11/09/2024, 07:07
Mehr als 10.600 Personen aus allen Landesteilen haben die Petition „Anpassung der Gehälter aller
öffentlich Bediensteten in Südtirol - sofort und real! der Arbeitsgruppe Audit Familie und Beruf der
Stadtgemeinde Bruneck bereits unterschrieben. 3.247 Kommentare wurden abgegeben.
Von diesen über 10.600 Personen würden 20 % an gemeinsamen Aktionen teilnehmen, 18 %
versuchen, andere vom Anliegen zu überzeugen. Auch die Kommentare sprechen eine klare Sprache:
"Ich bin im Bereich Pflege und Betreuung für Senioren tätig und mache diesen Beruf gerne. Ich
möchte diesen Beruf nicht aufgeben, um Hypthekardarlehen und Co. leichter stemmen zu können,
wie lange dies jedoch noch möglich ist, hängt leider von einer reellen Lohnanpassung ab."
"Ich bin nicht im öffentlichen Dienst, aber mein Bruder betreut Menschen mit Beeinträchtigung und
verdient viel viel zu wenig. Ich würde für so wenig Geld nicht arbeiten gehen, für die Leistung und
Geduld was hier aufgebracht werden muss!"
„Auch ich als Pensionistin brauche den öffentlichen Dienst. Wer raump'n mir sischt in Schnea weck?“
„Weil wir im Krankenhaus in der Küche zu wenig verdienen. Das ganze Küchenpersonal ist
unterbezahlt für die Arbeit, die wir leisten müssen. Zusätzlich ist Personal Mangel und wir sollen für 2
Leute arbeiten.“
„ALLE Arbeitnehmer:innen verdienen im Verhältnis zu den Lebenskosten in Südtirol viel zu wenig!“
„Als Südtirolerin im Ausland lebend, ist es mir ein Grauen zu sehen, dass die Reallöhne in meiner
Heimat nicht angepasst und Leute zunehmend in prekäre Verhältnisse rutschen.“
"Ich studiere Lehramt in Innsbruck. Vergleicht man den Lehrer*innengehalt von Südtirol mit dem von Österreich wundert es mich nicht, warum sich viele entscheiden, in Österreich zu unterrichten... .“
Nun werden eine Akkontozahlung für den Inflationsausgleich in Höhe von 6,15 % in Aussicht gestellt
(Quelle: Alto Adige vom 06.11.2024). Außerdem sind laut Dolomiten vom 6. November für 2025
Anpassungen von 8% vorgesehen. Abgesehen davon, dass die Inflation für den Zeitraum von Januar 2019 bis September 2024 laut ASTAT bei 21,3% liegt, stellt sich die ganz konkrete Frage: Was macht eine 8% Anpassung netto wirklich aus? Werden die 8% auf das gesamte Nettogehalt berechnet oder doch nur wieder auf ein einziges Lohnelement?
Laut Medienberichten sind sich alle Vertragspartner jedenfalls darin einig, dass die Mittel, die pro
Jahr für den Zeitraum 2025 bis 2027 vorgesehen sind, nicht reichen werden.
Sie werden wohl bei Weitem nicht reichen, die Gehälter an die reale Inflation von 21,3 % anzupassen.
Die Forderung bleibt aufrecht: Möge der Südtiroler Landtag als gesetzgebendes Organ der
Autonomen Provinz Bozen Südtirol die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen und die
erforderlichen Geldmittel im Haushalt der Provinz vorsehen.
Unterstützt die Petition mit eurer Unterschrift!
Die Arbeitsgruppe Audit Familie und Beruf Stadtgemeinde Bruneck
11/08/2024, 12:21
Mehr als 10.600 Personen aus allen Landesteilen haben die Petition „Anpassung der Gehälter aller öffentlich Bediensteten in Südtirol - sofort und real! der Arbeitsgruppe Audit Familie und Beruf der Stadtgemeinde Bruneck bereits unterschrieben. 3.247 Kommentare wurden abgegeben.
Von diesen über 10.600 Personen würden 20 % an gemeinsamen Aktionen teilnehmen, 18 % versuchen, andere vom Anliegen zu überzeugen. Auch die Kommentare sprechen eine klare Sprache:
"Ich bin im Bereich Pflege und Betreuung für Senioren tätig und mache diesen Beruf gerne. Ich möchte diesen Beruf nicht aufgeben, um Hypthekardarlehen und Co. leichter stemmen zu können, wie lange dies jedoch noch möglich ist, hängt leider von einer reellen Lohnanpassung ab."
"Ich bin nicht im öffentlichen Dienst, aber mein Bruder betreut Menschen mit Beeinträchtigung und verdient viel viel zu wenig. Ich würde für so wenig Geld nicht arbeiten gehen, für die Leistung und Geduld was hier aufgebracht werden muss!"
„Auch ich als Pensionistin brauche den öffentlichen Dienst. Wer raump'n mir sischt in Schnea weck?“
„Weil wir im Krankenhaus in der Küche zu wenig verdienen. Das ganze Küchenpersonal ist unterbezahlt für die Arbeit, die wir leisten müssen. Zusätzlich ist Personal Mangel und wir sollen für 2 Leute arbeiten.“
„ALLE Arbeitnehmer:innen verdienen im Verhältnis zu den Lebenskosten in Südtirol viel zu wenig!“
„Als Südtirolerin im Ausland lebend, ist es mir ein Grauen zu sehen, dass die Reallöhne in meiner Heimat nicht angepasst und Leute zunehmend in prekäre Verhältnisse rutschen.“
"Ich studiere Lehramt in Innsbruck. Vergleicht man den Lehrer*innengehalt von Südtirol mit dem von Österreich wundert es mich nicht, warum sich viele entscheiden, in Österreich zu unterrichten. ... .“
Nun werden eine Akkontozahlung für den Inflationsausgleich in Höhe von 6,15 % in Aussicht gestellt (Quelle: Alto Adige vom 06.11.2024). Außerdem sind laut Dolomiten vom 6. November für 2025 Anpassungen von 8% vorgesehen.
Abgesehen davon, dass die Inflation für den Zeitraum von Januar 2019 bis September 2024 laut ASTAT bei 21,3% liegt, stellt sich die ganz konkrete Frage: Was macht eine 8% Anpassung netto wirklich aus? Werden die 8% auf das gesamte Nettogehalt berechnet oder doch nur wieder auf ein einziges Lohnelement?
Laut Medienberichten sind sich alle Vertragspartner jedenfalls darin einig, dass die Mittel, die pro Jahr für den Zeitraum 2025 bis 2027 vorgesehen sind, nicht reichen werden.
Sie werden wohl bei Weitem nicht reichen, die Gehälter an die reale Inflation von 21,3 % anzupassen.
Die Forderung bleibt aufrecht: Möge der Südtiroler Landtag als gesetzgebendes Organ der Autonomen Provinz Bozen Südtirol die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen und die erforderlichen Geldmittel im Haushalt der Provinz vorsehen.
Unterstützt die Petition mit eurer Unterschrift!
Die Arbeitsgruppe Audit Familie und Beruf Stadtgemeinde Bruneck
11/04/2024, 11:49
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
mittlerweile haben über 7.000 Menschen die Petition unterzeichnet.
Das Haushaltsgesetz für den Dreijahreszeitraum 2025-2027 wird im Dezember vom Landtag verabschiedet. Mit diesem Gesetz werden die Geldmittel definiert, die für die Vertragsverhandlungen zur Verfügung stehen.
Wir brauchen jetzt Deine Hilfe, damit noch mehr öffentlicher Druck erzeugt wird.
Wie kannst Du helfen?
1. Sprich Personen aus Deinem Umfeld auf die Petition an, leite sie weiter und teile sie in Deinem Status.
WICHTIG: Die Personen, die unterschreiben, müssen nicht selbst im öffentlichen Dienst tätig sein - wir alle brauchen den öffentlichen Dienst in irgendeiner Form.
2. Du hast eine Idee, wie wir unser Sammelziel noch schneller erreichen? Schreibe an familie.beruf.bruneck@gmail.com
3. Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe kommen aus dem Pustertal - hier hat die Petition eine große Reichweite. Du lebst in einem anderen Südtiroler Bezirk und möchtest die Petition aktiv unterstützen? Dann melde Dich bei uns!
Wir danken Dir für Deinen Einsatz!
Freundliche Grüße
Die Arbeitsgruppe Audit Familie und Beruf der Stadtgemeinde Bruneck
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Cara sostenitrice, caro sostenitore,
oltre 7.000 persone hanno firmato la petizione.
La legge di bilancio per il triennio 2025-2027 sarà approvata dal Consiglio della Provincia a dicembre. Con questa legge vengono stanziati i mezzi per le contrattazioni.
Abbiamo bisogno ora del Tuo aiuto per aumentare ancora di più la pressione pubblica.
Come puoi aiutarci?
1. Parla della petizione alle persone intorno a Te, falla girare e condividila sui social.
IMPORTANTE: Le persone che sottoscrivono non devono necessariamente lavorare nel settore pubblico - noi tuttǝ abbiamo bisogno del settore pubblico in qualche modo.
2. Hai un'idea di come possiamo raggiungere il nostro obiettivo di raccolta firme ancora più velocemente? Scrivi a famiglia.lavoro.brunico@gmail.com
3. Tutte le persone del gruppo di lavoro provengono dalla Val Pusteria - qui la petizione ha raggiunto un'ampia cerchia di persone. Tu vivi in un'altra parte dell'Alto Adige e vorresti attivamente sostenere la petizione? Mettiti in contatto con noi!
Grazie per il Tuo impegno!
Cordiali saluti
Il gruppo lavoro Audit famiglia e lavoro della Città di Brunico
10/29/2024, 03:45
29.10.2024 - Dolomiten
10/29/2024, 03:44
29.10.2024 - Tageszeitung
10/28/2024
www.gemeinde.bruneck.bz.it/system/web/news.aspx?menuonr=225054834&detailonr=225688334-2414