Wenn ich sehe wieviel sinnlose PKW Fahrten einfach aus Bequemlichkeit getätigt werden während andere um ihr Leben kämpfen weil die fossilen Energieträger als Druckmittel eingesetzt werden finde ich die Debatte nur zum kotzen!
- Indított 2026.03.24.
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Die richtig fette CO2-Steuer sind nicht die paar Cent, die der Staat JETZT kassiert, sonderncdie katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der Erderhitzung, von der Zerrüttung landwirtschaftlicher Strukturen über die Unversicherbarkeit gegen Starkregen bis zu Milliarden-Migration und kriegerischen Konflikten.
Nicht mehr leistbar
Für uns Österreicher wird es immer teurer , schlimmer und schlechter während für Fremde alle Leistungen gleich bleiben. Wie können eigene Politiker gegen eigene Leute arbeiten um faule Fremde durchzufüttern. Wie lange wollen wir es uns noch gefallen lassen? Die Sozialleistungen müssen für Ausländer gekürzt werden, es ist nicht mehr finanzierbar
Forrás: Krone
"Die Einnahmen aus den für Österreich versteigerten Emissionszertifikaten fließen dem Bund zu. Die Mitgliedstaaten können Emissionszuweisungen von anderen Mitgliedstaaten ankaufen, um eine Verfehlung des Reduktionsziels zu kompensieren. Die Einnahmen aus den für Österreich versteigerten Emissionszertifikaten fließen dem Bund zu." Die Gelder sind nicht zweckgebunden, ergo fließen nicht in Klimaschutzmaßnahmen! SUPER - und dafür zahlen wir!!!!!
Forrás: www.parlament.gv.at/fachinfos/budgetdienst/Budgetaere-Auswirkungen-des-EU-Emissionshandels
Pro
Jetzt bekommen die Petroinsusttie nach der Pharma Indu strie ihren Bonus.100 Tanker liegen vor Europa und werden nicht gelöscht. Das 2.dümmste Volk(ich Ösi) akzeptieren das. Obwohl sinnlos unterzeichne ich.FROHE OSTERN
Wenn wir über den Tellerrand hinausdenken, ist es gut, wenn weniger fossile Brennstoffe unsere Umwelt auf Dauer (!) belasten.
Die deutschen haben es bei letzten Krise gemacht, es hat nix genützt. Deshalb machen sie es jetzt nicht mehr. Möst ist ein absoluter Betrag der steigt nicht mit dem Spritpreis. Die Nova hilft nur bei einem autoneukauf. Der Initiator hat offensichtlich nicht Mal die Grundlagen seiner Forderung verstanden. Wir sollten diese unangenehme Situation nutzen und massiv in erneuerbare Investieren. Punktuell entlassten, aber nicht mit der Gießkanne.
Fahrtkostenzuschuss, Pendlerbeihilfe...der Weg zur Arbeit mit dem Beziner wird bereits unterstützt. Wenn jedermann/frau im Privatbereich km einspart, weniger und bewusster das Auto einsetzt, wird sich das am meisten im eigenen Geldbörserl auswirken.
Sorry, wir sollen den CO2-Ausstoß senken. Statt über Treibstoffpreise jammern sollen wir Wege nutzen, weg von der Abhängigkeit vom Erdöl zu kommen. Die Technik gibt's, z.B. Elektroauto. Auch mit Öffis fahren ist möglich.
Die CO2-Abgabe finanziert die Transformation Richtung sicherer, unabhängiger, regionaler Energieversorgung -die unabhängiger macht von den stark schwankenden, krisengetriebenen Ölpreisen. Daher lieber Spritverbrauchsbremse: Den Verbrauch durch einen spritsparenden Fahrstil um 20 Prozent zu reduzieren, wirkt auf die Spritkosten wie eine Reduktion des Spritpreises von 2,15 Euro auf 1,72 Euro. E-Mobilität, ÖPNV und Fahrrad langfristig ausbauen, für langfristig günstige Mobilität.
Forrás: VCÖ
Wirkt nicht
Eine Senkung der Steuer wirkt nicht. Binnen kürzester Zeit steigt der Preis wieder auf den Wert vor der Senkung und die Gesellschaft hat nichts davon - BP, OMV, usw. aber schon.
Diese Argumentation verfestigt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und somit unserer Wirtschaft. Dazu sorgt eine Reduktion von Steuern auf fossile Kraftstoffe für eine Schwächung unserer Industriebetriebe die bereits umstellen. Daneben sorgt CO2 dafür, dass unser Klima immer wärmer wird. Besser ist die Beschleunigung der erneuerbaren und die Elektrifizierung der Wirtschaft. Daher sollten die Steuern so bleiben wie sie sind - WEIL sie steuern.
Forrás: DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)
Wenn man den spritpreis historisch betrachtet ist er auch heute viel zu niedrig und da sind die umweltkosten die das verbrennen der fossilen Energie nicht berücksichtigt - wir betreiben mit unserem Lebensstil selbstmord.
Steuer- und Abgabensenkungen bevorzugen die Reichen, die sich auch €3 pro Liter leicht leisten könnten. Der Staat verliert Geld und die Mineralölkonzerne können trotzdem den vollen Profit einstecken. Lieber in Autonomie investieren um uns nicht weiterhin von "Schurkenstaaten" erpressbar zu machen.
Tempo 100 auf Autobahnen, Tempo 80 auf Landstraßen und Tempo 40 im Ortsgebiet - das würde sofortige Einsparungen für alle bedeuten - auch im LKW-Verkehr. Und zwar nicht freiwillig, sondern gesetzlich verordnet. Wir hatten schon mal einen autofreien Tag (1974) als Maßnahme gegen die erste Ölkrise. Damals waren die politischen Entscheidungsträger:innen offensichtlich noch mutig genug, dem „Volk“ zuzumuten, zumindest einen Tag in der Woche auf ihr „liebstes Spielzeug“ und Statussymbol zu verzichten
Mir tun die Pendler und alle die wirklich aufs Auto angewiesen sind leid - aber ... mir wäre nicht aufgefallen, dass weniger Autos unterwegs sind, selbst bei 1 bis 2 Kilometern zum Wirten, zur Schule, zum Nahversorger wird mit dem Auto gefahren. Also den Klimabonus gezielt für diejenigen die darauf angewiesen sind zurückfordern, aber die CO2 Steuer erhöhen statt senken!
Klimaziele
Österreich ist gegenüber der EU aber auch gegenüber der nächsten Generation dazu verpflichtet Klimaziele einzuhalten. Ein höherer Spritpreis hilft dahingehend sogar. Die CO2 Steuer wird benötigt um Ausgleichsmaßnahmen zur Umweltverschmutzung zu finanzieren.
Forrás: www.oesterreich.gv.at/de/themen/umwelt_und_klima/klima_und_umweltschutz/1/Seite.1000310
Problem nicht verstanden
Ihr seid völlig verrückt. Endlich passiert mit den Spritpreisen das, was längst hätte passieren sollen. Kann es wirklich sein, dass Ihr nicht versteht, dass wir mit dem Verbrennen fossiler Energie diesen Planeten gegen die Wand fahren? Bitte nehmt mich aus dem Verteiler.
Ich unterzeichne sicher keine Petition der Öl-Lobbyisten. Die CO² Steuer ist kein Häckel um uns arm zu machen, sie ist der längst überfällige Ansatz um die Industrie und die Bevölkerung zum Umdenken zu bringen. Wer bei hohen Spritpreisen immer noch nicht verstanden hat, dass die E-Mobilität die Zukunft ist, will es nicht verstehen. PV Anlage aufs Dach, Windturbine aifs Dach, den eigenen Strom produzieren und unabhängig sein.
Schritt in die falsche Richtung
Geht in die falsche Richtung. Ginge nach ir, würde ich die Steuern noch erhöhen, bis die Einnahmen die Umweltschäden decken. Alternative Und erneuerbare Energien müssen gefördert und nicht benachteiligt werden.
Es gibt seit Jahren einen alternativen Antrieb, wo die Wertschöpfung in Österreich bleibt. Wie lange wollen sie denn noch von globalen fossilen Energiekrisen abhängig bleiben? Und ausserdem sinnlos, diese Senkung macht lediglich die Ölkonzern reicher und kommt nicht beim Kunden an.
Sprit ist noch immer zu billig
CO2 Besteuerung ist so viel ich weiß EU weit verankert, und es ist richtig so. Mobilität ist nur dann kein Luxus, wenn ich sie zum Arbeit-Fahren brauche und es keine Alternativen gibt. Es wird trotz hoher Preise mehr gefahren, als es der Umwelt gut tut. Am Supermarkt mitten im Ort bin ich zumeist der einzige mit dem Fahrrad. Wir jammern wegen der Spritpreise, woanders sterben Menschen im Krieg, das ist pervers. Ein jeder der will, kann den Sprit minimieren, weniger, langsamer fahren, .....
1. Die CO2 Bepreisung kommt sowieso 2027 über die EU (wieder), eine Anschaffung wäre also nur sehr kurzfristig. 2. Treibstoff ist sowohl im internationalen Vergleich nicht teuer, als auch im Verlauf der letzten Jahrzehnte nicht viel teurer geworden. Vor 50 Jahren arbeitete man im Schnitt 4 Min für 1l Benzin, heute etwa 5-6 Min. 3. Heute gibt es im Vergleich zu früher mit der E-Mobilität eine echte Alternative für Regionen ohne Öffis
Und wo ist die Transformation in Richtung Energieunabhängigkeit? Die Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation - weil man Ochsen nicjt melken kann. Ein Umdenken ist notwendig, sonst geht alles kaputt! Keine Unterzeichnung für Lobbyisten der Ölwirtschaft! Fast kein Produkt ist dermaßen günstig auf Jahre gesehen wie der Benzinpreis. Man stelle sich nur vor, der Benzinpreis wäre gleich gestiegen wie der Bierpreis in Lokalen......Darum: Hinauf mit den Benzinpreisen!
Unsozial, schlecht für die Umwelt
Öffentlichen Verkehr fördern - das wäre demokratischer (viele Leute haben kein Auto, Menschen mit Kleinwagen profitieren von niedrigerem Spritpreis weniger als Menschen mit großen Autos mit vielen PS). Außerdem würde es die Umwelt entlasten und - wenn man sich Sorgen um den Inflationseffekt hoher Benzinpreise macht - ebenso die Inflation dämpfen. Mehr öffentlicher Verkehr würde die Luft, die wir alle atmen verbessern.
Auf keinen Fall werde ich eine Petition unterschreiben, die die längst überfällige Transformation der Mobilität von fossilen auf erneuerbare Energieträger torpediert und noch weiter hinauszögert. Es ist äußerst wichtig, dass endlich eine reale Abbildung der tatsächlich entstehenden Kosten (Umweltschäden, Klimawandel) an den Tankstellen an die Verbraucher weitergeben nicht und nicht (wie bisher) der Allgemeinheit aufgebürdet wird.
Finanzierung
Hoffentlich ist allen bewusst, dass der Staat wir alle sind und das Geld irgendwoher kommen muss. Entweder wir zahlen dafür andere Steuern, oder wir erweitern das Budgetdefizit, worüber wir dann aber nicht jammern dürfen.
Ich denke, ein Großteil der Österreicher:innen spürt zwar die höheren Preise, sagt aber: "Wenn ich tanken muss, dann tanke ich." Möbilität ist kein Luxuxs, nein. Aber so wie wir sie leben schon. Einzeln im SUV tagtäglich in die Arbeit fahren ist ein Luxus. Eine generelle Senkung der Preise ist sozial nicht treffsicher. Und weiter: Ist teuer. Ist eine langfristige Maßnahme gegen ein kurzfristiges Problem. Hat keinen strukturellen Einfluss auf Marktdynamiken. Verzögert umfassendere Lösungen.
Schade eigentlich, dass mit dem Thema sofort wieder politisches Kleingeld gemacht wird!
4. Kostet uns alle der ländliche Raum pro Nase nicht weniger als der urbane: Infrastruktur wie Straßen, Leitungen usw. müssen z.B. gebaut und erhalten werden. Die Abgeschiedenheit hat eben auch ihren Preis mit der Mobilität
Eine einfache Senkung der Steuern ist wieder klassisches Gießkannenprinzip statt gezielte Entlastung. Wie wird diese Maßnahme gegenfinanziert?
Gezielter Auto nutzen.... nicht wegen 10 cent diskutieren. Nachhaltige Systeme im Energiebereich, Verkehr etc. einführen und damit auch Beschäftigung schaffen. Markt nicht China überlassen. Mobilität wo geht mit Öffis und Rad.
Was ist passiert als die deutsche Regierung die Steuern auf Diesel und Benzin gesenkt hat? Die Ölkonzerne haben das eingesackelt anstatt es an die Kunden weiter zu geben. Margenbeschränkungen wirken wenig, doch mehr als Steuersenkungen. Das Problem löst man nur wenn der US-Amerikanisch-Israelische Angriffskrieg auf den Iran endet und man Frieden schließt. Im Anschluss daran müssen wir unsere Abhängigkeit von Öl und Gas reduzieren, dann trifft uns das nicht mehr so hart.
Auch wenn die Intention für leistbare Energie verständlich ist, bleibt diese Petition eine Werbeaktion die Menschen in der Abhängigkeit der Öl-und Gas-lobby hält! Ich finde es falsch die mögliche. Verluste die Öl und Gas Firmen machen könnten zu sozialisieren aber deren Gewinne zu privatisieren. Anstatt im Deckmantel einer Petition dem Bürger auch noch in den Steuer Topf zu greifen wäre es besser genau jetzt für Alternativen zu werben!
Eine Petition, die das Verbrennen klimaschädlicher, fossiler Kraftstoffe unterstützt, kann ich nicht unterstützen. Es müssen klügere Maßnahmen zum Bremsen der importierten Inflation gefunden werden, was schwierig ist, wenn der Staat wenig finanziellen Spielraum hat. Mir fällt dazu nur ein, Millionäre stärker zu besteuern und im Gegenzug durch kluge Steuersenkungen die Preise für den Alltagseinkauf zu senken.
Die hohen Spritpreise haben auch ihr gutes. Die Menschen fangen an sich über alternativen Gedanken zu machen. Ein E-Auto, öfters mal das Auto stehen lassen, Öffis, Fahrrad nutzen, etc. Wir könnten schon längst viel weiter sein in der Energiewende. Stattdessen werden jegliche Bemühungen im Keim erstickt und als grüner Unsinn abgetan.
Sprit soll ruhig teurer sein. Die, die es nötig haben sollten unterstützt werden - also z.b. Pendlerinnen, die keine sinnvolle Alternative haben, mit den Öffis zu fahren. Dafür den Öffipreis runter.
Die Staatseinnahmen sollen gesenkt werden, während die Konzerne ungeschoren davonkommen. Das uralte Prinzip: Verluste werden sozialisiert, Gewinne privatisiert. Denn der Staat sind – bei allen seinen Fehlern und Schwächen – wir alle.
Forrás: Allgemeinbildung
Wir müssen uns von der Abhängigkeit dieser importierten schmutzigen Energie befreien! Einige Länder haben die Energiewende zum größten Teil schon umgesetzt und weitere, wollen sie mit im Eiltempo umsetzen. Unsere Politiker sind leider viel schwächer, als viele Landsleute in unserem Land, die schon viele Maßnahmen umgesetzt haben, bzw. dass noch tun wollen. Jene Pendler, die tatsächlich noch auf den PKW angewiesen sind, kann man über die Pendlerpauschale Ausgleichszahlungen gewähren.
Forrás: Aus dem Medien
Kostenwahrheit
Ich verstehe den Ärger über die hohen Preise aber sie sind immer noch zu niedrig. Wenn man Infrastruktur und externe Kosten mit bedenkt wird Verkehr von anderen Steuern wie Lohn- oder Mehrwertsteuer mit finanziert. Es macht mehr Sinn diese zu senken als Mobilität quer zu finanzieren.
Ihr solltet eimal verstehen wie Exponentialfunktionen funktionieren. Der CO2 Ausstoß bring unsere ÖKösysteme bereits jetzt nahe an den Abgrund. Aufwachen und es etwas weiter als an den morgigen Kontostand denken. Habt ihr unterzeichner alle keine Kinder mehr ? Bei Überbelastung reist jedes Netz und dieses, das uns noch vor demTotalabsturz bewahrt ist schon heftigst am zurfransen.... Daten gibt es genug, der Klimawandel ist für JEDEN mittlerweile vor der Haustür wahrnehmbar. very sorry
wie wäre es mit ein bisschen sparen?
Ich muss tagtäglich den PKW benützen um zur Arbeit zu gelangen, aber rundherum steigt keiner vom Gas! Seit der Sprit so teuer ist, fahre ich viel bewusster und ein bisschen (!) langsamer auf der Autobahn und tada! Ich komm mit einer Tankfüllung viel weiter! Also schluss mit den "billigen" Schmähs!
Öffis fördern
Benzin ist - in Bezug auf die Kaufkraft - sehr viel billiger als vor 30 oder 40 Jahren. Wenn der Bund Geld in die Hand nehmen will, dann sollte er die Preise für öffentliche Verkehrsmittel unterstützen. Das wäre sozialer (weil primär ärmere Menschen Öffis benützen) und besser für unser Klima.
Tempo 100 auf Autobahnen würde um die 20% Spritverbrauch und damit auch -kosten einsparen.
Verkehr zahlt derzeit nur einen Teil seiner Kosten, v.a. LKW
Alleine die Behandlung und Folgen der Verkehrs-Unfallopfer kostet 7 Mrd. pro Jahr, das sollten die Haftpflichtversicherungen zahlen. Gemeinden geben 20-30 % ihrer Einnahmen (bis auf Parkgebühren nichts aus dem Verkehr!) für Verkehrsinfrastruktur aus. Die CO2 - Steuer ist nicht kostendeckend (letzte Schätzungen 1200 € Klimaschäden pro Tonne CO2, die CO2-Steuer ist 60 €/To).Wollen wir wirklich Leute subventionieren, die SUV mit >500 Liter / 10.000 km verschwenden?
Forrás: UBA DE, VCÖ, EU-Komission
Ich bin aus moralischen Gründen überzeugt, dass wir höhere Spritpreise akzeptieren sollen, um uns alle stärker zum Ausstieg aus den Fossilen Energieträgern zu motivieren. Unserer Kinder zuliebe!!!! @Pendler am Land ohne Öffi: kauft euch eine Photovoltaikanlage und ein Elektroauto und gründet eine Fahrgemeinschaft. Der nächsten Generation zuliebe!!!!!
Lieber die Infrastruktur umbauen, sodass wir alle kürzere Wege haben, und Öffis ausbauen, weitaus bessere Verwendung unserer Gelder! Weitaus nachhaltiger.
Wenig überraschend dass die FPÖ diese Petition unterstützt. Stört es den Initiator dann gar nicht, dass Österreich jährlich 10 Milliarden Euro für fossile Rohstoffe an das "böse" Ausland überweist? Befreien wir uns lieber von der fossilen Abhängigkeit, fordern wir von ebendiesen Politikern mehr Alternativen und Möglichkeiten im öffentlichen Verkehr!
Letztlich ist der Preis in einer Marktwirtschaft der Indikator der Veränderung bewirkt, es wäre daher fatal wenn man den Marktmechanismus künstlich stört. Dazu gibt es Bereich (Gesundheit, Bildung, Infrastruktur,…) wo dieses Geld sinnvoller investiert werden kann. Die Maßnahme ist zudem auch sozial unausgewogen, da sie per Gießkanne vorallem große Treibstoffverbraucher begünstigen würde, da sind nicht notwendigerweise bedürftige Menschen - statistisch ist eher gegenteiliges ableitbar.
E-Autos sind die beste Spritpreisbremse. Sie sind inzwischen absolut alltagstauglich, für den Großteil aller Fahrer ist die Reichweite ausreichend. Bei Verbrennern helfen niedrigeres Tempo und "Gleiten statt Hetzen". Man sieht noch immer viel zu viele, die durch aggressives Beschleunigen und Abbremsen statt Ausrollen lassen sinnlos Sprit verbrauchen.
Es sind die Energiekonzerne, die üppig verdienen. Der Staat kann das nicht ausgleichen. Wie soll er seine Aufgaben erfüllen, wenn es immer mehr ältere und pflegebedürftige Menschen gibt??? Wir sollten lieber verhindern, dass soziale Leistungen gestrichen werden müssen.
Lebensqualität?
Man will halt gerne am Land leben und dann mit dem Auto in die Stadt fahren! Und was machen die, die in der Stadt leben? Die müssen das dann aushalten, obwohl sie für diese "dumme Mobilitätsart" nicht einmal etwas dafür können! Autofahren zerstören meine Lebensqualität in der Stadt! Vielleicht denkt ihr mal auch daran?
Wenn ich sehe wieviel sinnlose PKW Fahrten einfach aus Bequemlichkeit getätigt werden während andere um ihr Leben kämpfen weil die fossilen Energieträger als Druckmittel eingesetzt werden finde ich die Debatte nur zum kotzen!
Intelligente und dumme Lösungen - beides gibt's
Es gibt intelligente Lösungen für Probleme und es gibt dumme Lösungen für Probleme. Es ist schon verwunderlich wie heutzutage noch jemand eine Petition starten kann, die den Autoverkehr fördern soll. Wenn der öffentliche Verkehr zu wenig effektiv ist, dann muss man halt ein bisschen mehr da investieren, damit er effektiver wird. Man könnte dafür das viele Geld verwenden mit dem der Autoverkehr derzeit ja schon gefördert wird. Mit dem Ergebnis, dass alle trotzdem meistens im Stau stehen.
Wie soll der Staat in der derzeitigen finanziellen Situation den Ausfall dieser Steuereinahmen kompensieren??? Wo überall das Geld fehlt..........
EControl warnt
Glaubt wirklich irgendjemand, dass dadurch die Preise an der Zapfsäule sinken würde? Die OMV hat ja gerade gezeigt, dass dem nicht so ist.
Forrás: www.krone.at/4108351
Die Möst Mittel dienen u.a. dem Straßenbau/Erhaltung in den Ländern. Viel Spass beim Einsparen!
Mobilitätsprobleme
Mobilität ist kein absolut einzufordernde Recht.Zuerst alle Privilegien zur Mobilität ( Dienstwagen, Kilometergeld, Pendlerpauschale,…) aussetzen! Tempolimit einführen. 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h Bundeesstrassen, 30 km/h in Städten, mit Ausnahmen von 50 km/h in besonderen Situationen (Ausfallstraßen, mehrspurige Straßen,…) Förderung und Bevorrangung des öffentliche Verkehrs , In Städten Ausbau des Radwegnetzes ind der Fußgeherzonen. In ländlichen Gebieten wird man nicht ohne den privaten
Forrás: VCÖ
Komm raus aus der Blase! Geh raus auf's Feld und greif die Erde an! Schau dir die verkümmerten Keimlinge an! Freu dich auf das nächste Hochwasser in deinem Keller! Und dann nochmal kurz nachdenken ....