    1. volle Transparenz des Gesetzesentwurfs vor Beschlussfassung
    2. nachvollziehbare Folgenabschätzung für Haushalte und Wirtschaft
    3. faire Konzernbesteuerung statt indirekter Bürgerbelastung
    4. sozial gerechte Lösungen ohne zusätzliche Alltagskosten

    Vielen Dank an alle bisherigen Unterstützer. Bitte weiterhin teilen und unterstützen.

Der Gesetzesvorschlag trifft direkt den heimischen Handel, da die Abgabe auch für kleine Händler gilt, die über Plattformen verkaufen. Die Abgabe trifft besonders Personen auf dem Land oder welche, die eingeschränkt mobil sind und auf Lieferungen angewiesen sind. Personen in Grenznähe werden Sendungen im Ausland empfangen, was die heimische Wirtschaft schädigt und zu geringeren USt Einnahmen führt. An einer Lösung für Sendungen aus dem nicht EU-Ausland wird bereits auf EU-Ebene gearbeitet.

Ich bin SEHR dafür, dass all der Krimskrams aus China ordentlich besteuert wird.

Warum Menschen unterschreiben

Es ist unverschämt wie die Bevölkerung in jeder Hinsicht schamlos belastet wird, es muss auch einmal Schluss sein.gerade bei Menschen denen es eine Hilfe ist wenn sie Waren bestellen können wird zugegriffen.

Die Menschen gehören entlastet

Scheiß verfickte verwichste geldgeile Anti-Volksvertreter, die nur an ihren Geldbeutel denken!!!
Nieder mit der SPÖ!!!
Hoffentlich bekommen sie die Rechnung an der Wahlurne!!!

Der Teufel soll sie in den !@#$! ficken bis zur Vergasung!!!
Als allererstes die NEOS für den Beitritt zur NATO, dann die FPÖ für ihre 12-Stunden-Woche, dann die SPÖ für die Paketsteuer, dann die Grünen für dem Volk alles verbieten, Wasser predigen und Wein trinken: Autos verteufeln und selbst Auto fahren, dann der Rest vom Schützenfest!!!

Diese Steuer ist sozial ungerecht und trifft vor allem auch behinderte und kranke Menschen, Familien und alte Personen die nicht so mobil sind sowie die ärmere Bevölkerung überproportional.Sie benachteiligt zudem vor allem Menschen im ländlichen Raum und bewirkt auch für die Umwelt und das Klima nichts Gutes, da mehr Autofahrten auch nicht erwünscht sein können.

Weil es eine Frechheit ist, Bürger zu bestrafen, und noch mehr kosten zu aufzudrängen, zu Zeiten wo sowieso schon an jeden Eck gespart werden muss. Diese spö övp Regierung ist absolut weltfremd und nicht volksnah.

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Mehr zum Thema Soziales

100 %
1.300 Unterschriften
89 Tage verbleibend
67 %
1.253 Unterschriften
111 Tage verbleibend

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern