• Änderungen an der Petition

    at 11 Apr 2019 14:28

    Fehlerkorrektur


    Neue Begründung: Frau Z.K. war Mutter eines jungen Mannes, der wegen Drogensucht selbst ein Krankenhaus der Stadt Wien aufgesucht hat. Im Krankenhaus wurden Medikamente falsch dosiert; mit schrecklichen Folgen. Der junge Mann verstarb.
    Seine Mutter begehrte vom Krankenhausträger (Kranken-Anstalten-Verbund der Stadt Wien) Schadenersatz (Begräbniskosten, Schockschaden). Die Gerichte gingen von grober Fahrlässigkeit der Ärzte aus und sprachen Schadenersatz dem Grunde nach zu.
    Doch aufgrund eine Vielzahl widersprüchlicher Gutachten bekam Frau Z.K. letztlich weniger als die Hälfte der eingeklagten Summe zugesprochen. Wieder mit schrecklichen Folgen. Denn nun muss Sie der Stadt Wien einen teilweisen Prozesskosten-Ersatz in Höhe von rund 18.000 Euro bezahlen.
    Frau Z.K. und eine Verein von Angehörigen Drogensüchtiger appellierten an Stadtrat Hacker, auf den Kostenersatz zu verzichten. Keine Antwort, kein Gespräch. Nur Die Liste JETZT hat ebenfalls appelliert und bekam die Zusage, dass der Fall behandelt werde. Die Mutter bekam aber nur das Angebot einer Ratenzahlung, die aber für Frau Z.K. lebenslange "Schuldknechtschaft" bedeuten würde.
    Ich habe ebenfalls - als Leiter des Team Bürgerrechte der Liste JETZT - an Stadtrat Hacker geschrieben und um Verzicht auf die Forderung ersucht. Der Brief wurde am 29.3.2019 zugestellt. Bis heute (11.4.2019) habe ich keine Antwort bekommen.
    Frau Z.K. bekam schon eine Antwort. Gegen Sie wurde eine Gehaltsexekution eingeleitet.
    würde.
    Ich will Frau Z.K. helfen und hoffe auf viel Unterstützung, um Stadtrat Hacker umzustimmen.
    bei dem Verzicht auf diese Forderung zu unterstützen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 17

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