01/23/2026, 11:19
Wir haben die Petition aktualisiert und ihren Geltungsbereich von Bezirk Schwaz auf ganz Tirol erweitert, da wir schnell gesehen haben, wie groß die Unterstützung ist. Eine Tirol-weite Initiative erhöht die Sichtbarkeit unseres Anliegens und stärkt gleichzeitig Landesrätin Mair in ihrem Einsatz für ein Verkaufsverbot privater Feuerwerke. Gleichzeitig betonen wir, dass die bestehenden Gesetze klar kommuniziert und – wo nötig – gestärkt werden müssen, um Menschen, Tiere und Natur besser zu schützen.
Neuer Titel: Bürgerinitiative - Fürfür ein Verbottirolweites Verkaufsverbot privater Feuerwerke im Zillertal/Bezirk Schwaz
Neuer Petitionstext:
Feuerwerke gefährden Menschen, Tiere und Natur. Wir fordern ein vollständigestirolweites VerbotVerkaufsverbot vonprivater privatenFeuerwerkskörper Feuerwerkskörpernin imganz BezirkTirol Schwaz.- bis dahin eine STÄRKUNG und VERPFLICHTENDE KOMMUNIKATION des geltenden GESETZES.
Neue Begründung: PrivateWarum Feuerwerkewir verursachendiese jedesPetition Jahrstarten erhebliche Schäden an Mensch, Tier– und Umweltwarum sie nun Tirol-weit wird
Was als lokale Bürgerinitiative im Bezirk SchwazDie anhaltendebegann, Trockenheithat erhöhtsich daszu Risikoeinem Tirol-weiten Anliegen entwickelt. Denn viele Menschen wissen nicht, dass die Verwendung von BrändenFeuerwerkskörpern dramatischVieleder Haus-,Kategorie Nutz-F2 – also Raketen, Batterien und WildtiereBöller leiden– unterlaut demPyrotechnikgesetz Lärm2010 undim dergesamten VerunsicherungFeuerwerkeOrtsgebiet verursachengrundsätzlich zusätzlichenverboten ist. Nur Gemeinden dürfen Ausnahmen erlassen, doch im Bezirk Schwaz tun dies laut Behördenangaben nur rund ein Drittel.
Gleichzeitig können private Feuerwerkskörper überall frei gekauft werden.Das führt jedes Jahr zu:• massivem Tierleid• Stress und ÜberlastungVerletzungen bei EinsatzkräftenWildtieren• Waldbrandgefahr• hohen Feinstaubwerten in engen Tälern• Müll, Plastik und RettungBesondersSchwermetallen gefährdetein Menschender (Ältere,Natur• Kranke,Unsicherheit kinder)bei sind durch den LärmEinwohnern und dieGästen• plötzlichenhunderten GeräuscheEinsätzen starkfür belastetFeuerwerkeRettung, hinterlassen SchadstoffePolizei und Müll,Feuerwehr
Der dieGesetzeswiderspruch Böden,ist Gewässeroffensichtlich:👉 undMan diekann UmweltProdukte langfristigkaufen, belastenTrotzderen bestehenderVerwendung gesetzlicherfast Möglichkeitenüberall fehlenverboten klare,ist.
Diese einheitlicheLücke Regelnmuss zumgeschlossen Schutzwerden.
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Treffen unserermit HeimatEinder VerbotBH vonSchwaz privaten– Feuerwerkewichtige Klarstellungen
Die BH bestätigte:• F2-Feuerwerk ist im Ortsgebiet schützgrundsätzlich Leben,verboten• viele Gemeinden erlassen keine Ausnahmen• Polizei kann das Verbot nicht flächendeckend durchsetzen• ein tirolweites Verbot bei Trockenheit steht über allem• professionelle Feuerwerke müssen genehmigt werden
Für Silvester 2026/27 ist ein einheitliches Informationsblatt geplant, das alle Gemeinden nutzen sollen.
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Politische Bewegung – Tirol setzt ein starkes Zeichen
Landesrätin Astrid Mair hat bereits Vertreter aller Landtagsparteien zu einem Gespräch eingeladen, um einen gemeinsamen Antrag an die Bundesregierung vorzubereiten. Ziel ist ein bundesweites Verkaufsverbot privater Feuerwerkskörper der Kategorie F2.
Unsere Petition unterstützt diesen Weg ausdrücklich.
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⭐ Unsere Forderungen – jetzt erweitert
1️⃣ Bundesweites Verkaufsverbot privater Feuerwerkskörper (Kategorie F2)
Tirol kann die Initiative setzen – aber ein wirksames Verbot muss auf Bundesebene beschlossen werden. Nur so können Tierleid, Umweltbelastung, Gefahren und Lärm nachhaltig reduziert werden.
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⭐ 2️⃣ Verbesserungen, die Tirol sofort umsetzen kann (Übergangsmaßnahmen)
Bis ein Verkaufsverbot beschlossen ist, braucht es konkrete Schritte, um Menschen, Tiere und Natur zu schützen.
✔ Fokusgruppe (BH, Gemeinden, Tourismusverbände)
Einrichtung eines gemeinsamen, ständigen Arbeitskreises zur Standardisierung aller Verordnungen und Definitionen.
✔ Einheitliche Regeln für alle Tiroler Gemeinden
Eine klare, einfache, gemeinsame Linie – leicht verständlich für Einheimische und Gäste.
✔ Transparente Darstellung der Rechtslage
Welche Bestimmungen ergeben sich aus dem Pyrotechnikgesetz 2010?Wie werden sie im jeweiligen Bezirk angewendet?
✔ Starke, leicht verständliche Kommunikation an die Öffentlichkeit• Plakate• Gemeinde-Apps• Social Media• Tourismus-Newsletter• Aushänge in Hotels, Apotheken & Supermärkten• Infoschreiben an Gäste vor Anreise• Info-Schild am Eingang jeder Gemeinde
✔ Digitale Feuerwerkskarte (Vorbild Kärnten)
Eine öffentlich zugängliche Karte, auf der klar ersichtlich ist, wo Feuerwerk erlaubt oder verboten ist.
✔ Klare Handhabe für Polizei & Gemeinden
Verbindliche Regeln, die kontrollierbar sind.
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⭐ 3️⃣ Verbesserungen im Bereich Verkauf & Abgabe (bis zum endgültigen Verbot)
✔ Verkaufszeitraum extrem begrenzen
Feuerwerk darf nur wenige Tage vor Silvester verkauft werden (z. B. 28.–31. Dezember).
✔ Nur Verkauf von Kassetten
Keine Einzelraketen, keine Böller.Nur sicherere, zusammenhängende Systeme.
✔ Kauf nur mit AGB-Bestätigung (App oder Formular)
Der Kauf ist nur möglich, wenn der Käufer bestätigt,• dass er die Gesetzeslage kennt• dass Feuerwerk im Ortsgebiet verboten ist• dass er Verantwortung übernimmt
✔ Eingeschränkte Zeitfenster für das Abschießen (wenn erlaubt)
Beispiel:• 18.30–19.00 Uhr für Familien/Kinder• 00.00–00.30 Uhr zu SilvesterEin Aufweichen über mehrere Tage wäre ausgeschlossen.
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⭐ 4️⃣ Aufklärungsarbeit in Schulen durch die Feuerwehr
Sensibilisierung der Kinder über:• Gefahren von Feuerwerk• richtige Sicherheit• was erlaubt und verboten ist• Auswirkungen auf Tiere und Natur• Notruf-Situationen
Dies verhindert Unfälle und reduziert Fehlverhalten bereits im jungen Alter.
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⭐ Langfristiges Ziel
Ein österreichweites Verbot privater Feuerwerke – Verkauf und Verwendung.Tirol kann hier ein Vorbild sein und ein starkes Zeichen setzen.
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⭐ Warum wir Ihre Unterschrift brauchen
Nur gemeinsam können wir:• den Bundesgesetzgeber erreichen• Tiere, Natur und EigentumMenschen effektivbesser schützen• für klare Regeln und echte Sicherheit sorgen• Tirol zu einem Vorreiter machen
Jede Unterschrift zählt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.314