Region: Karyntia

Kärntner und Osttiroler Lebensraum bedroht!

Petycja jest adresowana do
Landtag Kärnten sowie Mandatare der Bundesregierung Österreich und der Landesregierung Tirol

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Petycja skierowana do: Landtag Kärnten sowie Mandatare der Bundesregierung Österreich und der Landesregierung Tirol

Wir Kärntner und Osttiroler Bürgerinitiativen fordern einen Stopp des 380 / 110 kv Projekts mit 700 Monstermasten quer durch ganz Kärnten und der geplanten 200 Monstermasten im Lavantal!
 
Ihre Unterstützung kann helfen!

Für die Optimierung des Europäischen Energiehandels und des Handels mit der Energie der Pumpspeicher plant die Verbundtochter Austrian Power Grid AG (APG) eine Monsterleitung quer durch Kärnten, die für die Kärntner und Osttiroler Bevölkerung keinerlei Nutzen bringen wird, aber viel höhere Stromrechnungen für Alle in ganz Österreich [1]!

Die Pläne sind veraltet und berücksichtigen nicht die herrschende Wirtschaftskrise, die geopolitischen Krisen, die neue Technologien und die sich ändernden Rahmenbedingungen, wie Dezentralisierung und Batteriespeicher-Technologie [2,3]! Die Pläne berücksichtigen nicht die neue Salzburgleitung (seit 2025), die enormen vorhandenen Zusatz- und Reservekapazitäten für neue Kärntner Pumpspeicher (bis zu 5 GW) und die geplante Aufrüstung der 380 kV Osttirol-Leitung mit 3- statt 2-Seiltechnik um 50%. Man plant ein Milliarden Euro teures Reservesystem auf Kosten der österreichische Stromkunden. Die Pumpspeicher, die Energiekonzerne und der internationaler Stromhandel zahlen fast nichts[4,5].

Die APG plant mit der KNG-Kärnten Netz GmbH quer durch Kärnten von Obersieblach im Osten nach Lienz im Westen eine 380 kV + 110 kV Hochspannungs-Doppel-Freileitung
·      mit 12 Seilsträngen, mit je bis zu 4 Leiterseilen
·      über 190 km,
·      mit rund 700 Masten
·      bis zu 100 m Höhe,
·      bis auf 50-60 m Nähe zu Wohnhäusern (in Landskron) und
·      Schneisen bis 100 m Breite durch die wunderschönen Wälder Kärntens und das Drautal, somit durch den Erholungsraum Einheimischer und tausender Touristen jährlich!

Nur durch eine Österreich weite Aktion können wir erreichen, dass aus dem geplanten „Vorhaben für die nächsten hundert Jahre - ein Projekt für die nächsten Generationen und das sind wir auch unseren nächsten Generationen schuldig“ (laut Projektleiter der APG, 20.10.2025) nicht eine unwiederbringliche Zerstörung des Kärntner Lebensraumes, seiner einmaligen Natur, Flora und Fauna wird.
·      Betonfundamente mit bis zu 20m x 20m,
·      Stahlskelette,
·      Stahlseile und verzinkte Stahlelemente,
·      ein fast 100 m hoher Elektrodrahtzaun, d.h. 3-fache Baumhöhe,
·      und darüber eine 600 m hohe magnetische Feldbarriere, vor allem für (Zug-) Vögel, werden als Mahnmal falscher Infrastrukturplanung für Generationen zu sehen sein.

Kärnten hat eine sehr gute Energieversorgung, in erster Linie dank Wasserkraft und biogener Energieträger. Die steigende Zahl Kärntner Betriebsinsolvenzen und der statistisch belegte immer stärker sinkende Energiebedarf [6] machen deutlich: Kärnten und seine Bevölkerung braucht dieses Projekt nicht. Diese Stromautobahn quer durch Kärnten wird über die von allen Österreichern erhobenen Netzgebühren finanziert werden. Zu befürchten ist eine sehr deutliche Erhöhung der Stromnetzkosten und Stromkosten bis 2040 aufgrund der enormen Gesamtkosten von ca. 6 Mrd. € (inkl. Finanzierung und Betrieb)!
    
Wir fordern die politischen Entscheidungsträger in Land und Bund auf, das 380 kV Projekt in dieser Form und jegliche Vorarbeiten sofort zu stoppen, definitiv vor der Umweltverträglichkeitsprüfung!        

Uzasadnienie


Da keine Veränderung des geplanten 380 kV Projekt im gesetzlichen Prüfverfahren vorgesehen ist, ist nur ein Projektstopp möglich, um Alternativvarianten zu prüfen.

Keine Erhöhung des Strompreises (für Keinen in Österreich!) und keine Wertevernichtung!
Keine weitere Stromautobahn quer durch Kärnten (110 kV und 220 kV vorhanden)!

Wir fordern:

  • eine völlige Neuplanung des österreichischen Netzausbaus, wie auch vom Verbund-Chef selbst gefordert wird.
  • eine aktuelle Prüfung der Notwendigkeit der Leitung für Kärnten!
  • Beachtung kritischer Stimmen zur „gescheiterten“ Energiewende, denn im Ausland wurde bereits mit der Einstellung derartiger Großprojekte reagiert!
  • die Berücksichtigung alternativer und innovativer Wege: Leitungsaufrüstung, Dezentralisierung, Zusammenführung von Erzeugern und Verbrauchern mit Speichereinheiten etc.!
  • bei nachgewiesenem Bedarf Erdkabel, wie sie weltweit bereits Stand der Technik sind [9,10]!
  • Gesundheitsschutz nach EUROPEAM, d.h. 0,1 µT und
  • 10 V/m, damit Mindestabstände zu Wohnräumen von 600 m! (Dass die Politik diese nicht gesetzlich festlegt, ist nicht länger tolerierbar!) [11-13]
  • stärkere Rücksicht auf Natur und Tierwelt: Mensch und Natur!
  • stärkere Rücksicht auf Tourismus!
  • strengen Anrainerschutz und wesentlich erhöhte Sicherheitsabstände als Vorsorge für Katastrophenfälle, bei Einsturz von Masten und Riss von Seilen mit bis zu 300 m langen Seilteilen bei Unwetter, Vereisung und Überlastung!

Der Bau dieser Leitung ändert nichts an der Gefahr eines Blackouts, den dieser wird durch die Energieeinspeisung von immer mehr Photovoltaik und Windkraftanlagen verursacht, was immer aufwendigere Regulationsanstrengungen erfordert, um die Netzfrequenz zu stabilisieren (z.B. Spanien, Portugal).
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger Österreichs, bitte unterstützen Sie diese Petition, die den Abgeordneten in Bund und Land zugestellt werden soll, durch Ihre Unterschrift, damit auch Sie Urlaub machen können in unserem wunderschönen Kärnten und Osttirol, die unberührte Natur erleben und genießen können, ohne klangvolles Sirren der 32 Hochspannungsseilen!
 
Verhindern wir gemeinsam diese Monstertrasse und diese gigantische Milliarden Euro schwere Geldvernichtung !!

Referenzen:
[1] https://partizipation.apg.at/de-DE/projects/grobtrasse
[2] https://www.heute.at/s/einfach-zu-langsam-polizei-zieht-e-autos-den-stecker-120165145
[3] https://www.nn.de/region/mega-stromtrasse-westbayernring-kommt-doch-nicht-380-kilovolt-leitung-nicht-mehr-notig-1.14933852
[4] https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/milliardeninvestitionen-sollen-oesterreichs-versorgung-sichern_a8573206
[5] https://report24.news/energiewende-stromnetzausbau-kostet-billionen/
[6]https://www.alpenvereinakademie.at/kaernten_wAssets/img/Naturschutz/Energiestrategie-Kaernten-Zwischenbericht.pdf
[7]https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/verbund-aktie-fester-ceo-strugl-fordert-industriestrompreis-1035702481
[8]https://www.rwe.com/presse/interviews/wir-koennten-bei-der-energiewende-richtig-viel-geld-einsparen
[9]https://climate-adapt.eea.europa.eu/de/metadata/case-studies/replacing-overhead-lines-with-underground-cables-in-finland
[10]https://www.swissgrid.ch/de
[11]https://www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/
[12]D. Clements-Croome (Ed.). 2004. Electromagnetic Environments and Health in Buildings. Spon Press, London, 535 pp.
[13] https://www.lkos.at/gesundheit/

Alle Angaben ohne Gewähr und ohne Haftung nach den uns zur Verfügung stehenden Informationen! Irrtum vorbehalten.

Mehr Informationn unter LKoS e.V. www.lkos.at

Dziękujemy bardzo za wsparcie, Eberhard Burkel, Velden
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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 14.04.2026
Kolekcja kończy się: 13.10.2026
Region: Karyntia
Kategoria: Środowiska

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Wir wollen alle Sicherheit und Wohlstand, jeder braucht Strom sowohl am Arbeitsplatz und auch zu Hause. Oder will man ein Atomkraftwerk vor der Haustür. Pumpspeicherkraftwerke, Windräder, PV Anlagen werden abgelehnt woher soll der Stron kommen, eventuell com Nachbarn aber ohne Stromleitung? SchLten wir doch einfach mal eine Woche jeden Tag für 12 Stunden den Strom ab dann kommen wir mit dem bestehenden Netz noch eine Zeit lang durch.wollen wir Versorgungssicherheit oder?

Ich gebe zu Bedenken, dass unser Stromverbrauch schon alleine durch die Verwendung von KI (hat jeder sofort als ersten Vorschlag am Smartphone, sowie man etwas googelt!) ansteigeen wird. Wir brauchen solche Leitungen und die sind am günstigsten zu Warten! ABER ich wäre dafür, diese zu verschönen. Es gäbe ja auch schon Vorschläge, die statisch geprüft wurden (zB: https://www.netzwelt.de/news/247844-power-giants-oesterreich-so-schoen-strommasten.html). Diese bringen wieder mehr Touristen herein.

Dlaczego ludzie podpisują

Weil ich denke dass es alternative Lösungsmöglichkeiten gibt.

Weil es ein Wahnsinn ist und für Kärnten aufgrund des beidseitigen Verbundanschlusses einfach nicht erforderlich.

Weil ich keine Monstermasten mehr in der Natur haben möchte. Es gibt alternative Möglichkeiten, die allerdings schwieriger umzusetzen und auch teurer sind.

Weil wir die Schönheit und die Natur unseres Bundeslandes, soweit es noch geht, erhalten wollen. Das sind wir unseren Kindern schuldig. Und weil die Stimme der Bevölkerung auch noch etwas zählen muss. Ich kenne keinen, der für diese Stromtrasse ist. Uns wird eins ums andere Mal etwas aufgedrängt, was wir nicht wollen. Es gibt ein schönes Sprichwort: " Wer zahlt, schaft an." Wir zahlen alle und wir würden diesen Eingriff in unserer Heimat noch teurer bezahlen. Gewisse Dinge können nicht Rückgängig gemacht werden!

Gesundheit

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