13 Unterschriften
Petition richtet sich an: Bundesministerium für Bildung
Wenn die Temperaturen in Klassenräumen einen gesundheitlich vertretbaren Wert überschreiten (27 °C), sollen Schulen verpflichtet werden, Maßnahmen zum Schutz der Schülerinnen und Schüler zu ergreifen. Dazu gehören verkürzter Unterricht, Unterricht in kühleren Räumen sowie – wenn keine ausreichende Kühlung möglich ist – Hitzefrei.
Extreme Hitze beeinträchtigt Konzentration, Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf sichere Lernbedingungen.
Begründung
Immer häufiger steigen die Temperaturen im Sommer auf über 30 Grad. Viele Schulgebäude sind nicht ausreichend gegen Hitze geschützt. In überhitzten Klassenräumen wird konzentriertes Lernen nahezu unmöglich. Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und Erschöpfung sind häufige Folgen.
Während Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Arbeitnehmerschutzmaßnahmen geschützt werden, gibt es für Schülerinnen und Schüler keine einheitliche österreichweite Regelung. Deshalb fordern wir klare Vorgaben, die Gesundheit und Lernerfolg gleichermaßen berücksichtigen.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
23.06.2026
Sammlung endet:
22.12.2026
Region:
Österreich
Kategorie:
Bürgerrechte
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Ich sterbe in der Schule jeden Tag halb am Hitzeschlag