Region: Graz

Nein zu PV-Anlagen auf Andritzer Grünflächen

Petition richtet sich an
Rathaus

602 Unterschriften

Sammlung beendet

602 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Februar 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Nutzung von Naturraum für PV nur als "ultima ratio"-Maßnahme

Um die Erzeugung erneuerbarer Energie zu optimieren, muss daher unbedingt zuerst die Nutzung von vorhandenen befestigten Flächen erfolgen, die in der Stadt Graz ja noch in großer Menge zur Verfügung stehen. Auf die Nutzung wertvoller Naturräume zur Errichtung von Photovoltaikanlagen sollte daher vor allem im Nahbereich von Siedlungsräumen grundsätzlich verzichtet werden.

Quelle: Information des Umweltbundesamtes (UBA)

2.5

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Erhaltung des Naturraumes

Jene Flächen, die seitens der Stadt Graz zur Errichtung von Photovoltaikanlagen vorgesehen sind, werden derzeit nur extensiv genutzt. Es sind Wiesenflächen, die gerade im unmittelbaren Nahbereich einer Stadt eine enorme Bedeutung für die Erhaltung der Biodiversität haben, weshalb Eingriffe in die bestehende Situation jedenfalls massive negative Auswirkungen auf den Naturraum hätten.

Quelle: Information des Umweltbundesamtes (UBA)

2.5

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sämtliche 4 Freiflächen in Andritz befinden sich im Grundwasserschutzgebiet bzw. Grundwasserschongebiet

In den meisten Photovoltaikmodulen sind PFAS enthalten! PFAS - per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen - sind eine umfangreiche Gruppe von Industriechemikalien. Seitens der EU ist ein Verbot geplant! Vor allem in Bereichen, die Grundwasserschutz- oder -schongebiete sind oder in unmittelbarer Nähe von solchen Gebieten liegen, muss im Interesse der Bevölkerung sichergestellt sein, dass es nicht zu Kontaminationen kommen kann.

Quelle: Information des Umweltbundesamtes (UBA)

2.5

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Kontaminierung des Trinkwassers

In Österreich bis dato PV Module verwendet, die PFAS Chemikalien und Blei enthalten. PFAS wird auch „Ewigkeitschemikalie“ genannt u. ist nicht abbaubar. Durch Haarrisse (ev. b. Montage), Hagelschlag oder Auswaschung können diese Chemikalien und Micropartikel in den Boden gelangen und somit in das Grazer Grundwasser. Wie schon bekannt werden in diesem Wasserschutz-Gebiet 3 neue Brunnen zur Trinkwassersicherung der Grazer Bevölkerung gebaut. Die Folgen einer Kontaminierung sind unabsehbar.

Quelle: Umweltbundesamt

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Erneuerbare Energie; Insekten und Vögel

Eine PV Anlage auf der Wiese versiegelt nicht die Oberfläche, Chance für Naturwiese/gräser und Artenvielfalt (Insekten und Vögel), und erneuerbare Energie

3.0

3 Antworten

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wenn die Energie nicht aus Andritz kommt, woher soll sie dann eigentlich kommen?

Quelle: Lukas

2.5

1 Antwort

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Durch die Errichtung der PV Anlagen können Grünflächen langfristig gesichert werden. Diese bieten vielfältige - in unserer Kulturlandschaft mittlerweile selten gewordene - natürliche Lebensräume für Heuschrecken und Fangschrecken. Wie entstehen Lebensräume für Tiere unter PV-Anlagen? Bei den Bauarbeiten für die PV-Anlage wurden die Standortverhältnisse und Lebensraumbedingungen für die örtliche bodengebundene Fauna durch das Auflockern der Vegetationsschicht verbessert.

Quelle: positionen.wienenergie.at/projekte/strom/solarkraftwerk-liesing/

1.7

1 Antwort

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Leider haben noch nicht alle verstanden, dass an der Umstellung des Energiesystems kein Weg vorbeiführt. Natürlich sollten für PV auch Dachflächen genutzt werden - aber brach liegende Freiflächen sind klar im Kostenvorteil und erlauben größere Projekte. Keiner zusätzliche Versiegelung, Bodengesundheit bleibt erhalten, Module können bei Bedarf leicht abgebaut werden. Für eine saubere Energieversorgung ohne Abhängigkeit von Fossil-Diktaturen sind solche PV-Projekte dringend notwendig.

Quelle: Siehe Stellungnahme Grazer Klimabeirat, 30.1.25

1.0

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