Region: Südtirol

Sofort das 14. Monatsgehalt! Quattordicesima subito!

Petition richtet sich an
Südtiroler Landesregierung

5.193 Unterschriften

26 %
20.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 29.04.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

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Ich plädiere für einen konsequenten Abbau bürokratischer Strukturen und eine deutliche Reduktion der Zahl öffentlich Bediensteter– idealerweise um mindestens die Hälfte. Durch den verstärkten Einsatz automatisierter Verfahren und moderner KI‑Systeme könnten viele Verwaltungsprozesse schneller, transparenter und kostengünstiger abgewickelt werden. Dadurch würden mehr Bürgerinnen und Bürger für produktive Tätigkeiten frei, während die verbleibenden öffentlich Bediensteten sich auf anspruchsvollere

4.3

1 Antwort

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Die Gehälter im öffentlichen Dienst sind reine Steuergelder die verwendet werden und, wie der Name schon sagt, SOLLTE ein Dienst für die Bürger geleistet werden. Damit öffentliches Steuergeld effizient eingesetzt wird, muss der Steuerzahler als Gegenleistung verbindlich einzuhaltende Fristen erhalten innerhalb derer seine Anträge erledigt sind. Auch der öffentliche Dienst darf effizient seine und nach dem Leistungsprinzip arbeiten.

4.0

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Leistung muss sich lohnen

Wie für alle Dinge gilt, fordern tun alle gerne. Die Pflicht zur Erfüllung leisten nur Wenige. Ich bin für ein Leistungsprinzip. Wer nachweislich mehr leistet und hier sollten die Bürger eine Evaluation machen wie an jeder guten Fachhochschule. Bsp. für Leistung: - korrekte freiwillige Auskünfte gegeben - Anträge abgearbeitet - Kaffee- und Raucherpausen eingehalten (also kein Tagesausflug),bzw. bei Überlastung der Anfragen verzichtet - Vorschläge zur besseren Effizienz umgesetzt - …

Quelle: Meinung

3.3

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Die Arbeitsmoral so manchen öffentlichen Bediensteten lässt zu wünschen übrig. Beginnt bei den Gemeinden... 20 Min. für einen Termin für den Ausweises... welcher dann in 10 Min. gemacht war... Ich hatte alles dabei... Nicht unschuldig dabei ist auch die sinnlose Bürokratie, teils im Hintergrund. Dennoch bin ich der Meinung, dass momentan überall über öffentliche Bedienstete und Schulen gesprochen wird. Und wirklich keiner spricht über die Privatwirtschaft. Hier wäre auch Bedarf und Potenzial!

3.0

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Ja, unsere Gehälter sind schon lange nicht mehr attraktiv. Ich fände es aber zielführender, uns auf jene Themen zu konzentrieren, die schon länger im Raum stehen (z.B. der Inflationsausgleich). Je mehr unterschiedliche Dinge wir vorschlagen, umso weniger Gewicht hat jedes einzelne davon.

3.0

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Wenn ich mir so denn Arbeitseinsatz mancher öffentlicher Bediensteten anschaue wäre ich eher dafür den 13. Monatsgehalt abzuschaffen.

2.9

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Ich habe nichts gegen einen 14. Monatslohn, allerdings müsste man die Effizienz der Bediensteten erhöhen und die Bürokratie ein wenig abbauen. Demnach könnte man die Bediensteten um mindestens 30% reduzieren, einen 14. Lohn einführen und gleichzeitig Steuergelder einsparen.

2.5

1 Antwort

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Alles gut und recht. Aber nur kurz gedacht. Wenn die Arbeitnehmerin der Arbeitnehmer dann in Rente geht fehlt ihr ihm der 14. Gehalt. Wie soll sie er dann mit der Rente auskommen?

2.5

2 Antworten

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Zufriedenheit

Besinnen wir uns lieber wieder auf Tugenden wie Zufriedenheit und Dankbarkeit Das Glück kommt von Innen nicht vom Außen und dieses ständige Gejammere ist eine sehr schädliche Untugend. Die Leute die diese Unzufriedenheit fördern, tun der Gesellschaft nichts Gutes. Angebot und Nachfrage reguliert nicht nur den Preis am Markt sondern auch Löhne. Wenn die öffentlich Bediensteten die meist guten Arbeitsbedingungen und Arbeitzeiten nicht zu schätzen wissen, können ja in den Sektor wechseln.

0.0

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Ich würde jeden öffentlich Bediensteten einmal in die Privatwirtschaft arbeiten lassen. Ich glaube daß alle nach kurzer Zeit wieder zurück kehren würden und dann unsagbar glücklich und zufrieden wären in öffentlichen Dienst arbeiten zu dürfen. Zufriedenheit schlägt sich nachweislich auch auf die Gesundheit nieder. (Mia in dor Privatwirtschoft kennen enkor ewiges Gepläre ninnor hearn!!

0.0

1 Antwort

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