Traffic & transportation

Stopp S 34 - Wir kämpfen um unsere Natur!

Petition is directed to
Bundesregierung, Nationalrat, NÖ Landesregierung und NÖ Landtag (*)
10.108 Supporters 8.229 in Lower Austria
100% from 6.800 for quorum
  1. Launched June 2021
  2. Time remaining 1 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name, age and location and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Änderungen an der Petition

at 20 Sep 2021 16:14

Die Petitionsdauer wurde bis 18. Oktober verlängert, um bis zur Sitzung der NÖ Landtag am 21. Oktober 2021 weiterhin Stimmen sammeln zu können. Wir ziehen in Erwägung, die Petition an diesem Datum an den Landtag zu überreichen.


Neues Zeichnungsende: 18.10.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7.472 (5.908 in Niederösterreich)


Petition in Zeichnung - Mit deiner Hilfe können wir es schaffen!

at 25 Aug 2021 09:02

Liebe Unterstützende,

dank euch allen ist es gelungen, in den letzten acht Wochen über 5.000 Unterschriften für den Stopp der S 34 zu sammeln. So vielen Menschen ist klar, dass uns diese Art der Verkehrspolitik nicht weiter bringt. Ihr seid so großartig!

Jetzt haben wir noch etwas mehr als vier Wochen bis zu unserem Zieldatum, dem 27. September 2021. Danach möchten wir die Petition mit Pauken und Trompeten bei Land und Bund einbringen.

Jetzt geht es also ums Ganze!

Wenn alle von uns, die bereits unterschrieben haben, jetzt noch die Unterschrift einer anderen Person einholen, haben wir unser Ziel erreicht!

Schaffen wir das?

Bitte hilf, indem du in deinem Umfeld via E-Mail, Whatsapp, Signal, Facebook oder auch im persönlichen Gespräch Leute dazu motivierst, ihre Stimme für den Schutz unserer Natur und für eine zeitgemäße Verkehrspolitik zu erheben:

www.openpetition.eu/!s34 bzw.
www.stopp-s34.at

Insbesondere aus Niederösterreich braucht es Unterstützende, da sich die Petition neben dem Nationalrat und der Bundesregierung auch an den NÖ Landtag und die NÖ Landesregierung richtet.

Für etwaige Rückfragen kontaktiere uns gerne unter team@stopp-s34.at oder schau vorbei auf www.facebook.com/StoppS34

Bis bald und liebe Grüße,
Romana Drexler für die Initiativgruppe Stopp S 34


[Bezirksblätter] Protest gegen S34 "Lärm und Transit nehmen zu!"

at 23 Aug 2021 17:17

Die Gegner der geplanten S34 schickten einen offenen Brief an St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ). Man macht auf massive Flächenversiegelung sowie schwindene Ackerflächen aufmerksam und befürchtet mehr Straßen- und Transitlärm.

Link zum gesamten Artikel: www.meinbezirk.at/st-poelten/c-lokales/laerm-und-transit-nehmen-zu_a4805214?fbclid=IwAR315oXE_RIJIP_6VKDT03XECQu6Dsn0OtXWqcUV0VW9t3Yu7Fk0n_Qlnb8




Änderungen an der Petition

at 21 Jul 2021 10:44

21.07.2021: Der Petitionstext wurde um die Ortsangabe "St. Pölten" ergänzt, damit zusätzlich zum Video des Streckenverlaufs auch im Text klar wird, wo die Straße verlaufen wird.


Neue Begründung:

Unser Natur- und Lebensraum ist kostbar und einzigartig. Die S 34 (St. Pölten) stellt einen massiven Eingriff in diese Räume dar. Nur durch einen Baustopp kann die dortige Natur und Umwelt bewahrt und die heutige Bevölkerung – wie auch zukünftige Generationen – vor den Gesundheitsrisiken und verheerenden klimatologischen Konsequenzen dieses Schnellstraßen-Projekts geschützt werden. Die Umsetzung des Projekts S 34 muss daher verhindert werden.

Die ursprünglichen Planungen rund um die S 34 liegen bereits Jahrzehnte zurück. Sie ist zu einem Symbol für aus der Zeit gefallene und veraltete Verkehrspolitik geworden, welche keine Rücksicht auf Umwelt und Natur nimmt. Sie stellt einen brutalen Eingriff in weitestgehend unbebauten Natur- und Kulturraum dar, was nicht nur für die landwirtschaftliche Nutzung der Region, sondern auch für die lokale Artenvielfalt negative Auswirkungen hat. Die ökologischen Folgen von Versiegelung sind dramatisch und aus Sicht der aktuellen weltweiten Klimakrise nicht zu verantworten. Es wird die Hitzeregulation des Bodens und auch die Wasserversickerung dauerhaft gestört und dadurch u.a. auch die Bodenfruchtbarkeit massiv beeinträchtigt. Kurzum: Die Umweltbilanz der geplanten Schnellstraße ist verheerend.

Verkehrstechnisch wird die S 34 zu einer massiven Zunahme des Verkehrsaufkommens in den betroffenen Regionen führen. In einer völlig unzeitgemäßen Strategie zugunsten des motorisierten Individualverkehrs wird es durch die S 34 in Zukunft zu einem klar erhöhten Schadstoffausstoß in der Region kommen, der wiederum zu Gesundheitsschäden für Generationen von Menschen vor Ort führen wird. Diese schwerwiegenden Schäden an Mensch und Natur können wir nicht in Kauf nehmen.

Noch immer setzt die Politik auf auto- statt menschengerechte Städte und Siedlungsräume, überbordende Platz- und Ressourcenverschwendung, das Zerschneiden ganzer Landschaften, omnipräsenten Verkehrslärm, giftige Abgase, Verstärkung der Klimakrise, und Bodenversiegelung. All das ergibt in Summe einen immer weiter voranschreitenden Raubbau an unseren wichtigsten Lebensgrundlagen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stellt die S 34 nicht nur ein umweltpolitisches Fiasko dar, sondern wird auch noch Mehrkosten verursachen, die weit über die ursprünglich veranschlagten 208 Millionen Euro hinausreichen werden. Millionen, die für ein modernes Verkehrskonzept mit sinnvoller Erweiterung von Bus-, Bahn- und Radwegen und einer grundsätzlich verbesserten Anbindung an den öffentlichen Verkehr zukunftsorientiert investiert werden könnten.

Ein politischer Willensentscheid auf Bundes- und Landesebene könnte dieses Projekt noch stoppen. Die Menschen in der Region sind unmittelbar von der S 34 betroffen und daher ein Stakeholder, den man bei den Planungen nicht einfach ignorieren darf und kann. Diese Petition gegen die S 34 ist daher ein wichtiger Baustein, um dieses Projekt noch stoppen zu können.

www.stopp-s34.at/

(*) Diese Petition richtet sich spezifisch an:

  • die Bundesregierung, insbesondere an die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Leonore Gewessler, BA,
  • den Nationalrat, insbesondere die BereichsprecherInnen für die Themen Klimaschutz, Umwelt und Verkehr der im Nationalrat vertretenen Parteien, das sind Johannes Schmuckenschlager (ÖVP), Andreas Ottenschläger (ÖVP), Julia Herr (SPÖ), Alois Stöger, diplômé (SPÖ), Walter Rauch (FPÖ), Christian Hafenecker, MA (FPÖ), Lukas Hammer (GRÜNE), Astrid Rössler (GRÜNE), Hermann Weratschnig, MBA MSc (GRÜNE), Michael Bernhard (NEOS) und Dr. Johannes Margreiter (NEOS)
  • das Land Niederösterreich, insbesondere an Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner und den Landesrat für Finanzen und Mobilität, DI Ludwig Schleritzko,
  • den Landtag Niederösterreich, insbesondere die BereichsprecherInnen für die Themen Klimaschutz, Umwelt und Verkehr der im Landtag vertretenen Parteien, das sind Josef Edlinger (ÖPV), Jürgen Maier (ÖVP), Kerstin Suchan-Mayr (SPÖ), Gerhard Razborcan (SPÖ), Ina Aigner (FPÖ), Dieter Dorner (FPÖ), Helga Krismer (GRÜNE), Edith Kollermann (NEOS).

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.765 (2.197 in Niederösterreich)





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