Alue: Graz

Rettet die Gartenstadt! – Aufruf zum Erhalt und Wiederbeleben der Gartenstadt St. Peter, Graz

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Vizebürgermeisterin und Beauftragte der Stadtbaudirektion und Umweltamt der Stadt Graz Judith Schwentner

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  2. Keräys valmis
  3. Lähetetty
  4. Dialogi
  5. Epäonnistunut

Uutiset

31.05.2024 20.11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


27.11.2022 14.18

Verlängerung des Sammlungszeitraums bis Mai 2023!


Neues Zeichnungsende: 31.05.2023
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.543 (873 in Graz)


10.06.2022 10.29

Bessere Verständlichkeit für Unterstützer*innen


Neuer Petitionstext:

Wir fordern einen sofortigen Baustopp jeglicher geplanter Projekte, die die Gartenstadt in ihrem einzigartigen Bild unwiderruflich zerstören würden.

So widerspricht etwa ein geplantes Bauprojekt in der Rudolf-Hans-Bartsch-Straße den Vorgaben des Grazer Altstadterhaltungsgesetzes. Diese sieht vor, die Vorgärten, Fassaden und Gärten in ihrem ortsüblichen Erscheinungsbild zu bewahren. Eine Tiefgarageneinfahrt im Vorgarten und der Bau eines Wohnblocks im blühenden Garten gehören nicht dazu.

Wir fordern eine Überarbeitung des Flächenwidmungsplans der Schutzzone 6 "Gartenstadt" in Graz, St. Peter. Es soll ein Bebauungsplan seitens der zuständigen Behörden in Zusammenarbeit mit den Bürger*innen für die Schutzzone erarbeitet werden, um die Interessen der Bürger*innen in Graz, St. Peter hinsichtlich zukünftiger Verbauung wahren zu können.

Wir fordern das neu DenkenNeudenken der Gartenstadt zu einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Viertel im Vorbild eines Superblocks, wie er in Barcelona erstmals ins Leben gerufen wurde. Es wäre das erste „Superviertel“ in Graz und soll zeigen, wie gemeinschaftliches Leben in der Stadt möglich istist, undan dem alle Bürger*innen teilnehmen und von der Schönheit der ökologisch-gesunden Gartenstadt profitieren können.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 140


10.06.2022 8.56

Rechtschreibfehler: würden statt würde, gehören statt gehört, das neu Denken statt das neu denken.


Neuer Petitionstext:

Wir fordern einen sofortigen Baustopp jeglicher geplanter Projekte, die die Gartenstadt in ihrem einzigartigen Bild unwiderruflich zerstören würde. würden.

So widerspricht etwa ein geplantes Bauprojekt in der Rudolf-Hans-Bartsch-Straße den Vorgaben des Grazer Altstadterhaltungsgesetzes. Diese sieht vor, die Vorgärten, Fassaden und Gärten in ihrem ortsüblichen Erscheinungsbild zu bewahren. Eine Tiefgarageneinfahrt im Vorgarten und der Bau eines Wohnblocks im blühenden Garten gehörtgehören nicht dazu.

Wir fordern eine Überarbeitung des Flächenwidmungsplans der Schutzzone 6 "Gartenstadt" in Graz, St. Peter. Es soll ein Bebauungsplan seitens der zuständigen Behörden in Zusammenarbeit mit den Bürger*innen für die Schutzzone erarbeitet werden, um die Interessen der Bürger*innen in Graz, St. Peter hinsichtlich zukünftiger Verbauung wahren zu können.

Wir fordern das neu denkenDenken der Gartenstadt zu einem nachhaltigen und umweltfreundlichen Viertel im Vorbild eines Superblocks, wie er in Barcelona erstmals ins Leben gerufen wurde. Es wäre das erste „Superviertel“ in Graz und soll zeigen, wie gemeinschaftliches Leben in der Stadt möglich ist und alle Bürger*innen von der Schönheit der ökologisch-gesunden Gartenstadt profitieren können.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 127


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