Aus Anlaß eines Interviews mit Vzbgm. Hein wurde auch pro Pöstlingberg um
Stellungnahme gebeten. Wir konnten dadurch unsere Position deutlich machen
Und auch den zunehmenden Wegfall von Grünflächen im Bauland durch massive
Bebauung hervorheben.
Am 2.Juli hat der Linzer Gemeinderat über eine Flächenumwidmung entschieden, wodurch der Bau der geplanten Hängebrücke immer näher rückt.
Eine Woche davor hat Pro Pöstlingberg einen Offenen Brief an alle Gemeinderäte verschickt, um auf inhaltliche Mängel in der Vorlage des Bauplanungsamtes hinzu weisen.
Die Bewohner des Pöstlingbergs, im Besonderen im Bereich Merkursiedlung sind von diesem privaten Projekt direkt und massiv betroffen. In unserem Offenen Brief haben wir uns deshalb auf die Themen Infrastruktur- Parken und öffentlicher Nahverkehr -konzentriert.
Die längste Fußgänger-Hängebrücke soll die Donau vom Linzer Zoo (Pöstlingberg) bis zur Franz-Josefs-Warte (Freinberg) queren. Dieses neue Tourismus-Angebot wird sicher viele Besucher anziehen. Bis jetzt liegen aber noch keine Details vor, um den zu erwartenden Einfluss auf Verkehr und Parkraum zu bewerten.
Wir wünschen uns, dass die Auflagen von Stadt und Land
· Eingriffe in das umgebende Grünland ausschließen ,
· auf die Bedürfnisse der Anwohner Rücksicht nehmen
· und die Erfahrungen der Geierlay-Hängebrücke in Deutschland bei der Planung
der Infrastruktur Einfluss findet: www.youtube.com/watch?v=hi6FNbIVtxA