Region: Österreich

Gebt uns unser Geld zurück

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer

14 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

14 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

11.05.2013, 05:30

Die Formatierung war ein Irrsinn. Das konnte keiner lesen.
Neuer Petitionstext: Obwohl die EU durch die SILC Studie bereits bestätigt, dass sich zur zur 1.050.000 Menschen in Österreich, also ein jeder 8.Österreicher/in in Armut befinden, hat sich die österreichsche Bundesregierung dennoch dazu entschlossen, Zahlungen an andere EU Staaten, deren Bevölk-
erung Bevölkerung deutlich reicher sind zu zahlen und auch einer Erhöhung des EU Mitgliedsbeitrags zuge-
stimmt. zugestimmt.

Da dies in weiterer Folge nicht nur die Menschen an der Armutsgrenze, sondern auch die Klein- und Mittelunternehmer (Kaufkraftschwächung), die Bauern, weil die Supermärkte die Preise drücken müssen und damit auch die Kinder betrifft, haben wir uns entschlossen, gegen dieses Vorgehen unserer Regierung zu protestieren.

Wir fordern die Österreichische Bundesregierung dazu auf, bis zur Absicherung der Bevölker-
ung Bevölkerung Österreichs und der damit verbundenen Wirtschaft auf weitere Anweisungen durch die EU im Bezug auf Zahlungen an das Ausland oder weitere Erhöhungen des Mitgliedsbeitrages nicht mehr zu hören.

Unser Motto:

Offensichtlich ist die EU ein Zauberkünstler, welcher aus lauter ursprünglich wohlhabenden
Völkern lauter arme Menschen macht. Die Frage die sich mir allerdings stellt: Wo bleibt das
Geld? Neue Begründung: Wir fordern den Zahlungsstop an die EU bis zur Absicherung der 1.050.000 Menschen an der Armutsgrenze hier in Österreich

Ansprache von der Eröffnungsdemo am 17.5.2013, 15 Uhr, Ballhausplatz:

aktivearbeit.wordpress.com/2013/05/11/demonstrationsansprache-vom-17-5-2013-gebt-uns-unser-geld-zuruck/


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