Information über die Gefahren in der Natur ist eine Holschuld

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an:
Nationalrat

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Nationalrat

Wer sich bewusst, aber auch unbewusst beim der Benutzung der Natur in Gefahr bringt, sollte die Folgen selbst verantworten müssen. Eigentümer von land- und forstwirtschaftlichen Flächen können nur in Ausnahmefällen, wenn eine Absicht erkennbar ist, für Schäden aus einer unentgeltlich Nutzung deren Flächen haftbar gemacht werden.

Als Beispiel Radfahren auf Sicht, ein Ast oder Schlagloch am Waldweg ist vorhersehbar.

Öffentliches Gut, das an beiden Seiten von einer Weide begrenzt wird, sollte dieser bezogen auf Benutzung durch Weidetiere sinngemäß nicht benachteiligt werden.

Wer sich grob fahrlässig in ein durch höhere Gewalt geschaffenes Gefahrengebiet (Lawine, Schneedruck, Hochwasser,...) bewegt und zu Schaden kommt, muss für die Kosten seiner Rettung selbst aufkommen, welche aber auch nur zu erfolgen hat, wenn sich dafür keine weitere Person in Gefahr bringen muss.

Begründung

Unser Land braucht wieder mehr Hausverstand.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.03.2019
Sammlung endet: 27.09.2019
Region: Österreich
Kategorie: Bürgerrechte

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