Erhalt der Kirche des Pallottihauses als Begegnungs-, Veranstaltungs- und Gottesdienstraum

Petition is addressed to
Leitung der Erzdiözese Wien und Leitung der deutsch-österreichischen provinz der Pallottiner

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12/05/2025, 08:15

Es gab einen ersten greifbaren Erfolg unserer Petition, diesen habe ich in den Text eingefügt als Update


Neue Begründung:

Update: Unsere großen Bemühungen und Ihre tatkräftige Unterstützung haben einen ersten greifbaren Erfolg erzielt. Die Profanierung wird einmal auf 1.März 2026 verschobenwww.kathpress.at/goto/meldung/2535972/pallottinerorden-profanierung-der-wiener-pallottikirche-erst-2026

Update: Heute hatte ich - nach wochen- und monatelanger Bitte darum - ein Gespräch mit der Leitung der Pallottiner in Deutschland in Form einer Videokonferenz. Anwesend waren Provinzial P. Hau und Vizeprovinzial P.Schacknies. Mein vorgelegtes ausführliches Konzept zur Weiterführung der Pallottikirche als einen Raum der Spiritualität, Begegnung, Wissenschaft und Kunst, das auch mit der Bezirksvorsteheung und anderen abgestimmt ist, wurde mit der "Begründung" von P.Hau abgelehnt: "Ihr Konzept interessiert mich nicht und wird keinerlei Rolle spielen".Morgen Freitag 28.November kommt um 09:30 Uhr ein Kamera- und Reporterteam von Puls4/ATV und dreht eine Reportage über die Pallottikirche und die drohene Schließung und Profanierung am 14.Dezember. Jede/r der/die Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen zu kommen und ein Statement abzugeben.

Die Leitung der deutsch-österreichischen Provinz der Pallottiner, in dessen Eigentum das Pallottihauses steht, hat sich entschlossen, dieses Haus das seit 65 Jahren als vitaler Treffpunkt der Bildungsarbeit und der pastoralen Arbeit bestanden hat und die zugehörige Kirche zu verkaufen. Durch den Verkauf des kompletten Areals des Pallottihauses geht hier in Wien ein wichtiger Ort der Bildung, der pastoralen Arbeit, der sozialen Arbeit und ein beliebter Begegnungsraum verloren.

Update: Der Verkauf wurde inzwischen von der Provinzversammlung der Pallottiner in Deutschland per Beschluss abgelehnt. Die Provinzleitung der Pallottiner will dennoch und trotzdem die Kirche bereits am 14.Dezember 2025 profanieren und endgültig schließen. Das, wenige Tage vor Weinachten und ohne jegliche Dringlichkeit.

Die Kirche des Pallottihauses steht unter Denkmalschutz und zählt zu den späten Werken des Architekten Prof. Robert Kramreiter, der in Europa wesentlich an der Erneuerung des Kirchenbaus aus dem Geist der Theologie mitarbeitete.Der Erhalt der Kirche "Königin der Apostel" als zukünftiger Multifunktions-Raum für kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste, Raum für Begegnung, etc. ist ungeachtet der geplanten neuen Widmung der Räumlichkeiten des bisherigen Bildungs- und Gästehauses, jedenfalls möglich und umsetzbar. Es wäre für den Bezirk und für die Region extrem wichtig, diesen Raum weiterhin zur Verfügung haben und nutzen zu können.

Literatur:Pius Parsch – Robert Kramreiter, Neue Kirchenkunst im Geist der Liturgie (Originalausgabe1939), neu eingeleitet von Rudolf Pacik, Pius-Parsch-Studien: Quellen und Forschungen zurLiturgischen Bewegung, Band 9, Herausgegeben von Andreas Redtenbacher, Würzburg, 2010.N.N., Neue Arbeiten des Architekten Robert Kramreiter, Österreichische Kunst, 7. Jg., Hen 1,Wien, Jänner 1936, S. 8-10.Friedrich Achleitner, Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert: Ein Führer in vierBänden, Band III/2, Salzburg und Wien, 1995, S. 12.Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Die Kunstdenkmäler Österreichs, Dehio-Handbuch Wien X. bisXIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk, Wien, 1996, S. 167.Wolfgang J. Bandion, Steinerne Zeugen des Glaubens, Die Heiligen Stäken der Stadt Wien,Wien, 1989, S. 284f.Christine Klusacek – Kurt Stimmer, Hietzing: Ein Bezirk im Grünen, Wien, 1977, S. 144f.Hans Vollmer (Hrsg.), Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts, Band3, Leipzig 1956, unveränderter Nachdruck 1992, S. 111.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.064





11/29/2025, 14:13

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Liebe Unterstützerinnen! Liebe Unterstützer!

Vor wenigen Minuten haben wir die 1.000-er Grenze an Unterzeichner:innen für die Petition zum Erhalt der Pallottikirche überschritten. Das ist eigentlich unglaublich und ich bin überwältigt und möchte mich bei jedem und jeder von Ihnen ganz herzlich für die Unterstützung bedanken. Danke!!!!

Unser Ziel haben wir noch nicht erreicht - die Profanierung und Schließung der Kirche droht schon sehr, sehr bald, nämlich in genau 2 Wochen am 14.Dezember, dem 3. Adventsonntag.

Wir werden die verbleibenden Tage nutzen, um mit aller Kraft für unser Anliegen weiterzukämpfen. Nach dem erfolglosen und leider auch sehr unfreundlichen und demütigenden Gespräch, das ich mit dem Provinzial der Pallottiner Pater Markus Hau letzte Woche geführt habe, werden wir unsere Anstrengungen in den kommenden Tage für Gespräche mit Gesprächspartnern fokussieren, die uns hoffentlich wenigstens zuhören und unsere Sorgen aber genauso unseren inhaltlichen Vorschlag für die Weiterführung der Pallottikirche Ernst nehmen.

Wie heißt es so schön in Wien ? "Durchs miteinander reden, kommen die Leut zsam". Es kann ja dann am Ende doch nicht sein, dass es nicht möglich ist, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und miteinander lösungsorientiert auf Augenhöhe Ideen für die Zukunft zu diskutieren, sondern dass einfach "von oben" ohne irgendeine Anhörung der Gemeinde und der Menschen für die diese Kirche wichtig ist, "drübergefahren" wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sie alle - sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer - möchte ich bitten, uns auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen, indem Sie in Ihren Netzwerken darüber erzählen, Kontakte, die Sie vielleicht haben, nutzen und im Sinne von Menschen guten Willens für unsere Sache agieren.
Niemals geht es nur darum gegen jemanden oder gegen etwas zu sein. Wir haben ein klares Bild und eine klare Vision **wofür** wir sind und wofür wir stehen: dass die Pallottikirche weiterhin als Kirche und als ein Begegnungs- und Resonanzraum für alle Menschen offen steht und genutzt werden kann.
Ein diesbezügliches Konzept liegt vor und Sie finden es im Anhang zu dieser Email.

In diesem Sinn, wünsche ich Ihnen einen guten und gesegneten Beginn des Advents und verbleibe in der großen Hoffnung, dass wir in der Pallottikirche nicht Mitten im Advent buchstäblich aus unserer Kirche rausgeschmissen werden, mit herzlichen Grüßen!

Alexander Kaiser
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ao.Univ.Prof. Dr. Alexander KAISER
Tel.: + 43 (0) 676 3987663 E-Mail: kaiser@wave.co.at
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Wirtschaftsuniversität Wien
Leiter | Abteilung für Wissensmanagement
Welthandelsplatz 1, A-1020 Vienna, Austria
Web: wu.ac.at/kbm, wu.ac.at/infobiz
alexander.kaiser@wu.ac.at
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11/27/2025, 13:24

Heute hatte ich - nach wochen- und monatelanger Bitte darum - ein Gespräch mit der Leitung der Pallottiner in Deutschland in Form einer Videokonferenz. Anwesend waren Provinzial P. Hau und Vizeprovinzial P.Schacknies. Mein vorgelegtes ausführliches Konzept zur Weiterführung der Pallottikirche als einen Raum der Spiritualität, Begegnung, Wissenschaft und Kunst, das auch mit der Bezirksvorsteheung und anderen abgestimmt ist, wurde mit der "Begründung" von P.Hau abgelehnt: "Ihr Konzept interessiert mich nicht und wird keinerlei Rolle spielen".

Morgen Freitag 28.November kommt um 09:30 Uhr ein Kamera- und Reporterteam von Puls4/ATV und dreht eine Reportage über die Pallottikirche und die drohene Schließung und Profanierung am 14.Dezember. Jede/r der/die Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen zu kommen und ein Statement abzugeben.


11/27/2025, 13:21

Es gab heute ein Gespräch mit dre Provinzleitung über das ich berichtet habe


Neue Begründung:

Update: Heute hatte ich - nach wochen- und monatelanger Bitte darum - ein Gespräch mit der Leitung der Pallottiner in Deutschland in Form einer Videokonferenz. Anwesend waren Provinzial P. Hau und Vizeprovinzial P.Schacknies. Mein vorgelegtes ausführliches Konzept zur Weiterführung der Pallottikirche als einen Raum der Spiritualität, Begegnung, Wissenschaft und Kunst, das auch mit der Bezirksvorsteheung und anderen abgestimmt ist, wurde mit der "Begründung" von P.Hau abgelehnt: "Ihr Konzept interessiert mich nicht und wird keinerlei Rolle spielen".Morgen Freitag 28.November kommt um 09:30 Uhr ein Kamera- und Reporterteam von Puls4/ATV und dreht eine Reportage über die Pallottikirche und die drohene Schließung und Profanierung am 14.Dezember. Jede/r der/die Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen zu kommen und ein Statement abzugeben.

Die Leitung der deutsch-österreichischen Provinz der Pallottiner, in dessen Eigentum das Pallottihauses steht, hat sich entschlossen, dieses Haus das seit 65 Jahren als vitaler Treffpunkt der Bildungsarbeit und der pastoralen Arbeit bestanden hat und die zugehörige Kirche zu verkaufen. Durch den Verkauf des kompletten Areals des Pallottihauses geht hier in Wien ein wichtiger Ort der Bildung, der pastoralen Arbeit, der sozialen Arbeit und ein beliebter Begegnungsraum verloren.

Update: Der Verkauf wurde inzwischen von der Provinzversammlung der Pallottiner in Deutschland per Beschluss abgelehnt. Die Provinzleitung der Pallottiner will dennoch und trotzdem die Kirche bereits am 14.Dezember 2025 profanieren und endgültig schließen. Das, wenige Tage vor Weinachten und ohne jegliche Dringlichkeit.

Die Kirche des Pallottihauses steht unter Denkmalschutz und zählt zu den späten Werken des Architekten Prof. Robert Kramreiter, der in Europa wesentlich an der Erneuerung des Kirchenbaus aus dem Geist der Theologie mitarbeitete.Der Erhalt der Kirche "Königin der Apostel" als zukünftiger Multifunktions-Raum für kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste, Raum für Begegnung, etc. ist ungeachtet der geplanten neuen Widmung der Räumlichkeiten des bisherigen Bildungs- und Gästehauses, jedenfalls möglich und umsetzbar. Es wäre für den Bezirk und für die Region extrem wichtig, diesen Raum weiterhin zur Verfügung haben und nutzen zu können.

Literatur:Pius Parsch – Robert Kramreiter, Neue Kirchenkunst im Geist der Liturgie (Originalausgabe1939), neu eingeleitet von Rudolf Pacik, Pius-Parsch-Studien: Quellen und Forschungen zurLiturgischen Bewegung, Band 9, Herausgegeben von Andreas Redtenbacher, Würzburg, 2010.N.N., Neue Arbeiten des Architekten Robert Kramreiter, Österreichische Kunst, 7. Jg., Hen 1,Wien, Jänner 1936, S. 8-10.Friedrich Achleitner, Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert: Ein Führer in vierBänden, Band III/2, Salzburg und Wien, 1995, S. 12.Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Die Kunstdenkmäler Österreichs, Dehio-Handbuch Wien X. bisXIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk, Wien, 1996, S. 167.Wolfgang J. Bandion, Steinerne Zeugen des Glaubens, Die Heiligen Stäken der Stadt Wien,Wien, 1989, S. 284f.Christine Klusacek – Kurt Stimmer, Hietzing: Ein Bezirk im Grünen, Wien, 1977, S. 144f.Hans Vollmer (Hrsg.), Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts, Band3, Leipzig 1956, unveränderter Nachdruck 1992, S. 111.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 975





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